Internationales Treffen für Frieden in Wien

10. und 11. Juni 2023

International Summit for Peace in Ukraine – IPSUkraine 2023 – IPB – International Peace Bureau


Der ukrainische Botschafter in Wien sieht in der von NGOs organisierten Konferenz eine „Untergrabung des Zehnpunkteplans von Präsident Wladimir Selenskij“.

Er habe große Zweifel, ob die Beteiligten wirklich an einem gerechten Frieden arbeiteten, so der Botschafter.

Der ukrainische Botschafter in Österreich, Wassyl Chymynez,
übt Kritik am Internationalen Gipfel für Frieden in der Ukraine, der am Wochenende in Wien stattfinden wird.

Diese Konferenz lasse große Zweifel aufkommen,
ob die beteiligten Akteure wirklich an einem für die Ukraine gerechten und dauerhaften Frieden arbeiteten, schrieb Chymynez in einer Erklärung, aus der die österreichische Nachrichtenagentur APA am Montag zitierte.

„In vorliegenden Papieren der Konferenz fehlt eindeutig, dass ein nachhaltiger und umfassender Frieden nur

im Einklang mit dem Völkerrecht und der Befreiung aller von Russland besetzten Gebieten möglich ist„, heißt es in seiner Erklärung.

Er verwies diesbezüglich auf einen
Zehnpunkteplan des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der im ersten Punkt bereits den völligen Abzug aller russischen Truppen aus der Ukraine vorsehe.

Auch zeigt sich Chymynez irritiert über die angekündigte Grußbotschaft des ehemaligen österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer.
Fischer wird ein gutes Verhältnis zum russischen Präsidenten Wladimir Putin nachgesagt.

Beim von Nichtregierungsorganisationen ausgerichteten Gipfel soll laut Eigendarstellung eine Wiener Erklärung für den Frieden veröffentlicht werden, in der Politikerinnen und Politiker aufgefordert würden,
sich für einen Waffenstillstand und Verhandlungen in der Ukraine einzusetzen.

Laut den Veranstaltern werden „Prominente internationale Rednerinnen und Redner“ auf die wachsende Eskalationsgefahr des Krieges hinweisen
und eine „Umkehr hin zu einem Friedensprozess“ fordern.

Die Konferenz findet am 10. und 11. Juni in Räumlichkeiten des Österreichischen Gewerkschaftsverbands ÖGB im 2. Wiener Gemeindebezirk statt.

federico nier-fischer

fnf-comunicaciones, thinksouth

Mail: thinksouth@fastmail.net

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Dr. PETER WEISH

http://homepage.univie.ac.at/peter.weish/


https://orf.at/stories/3319152/

Kommenden Samstag geht in Wien der “International Summit for Peace in Ukraine” über die Bühne.

Doch der Kongress, bei dem auch Vertreter Russlands zu Wort kommen sollen, ist umstritten.

Der ukrainische Botschafter in Österreich, Wassyl Chymynez kritisiert heftig den ÖGB.

Dieser stellt der Veranstaltung die Räumlichkeiten zur Verfügung.

Konferenz will russische Täter reinwaschen“
Keine Unterstützung erfährt die Konferenz von ukrainischen Diplomaten. Selenskyjs Stellvertreter in Wien sieht darin den Versuch der “Handlanger des russischen Regimes, den Krieg gegen die Ukraine zu rechtfertigen und die Rolle Russlands als grausamen Täter reinzuwaschen”.
Beim von linken Nichtregierungsorganisationen ausgerichteten „Gipfel“ soll laut Eigendarstellung eine „Wiener Erklärung für den Frieden“ veröffentlicht werden, in der Politikerinnen und Politiker aufgefordert würden, sich für einen Waffenstillstand und Verhandlungen in der Ukraine einzusetzen.

Lula, Chomsky „Prominente internationale Rednerinnen und Redner“ würden auf die wachsende Eskalationsgefahr des Krieges hinweisen und eine „Umkehr hin zu einem Friedensprozess“ fordern, heißt es in einer Presseaussendung zur Veranstaltung, die am 10. und 11. Juni in Räumlichkeiten des ÖGB im 2. Wiener Gemeindebezirk stattfinden soll.


Am Dienstag 13. Juni -2023 besprechen wir in Hamburg, Alexander Str. um 17:30 Uhr den Wiener Kongress Krieg und Frieden.

Bei Interesse an der Information zum Kongress, auch andere Termine und Orte, bitte melden

unsereweltclub

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22125 Hamburg

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„Bildet euch, denn wir brauchen all eure Klugheit. 

Bewegt euch, denn wir brauchen eure ganze Begeisterung. 

Organisiert euch, denn wir brauchen eure ganze Kraft.“  Antonio Gramsci