Zu Ehren des 24-jährigen US-Luftwaffenmitglieds Aaron Bushnell, der sein Leben gab, nachdem er sich vor der israelischen Botschaft in Washington selbst verbrannt hatte, müssen wir ihm helfen seine Botschaft weiterzuverbreiten – damit sein Tod zu seinem Signal der Hoffnung wird das Morden endlich zu beenden und das Versprechen von NIE WIEDER endlich doch eingehalten wird!
Während viele seinen extremen Protestakt wahrscheinlich als Geisteskrankheit abtun werden, gibt es Millionen von uns, die sein überwältigendes Gefühl der Verzweiflung, Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit schmerzlich nachempfinden können, das ihn dazu veranlasste, sein Leben so gewaltsam zu beenden, um der Welt seine Botschaft zu überbringen er tat es mit solcher Klarheit und Ruhe:
„Mein Name ist Aaron Bushnell. Ich bin ein aktives Mitglied der US-Luftwaffe und werde mich nicht länger am Völkermord beteiligen. Ich stehe kurz vor einem extremen Protestakt, aber im Vergleich zu dem, was die Menschen in Palästina durch ihre Kolonisatoren erlebt haben, ist das überhaupt nicht extrem. Unsere herrschende Klasse hat beschlossen, dass dies normal sein wird. FREIHEIT FÜR PALÄSTINA!“
Der ironischste Teil dieses erschütternden Videos ist, dass ein Polizist eine Waffe auf einen brennenden Mann zieht und ein anderer Polizist schreit: „Ich brauche keine Waffen.“ Ich brauche Feuerlöscher.“ Eine höchst treffende Metapher für das, was jetzt passiert, da die Welt einen Waffenstillstand fordert und vor allem Deutschland und die USA weiterhin Waffen nach Israel schicken.
Eine mutige Tat der Verzweiflung ob dem Widerspruch, da uns gelehrt wurde das jedes Leben kostbar sein, das es gelte jedes Leben zu schützen, besonders das von unschuldigen Zivilisten und man dann hilflos zusehen muss, wie besonders die selbstgerechten „wertewestlichen“ Regierung dieses Prinzip mit Füßen treten und ad absurdum führen.
Auf seinem FB Account schrieb er als letztes noch: “Many of us like to ask ourselves, ‘What would I do if I was alive during slavery? Or the Jim Crow South? Or apartheid? What would I do if my country was committing genocide?’ The answer is, you’re doing it. Right now,”
„Viele von uns fragen sich: ‚Was würde ich tun, wenn ich während der Sklaverei am Leben wäre?‘ …Oder Apartheid? Was würde ich tun, wenn mein Land einen Völkermord begehen würde?‘ Die Antwort ist: Du tust es. Im Augenblick,“
https://www.youtube.com/watch?v=BJpWOikX9jU
und
https://www.youtube.com/watch?v=pJ1cpb8Ilk0
Erschütterte Grüße
I. (Der Verfasser ist uns bekannt.)