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Den Dritten Weltkrieg verhindern – durch unseren gemeinsamen Protest – jetzt!

Die ersten Militärkolonnen durchqueren Deutschland von einem Ende zum anderen, die Bevölkerung soll das Thema Krieg verinnerlichen, der Bundesregierung blind vertrauen, die mit Vollgas auf einen Dritten Weltkrieg zusteuert und vor allem, die Bevölkerung soll kriegstüchtig werden. Milliarden Euros des von den Bürgern erarbeiteten Steuergeldes werden zum Töten von Menschen vorgesehen und auch eingesetzt, statt in Bildung, Gesundheit und Gemeinwohlwirtschaft zu investieren. Die Rüstungsunternehmen und ihre Steigbügelhalter profitieren davon.

Während die Bauern für Diesel kaputt besteuert werden, gibt es solche Probleme beim Militär offenbar nicht.

Hallo Klima- und Umweltschützer, wann erkennt Ihr endlich, dass Krieg der größte Klimakiller ist? An welcher Stelle sind alle Schadstoffe aufgeführt, die durch Rüstungsproduktionen, Bundeswehraktivitäten und Nato-Manöver unser Klima und die Umwelt belasten?

Von Protest gegen diese Kriegspolitik ist aktuell noch wenig zu spüren. Interessiert die tausenden Menschen, die derzeit gegen rechtes Gedankengut ihren Protest auf die Straße tragen, dieses menschheitsgefährdende Handeln der Ampelregierung etwa nicht? Ist ihnen das Ausmaß der aktuell zahlreich stattfindenden Nato-Manöver insbesondere in ihrem Zusammenwirken und die Zielrichtung dieser Manöver etwa nicht klar?

Gemeinsam auf die Straße für Friedens- und Entspannungspolitik – gegen die Kriegsvorbereitungen der Ampelregierung und gegen Waffenlieferungen und weitere Aufrüstung!

Hallo Friedenskräfte, lasst uns endlich gemeinsam Friedenspolitik von den Entscheidungsträgern aller Ebenen einfordern, indem wir gemeinsam auf die Straße gehen!

z.B. am 28. Februar 2024 (Mittwoch) in Magdeburg

17-18 Uhr vor der Johanniskirche (Nähe Alter Markt)

„Bäume statt Panzer!“

eine Kundgebung am Rande des „Klimatages“ in Sachsen-Anhalt

(Gast des „Klimatages“ – Luisa Neubauer – FFF)

Kontakt: dialog@aufstehen.de



Warum aufstehen?

Wir müssen aufstehen, um dieses Land zu verändern. Kein Politiker, keine Politikerin, keine Partei wird unsere Probleme lösen, wenn wir es nicht selbst tun. Eine Mehrheit der Bevölkerung wünscht sich eine soziale Politik, eine gesunde Umwelt und Frieden. Aber die Interessen der Mehrheit haben keine Mehrheit im Bundestag. Trotz Wahlen.
Viele Menschen sind müde. Sie erwarten nichts mehr von Parteien. Und jene, die in Parteien für eine andere Politik kämpfen, sind zu wenige, um sich durchzusetzen. Daher brauchen wir Dich, wenn Du unsere Ziele teilst! Jeder und jede ist wichtig und kann etwas tun. Ob Taxifahrer, Kassiererin, Rentner, Künstler, Leiharbeiter, Kleinunternehmerin, Krankenschwester, Polizist oder Ärztin. Lobbyisten haben das große Geld, wir haben die Leute.

Gründungsaufruf

Was sind die Ziele?

Wir wollen etwas Neues: Keine Partei, sondern eine dezentrale, aktionsorientierte Graswurzelbewegung für alle, die Druck auf die etablierten Parteien ausübt, endlich wieder für ein gerechtes und friedliches Land einzustehen. Ziel der Sammlungsbewegung ist es, Spaltungen zu überwinden und alle zentralen linken Anliegen zu einer gemeinsamen außerparlamentarischen Kraft zu vereinen.
Aufstehen will denjenigen wieder eine Stimme geben, die sich von der Politik abgewandt haben und diejenigen zusammenführen, die aktuell vereinzelt kämpfen. Dabei zielt Aufstehen nicht auf ein einzelnes Thema, sondern auf eine grundlegende Veränderung der Politik.
Der Gründungsaufruf ist der inhaltliche Kompass der Bewegung, in dessen Rahmen sich alle konkreten Aktionen und Forderung einzelner Aktionsgruppen wiederfinden.

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Protestierende Menschen © Adobe Stock/moodboard
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