Maßnahmen der BRD-Regierung als Bürger nicht regungslos hinnehmen!

Außenministerin Baerbock fürchtet „Volksaufstände“, Innenministerin Faeser sortiert Teilnehmer möglicher Protestaktionen schon mal vorsorglich in die Schwurbler-Ecke.
44 Prozent der Befragten haben bei einer INSA-Erhebung angegeben, sich an Protesten gegen steigende Energiepreise und Lebenshaltungskosten beteiligen zu wollen. Was den Herrschenden offenbar Angst macht, ist für uns eine gute Nachricht.
In europäischen Nachbarländern haben die Proteste schon begonnen. Auch in Deutschland gab es erste kleinere Kundgebungen und Versammlungen. Das ist wichtig und muss zu einer großen Bewegung anwachsen.
Die Sammlungsbewegung aufstehen unterstützt lokale Aktivitäten und ist dabei, auch eigene Aktionen vorzubereiten.
https://www.berliner-zeitung.de/news/energie-proteste-fast-jeder-zweite-deutsche-will-auf-die-strasse-demonstration-nancy-faeser-bauern-li.248473
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Aktive in Brandenburg/Havel auch bei +38 Grad im Schatten fit!

Liebe Friedensfreunde,
unsere 5. Mahnwache war heute eine erste große Bewährungsprobe, denn auch bei 38 Grad im Schatten haben wir „unseren Mann“ gestanden, das bezieht aber auch unsere Heidi mit ein.
Bei diesen Temperaturen war deutlich weniger Publikumsverkehr in der Stadt unterwegs. Viele haben sich sicher in den Brandenburger Gewässern eine Erfrischung gegönnt.
Es gab auch wieder interessante Gespräche mit Bürgern. Immer wieder wurde gefragt, warum sich die Bürger so ruhig und abwartend verhalten und die Maßnahmen der Regierung regungslos hinnehmen.
Andere fragten uns, was wir mit den Mahnwachen erreichen wollen.
Darauf haben wir 2 Antworten:
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Ein Zeichen setzen, dass es Bürger in der Stadt gibt, die den derzeitigen Kurs der Bundespolitik in der Auseinandersetzung mit Russland kritisieren und andere Wege gehen wollen.
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Die Bürger aufklären und der täglichen Kriegsrhetorik aus Rundfunk, Fernsehen und Presse etwas dagegenhalten.