Liebe Friedensbewegte,
alles sehr hektisch, weil Merz unterm alten Parlament vor seinem Besuch bei TRUMP die Ziel-Vorlage des Eklat-Theaters für viel höhere Rüstungsanstrengungen von „ruchlos“ empörten europäischen Seli (Selenskij)-Soli-Bekundern liefern möchte.
Und das so krass mit der, im Gesicht schon „roten“ SPD und mit Nachtritt gegenüber der bislang gegnerischen Ampel („Pack verträgt sich “ auch noch im Merz? ):
Nach dem absehbaren Scheitern der US-Brzcinki-Ukraine-Strategie (vorerst) gegen Russland nun in Vorbereitung eines noch breiteren, späteren EU-Stellvertreter-„Kriegstüchtigkeit“ allein über Deutschland via unfassbar mit im Raum stehendem 800 Mrd. Folge -“ Vermögen“(für Aufrüstung und panzertaugliche Brücken.. gen eher künftiger Ostfront), mit sprich ungebremsten Schuldenaufnahmen finanziert mit Hilfe von dann anstehenden  Verarmungssteuern über die nächsten Jahre – also für die Mehrheit dann grenzenlosen Niedergang ( was ihr nicht gerade kurz vor den Wahlen versprochen wurde) .
Und da ein weiter so bis auf den letzten Ukrainer ohne die  noch Führungsmacht der NATO sinnlos  gegenüber Russlands Vormarsch nicht mehr ansatzweise realistisch erscheint, möchte man gemeinsam willig(letztlich doch US-unterwürfig) eine Clown- Nummer fürs Lachen präsentieren( bevor die USA ev. verhandlungsfähiger gegenüber Russland nachträglich wieder einspringt) :
Man denkt im Seli-Soli-Lager, wenn man den früher schon vertrauenden Putin mit dem u.a. von Merkel noch stolz enthüllten, völkerrechtswidrigen, westlichen Betrug an den Minsk2-Vertrag des UN-Sicherheitsrats quasi als Waffenstillstand (mit verbotener, gleichzeitiger NATO-Aufrüstung) verkaufte, sollte man  diese Täuschung  gegenüber Russland nun noch toppen können.
Man schlägt unterm weiterem russophoben Medienkrieg nach dem alten Täuschungsmanöver – abseits von unteilbarer Sicherheit nun ernsthaft in momentan militärisch aussichtsloser Lage einen einmonatigen Waffenstillstand vor. Etwa als Einstieg für ernsthafte Friedensverhandlungen mit Russland?
Wohl vielmehr nee und eher, um mit eigenen (NATO-Staat-) Truppen den Ukrainern gegen die Russen über den roten Teppich binnen einmonatigem Waffenstillstand militärisch aus der Klemme zu helfen. Und das, ohne dass Russland damit ein ernsthaften Frieden von Dauer statt weiterer Wahnsinnsrüstung des Westens  garantiert wird. Wie dumm oder schwach- wie noch früher- schätzt man Russland ein?
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„Koalition der Willigen“: Macron erläutert französisch-britischen „Friedensplan“ für Ukraine

 

Paris und London drängen auf ein Ende der Kämpfe zwischen Moskau und Kiew – aber nicht um jeden Preis, so Frankreichs Präsident Macron nach einem Treffen mit Premier Starmer. Ihr „Friedensplan“, den eine „Koalition der Willigen“ umsetzen soll, werde laut Moskau die Lage nur weiter eskalieren.

Ein von Frankreich und Großbritannien entwickelter Plan zur Beendigung des Ukraine-Konflikts sieht einen einmonatigen Waffenstillstand vor, gefolgt von der Entsendung westeuropäischer Bodentruppen in die Ukraine, so der französische Präsident Emmanuel Macron.

Als Reaktion auf die katastrophale Reise des ukrainischen Staatschefs Wladimir Selenskij nach Washington in der vergangenen Woche hielten die Unterstützer Kiews am Sonntag einen Notgipfel in London ab. Selenskijs Besuch im Weißen Haus wurde am Freitag abrupt abgebrochen, nachdem sein Treffen mit US-Präsident Donald Trump und Vizepräsident J.D. Vance vor den Augen der Medien zu einem Wortgefecht ausgeartet war.

Macron erklärte am Sonntag gegenüber der Zeitung Le Figaro, er glaube nicht an ein Friedensabkommen, das als Ergebnis von Gesprächen zwischen den USA und Russland zustande kommen könnte, da der russische Präsident Wladimir Putin versuchen würde, die Ukraine zu demütigen, auch durch eine Entmilitarisierung des Landes.

Dem französischen Präsidenten zufolge haben Paris und London ihren eigenen Alternativplan zur Beendigung der Kämpfe entwickelt. „Wir wollen den Frieden, aber wir wollen ihn nicht um jeden Preis und ohne Garantien“, erklärte er.

Der französisch-britische Plan sieht einen vorübergehenden, einmonatigen „Waffenstillstand in der Luft, auf dem Meer und bei der Energieinfrastruktur“ vor, so Macron.

Ein Kontingent westeuropäischer „Friedenstruppen“ unter der Führung Frankreichs und Großbritanniens würde zu einem späteren Zeitpunkt in die Ukraine entsandt, wenn die Lage vor Ort sicher sei, fügte er hinzu.

„In den kommenden Wochen wird es keine europäischen Truppen auf ukrainischem Boden geben. Die Frage ist, wie wir diese Zeit nutzen können, um zu versuchen, einen Waffenstillstand zu erreichen, mit Verhandlungen, die mehrere Wochen dauern werden, und dann, wenn der Frieden unterzeichnet ist, einen Einsatz“, erklärte Macron.

Im Anschluss an das Treffen in London erklärte der britische Premierminister Keir Starmer, das Vereinigte Königreich und Frankreich seien bereit, eine „Koalition der Willigen“ anzuführen, um die Ukraine militärisch zu unterstützen, einschließlich der Entsendung von Truppen und Flugzeugen, nachdem ein Friedensabkommen mit Russland erreicht worden ist.

Moskau hat wiederholt einen vorübergehenden Waffenstillstand mit Kiew ausgeschlossen und besteht auf einem dauerhaften, rechtsverbindlichen Friedensabkommen, das die Ursachen des Konflikts angeht.

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hatte zuvor erklärt, die Idee, westeuropäische „Friedenstruppen“ in die Ukraine zu entsenden, sei dazu gedacht, „den Konflikt weiter anzuheizen und alle Versuche zu unterbinden, ihn abzukühlen“. Moskau hat erklärt, dass es alle ausländischen Truppen, die ohne UN-Mandat in der Ukraine eintreffen, als legitime Ziele betrachten wird.

Präsident Putin erklärte in der vergangenen Woche, dass Moskau nichts gegen eine Beteiligung Westeuropas am Friedensprozess einzuwenden habe, betonte aber, dass „hier niemand etwas von Russland verlangen kann“.

Mehr zum Thema ‒ Trump: „Selenskij will keinen Frieden, will uns mit reinziehen – wir kämpfen nicht für dieses Land“

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LG

G. (Der Verfasser ist der Redaktion bekannt.)

(3.03.2025)