Ein BSW-Neujahrsempfang in Sachsen-Anhalt, der alle Zweifel (BSW sei bereits in der „Versenkung/Bedeutungslosigkeit“ verschwunden) ausräumte, was die Medien allerdings nicht berichteten.

29. 01.2026, Landeshauptstadt Magdeburg:
Trotz Glatteis auf den Straßen war der Saal mit Interessierten, Sympathisanten, BSW-Mitgliedern aus ganz Sachsen-Anhalt, BSW-Vertretern aus Sachsen und Brandenburg und auch mit den Medien gut gefüllt.
Alle Redebeiträge waren von Entschlossenheit, klarer Ansage, Faktenchecks und Realitätssinn geprägt. Bei allen Aussagen wurde deutlich, dass das BSW sich der Anliegen der Mehrheit der Bevölkerung annimmt.

Aufbruchstimmung statt „Niedergang“

Thomas Schulze u.a.:
– die Partei BSW ist gekommen, um zu bleiben
– je stärker die Partei BSW –> je friedlicher unser Land
– Armut als „Normalzustand“ wird vom BSW nicht akzeptiert
– mehr soziale Gerechtigkeit
– mehr wirtschaftliche Vernunft
– Infrastruktur –> Regionen stärken und nicht isolieren
– 15,- Euro Mindestlohn
Friederike Benda u.a.:
– Großbetriebe im Land Brandenburg stehen „auf der Kippe“
– in Klietz bildet die Bundeswehr ukrainische Soldaten aus
– AfD macht Politik für Superreiche und im Interesse der USA
– BSW steht als eigenständige politische Kraft zwischen allen Stühlen (wird deshalb als „gefährlich“ eingestuft und deshalb ausgegrenzt, aber auch teilweise „umarmt“), BSW wird nicht einknicken.
– wenn BSW geschlossen handelt, sich in politischen Grundfragen aufeinander verlässt, dann ist BSW als neue politische Kraft, insbesondere in Ostdeutschland, nicht mehr zu verhindern
Fabio De Masi u.a.:
– seit 2024 im EU-Parlament hat er u.a. die Machenschaften der Hochfinanz aufgedeckt
– Merz-Regierung ist nach wenigen Wochen im Amt schon so unbeliebt, wie die Ampel-Regierung nach 3 Jahren
– Schluss mit Mehrfrontenwirtschaftskrieg (mit China, mit Russland) im Schulterschluss mit der USA –> gute Beziehungen mit Ost und West sind erforderlich
– CDU treibt ständig eine „neue Sau“ durch` s Dorf (Arbeitszeit, Krankenstand, zu hohe Löhne usw.) –> Ablenkungen
– AfD hat zugestimmt, 5 % des Bruttoinlandproduktes (BIP)(ca. 40 % des jährlichen Bundeshaushaltes) für militärische Ausgaben zu verwenden
– Schuldenbremse ist aktuell nicht hilfreich (Kommunen müssen investieren können)
– „Wenn in China ein Sack Reis umfällt, dann heißt das aktuell Kurzarbeit in Bitterfeld.“
– AfD unterstützt Rentenprivatisierung (das ist keine Lösung)
– BSW fordert: Eine Rentenkasse für alle
– BSW fordert: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit und Tariftreue
Hinweise:
– Dr. Sahra Wagenknecht hat das BSW nicht im Stich gelassen, sie arbeitet weiterhin verantwortungsvoll an der Spitze der Partei „Bündnis Sahra Wagenknecht – Für Vernunft und Gerechtigkeit“ mit.
– Die bereits beschlossene Umbenennung dieser Partei erfolgt erst im Oktober 2026.