Bündnis 90/ Die Grünen am 1. Juni 2024 im Wahlkampf
in der Landeshauptstadt Magdeburg

Das berichten die Medien u.a. über diese Wahlveranstaltung in der Landeshauptstadt Magdeburg:
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/dann-bedankt-sich-der-gr%C3%BCnen-chef-sogar-bei-der-polizei/ar-BB1nsJ8a?ocid=BingNewsSerp
Wir sagen dazu:
Am 1. Juni 2024 fand eine Wahlveranstaltung der Partei Bündnis 90/Die Grünen zur EU-Wahl und zur Kommunalwahl 2024 in der Landeshauptstadt Magdeburg statt. Laut Medien spielte die Kommunalwahl dabei offensichtlich keine Rolle. Dabei gäbe es gerade in der Landeshauptstadt Magdeburg genügend Ansatzpunkte und Handlungsbedarf, um die Schieflage hinsichtlich Natur-, Klima,- Umweltschutz dringend zu korrigieren.
Für die von Habeck hochgelobte INTEL-Ansiedlung in der Landeshauptstadt Magdeburg auf bestem Bördeboden (Hinweis: Es gibt noch ausreichend andere Flächen für Gewerbe- und Industrieansiedlungen.) sind die Wasserversorgung und und auch die mit Schadstoffen belastete Wasserentsorgung noch ungeklärt (Hinweis: In den Sommermonaten beträgt der Wasserstand der Elbe ca. 45 cm.). Auch die finanzielle Unterstützung eines Unternehmens mit Steuergeldern in dieser Größenordnung ist zu hinterfragen.
Auch wird von den Mitgliedern und Sympathisanten von Bündnis 90/Grüne zugelassen, dass das Klimaentstehungsgebiet Kreuzhorst/ Rotehornpark/Elbe systematisch durch Abholzen und Zubetonieren zerstört wird – und das in einem Außengebiet nach Baugesetzbuch und im hochwassergefährdeten Bereich. Der Rotehornpark ist außerdem für die Magdeburger der Stadtpark für Kultur, Sport, Erholung, Freizeit und soll nach den Wünschen von Stadtverwaltung und Stadtparlament in großen Teilen der Luxuswohnbebauung weichen.
Mit Unterstützung von Bündnis 90/Die Grünen wird die Bürgerbeteiligung bei Planungsvorhaben eingeschränkt. Bei der Innenstadtplanung in der Landeshauptstadt Magdeburg werden wichtige Zusammenhänge nicht beachtet und um für diese unsinnige Planung schon einmal die Baufreiheit zu schaffen wird weiter Grün abgeholzt. Da spielt es auch keine Rolle, ob es sich wie beim Lutherhain am Johannisberg um Bäume aus Spendenaktionen handelt, selbst Spendenbäume der Stadtratsfraktionen.
Auch die Verkehrsplanungen liegen im Argen. So hat man zugelassen, dass eine zig-Millionen Euro-Neubaubrücke letztlich nur einspurig für den Fahrzeugverkehr zur Verfügung steht. Dabei ist Stau auf dieser Hauptmagistrale vorprogrammiert, denn Staus auf der Autobahn A2, die jetzt schon regelmäßig den Innenstadtverkehr (Ausweichstrecke Bundesstraße B1) lahm legt und Großveranstaltungen im Bereich „Ostelbien“ wurden einfach in der Planung (trotz Hinweisen) einfach nicht berücksichtigt.
Selbst das viel gepriesene ÖPNV-Konzept geht durch die in kurzen Abständen erforderlichen Schienenreparaturen, durch zu hohe Fahrpreise, zu große Taktfolgen von Bussen/Bahnen und schlechter Anschlussverbindungen bei gleichzeitig sinkender Einkommenssituation der Bevölkerung nicht auf.
Die von Habeck favorisierten fatalen (teuer und umweltschädlich) LNG-Lieferungen zerstören unsere Natur in den touristischen Bereichen an der Ostsee, haben gesundheitsschädliche Auswirkungen und sind darüber hinaus, laut Aussagen von Fachkräften, nicht einmal erforderlich.
Dass Krieg der größte Klimakiller ist, das ist offensichtlich bei den Mitgliedern und Unterstützern von Bündnis 90/Die Grünen ebenfalls noch nicht verstanden worden. Als Kriegstreiber sind sie aktuell sehr aktiv, ganz im Gegensatz zu den Versprechen, die sie zur letzten Bundestagswahl gemacht haben, denn da redeten sie noch noch von Umwelt-und Klimaschutz, wurden dafür auch gewählt.
Im Medienbericht hat man vermutlich versehentlich die Teilnehmer des Food-Festivals, das gleichzeitig am Veranstaltungsort stattfand, als Kundgebungsteilnehmer mitgezählt.
Wenn man angeblich schon so eine große Sorge um die Sicherheit der vier Redner hat, warum wählt man dann einen solchen Veranstaltungsort aus und sorgt damit für hohe Kosten aus Steuergeldern? Direkt neben der Mauer des Hofs der Kaserne Mark, auf der nach Medienbericht Scharfschützen postiert wurden, befindet sich ein 16-geschossiges Wohnobjekt, das öffentlichen Zugang hat.
Wir sagen:
Wir brauchen Politiker, die wissen, welche Bedürfnisse die Bevölkerung wirklich hat und keine „machtgeilen Traumtänzer“!


