Das „Bündnis für Frieden“ Brandenburg an der Havel fordert:
„Wir brauchen den Friedenskampf in Stadt und Land, sonst setzt Deutschland die Welt ein drittes Mal in Brand!
In dieser Forderung steckt unser voller Ernst, weil namhafte Bundespolitiker tatsächlich fordern, den Ukraine-Krieg mit deutschen Waffen bis nach Moskau zu tragen.
Der CDU-Außenpolitiker Roderich – Oberst a.D. der Bundeswehr – forderte, man müsse die Ukraine in die Lage versetzen, den Krieg nach Russland zu tragen. Es reiche nicht russische Ölraffinerien anzugreifen, sondern man müsse auch Bunker, Gefechtsstände, Kommandozentralen und Ministerien vernichten. Dazu solle Deutschland kurzfristig weitreichende und bunkerbrechende Marschflugkörper vom Typ „Taurus“ liefern.
Bundeskanzler Scholz und Verteidigungsminister Pistorius lassen beim ersten Spatenstich für eine neue Munitionsfabrik in der Lüneburger Heide fotografieren. Sie schaufeln für den Sieg der
Ukraine.
Tatsächlich sind hier Totengräber am Werk, denn jede Granate tötet Menschen. Sie leisten ihren Beitrag, dass der Krieg in der Ukraine voraussichtlich noch Jahre andauert.
Die SPD- Spitzenkandidatin für die Europawahl im Juni 2024 Katarina Barley setzt der ganzen Kriegstreiberei noch die Krone auf. Neben der Atommacht Frankreich und England wünscht sie sich auch für Deutschland Atomwaffen.
Alles läuft also dem Plan des deutschen Verteidigungsministers Pistorius, oder sollte man in besser als Kriegsminister bezeichnen? Nach seinen Worten muss Deutschland nicht nur
verteidigungsfähig, sondern auch kriegstüchtig werden.
Der Generalinspekteur der Bundeswehr Carsten Breuer hat dazu bereits einen Zeitplan. Die Bundeswehr müsse binnen 5 Jahre kriegstüchtig sein. Das heiße nicht, dass es in 5 Jahren Krieg gebe, aber er sei möglich. Deshalb brauche es eine Gedankenwende in der Bundeswehr, aber
auch in den Köpfen der Bürger.
Wieder ein neuer Wendebegriff, nachdem Kanzler Scholz schon die Zeitenwende verkündete.
Der Begriff „Wende“ stand 1989/90 als ein Zeichen für eine mögliche friedlichere Welt. Der kalte Krieg schien beendet zu sein.
Heute wissen wir, er schwelte unter dem Teppich weiter und ist längst wieder traurige Realität.
Statt die gegenwärtigen Kriege unter Ausnutzung aller möglichen diplomatischen Kanäle schnellstmöglich zu beenden, gießen die Staaten der NATO immer mehr Benzin ins Feuer.
Deutschland strebt dabei eine Führungsrolle an.
Diese Politik führt uns an den Rand des Dritten Weltkriegs!
Zeigen wir deshalb wie die Landwirte auch in Friedensfragen unseren Protest im ganzen Land!
Stellen wir bei Wahlveranstaltungen zu den Kommunal, Landtags- Bundestags- und Europawahlen den Kandidaten, die um unsere Stimme buhlen, konkrete Fragen zum Thema
Krieg und Frieden. Lassen wir uns nicht mit dem Argument täuschen, dass sie dafür nicht zuständig zu sein.
Geben wir am Wahltag keine Stimme den Kriegs-Parteien.
Liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger, liebe Gäste der
Stadt,
unterstützen Sie den Friedenskampf auch mit Ihrer Teilnahme am 3. Ostermarsch in Brandenburg an der Havel am 30. März 2024 um 14 Uhr auf dem Neustädtischen Markt!
Liebe Bündnis- und Friedensfreunde,
am Mittwoch, den 21. Februar 2024 findet unsere 42. Mahnwache wie immer um 15:00 Uhr auf dem Neustädtischen Markt in Brandenburg an der Havel statt.
Mit einer zahlreichen Teilnahme würden wir ein wichtiges Signal setzen.
In Zeiten angekündigter „Kriegstüchtigkeit“ müssen wir nicht nur sichtbar, sondern auch hörbar werden.
Deshalb werden wir per Lautsprecher die Bürger zum Friedenskampf auffordern. (siehe oben unsere Forderungen)
Mit kämpferischen Grüßen
