„Aktiv werden für den Frieden – jetzt!“

Liebe Friedenskämpfer,

das sehe ich auch so, Petitionen, Demos, Lieder, Internetkommunikation, vieles vom heimatlichen Schreibtisch aus bringt in der Sache nichts bei den bestehenden politischen und medialen Verhältnissen.

Sogar das BSW (Bündnis Sahra Wagenknecht – für Vernunft und Gerechtigkeit) knickt regional für ein paar Posten ein, wie in Thüringen und Brandburg zu sehen.

Wackersdorf und Pershing-Stopp sind Beispiele dafür, wie man etwas stoppt.

In Deutschland wird – vor allem im Westen – für den Krieg produziert und durch Deutschland – vor allem im Osten dann konzentriert – rollen und fliegen die Waffen und die Nato-Truppen nach Osten gegen die Russen.
Das hatten wir doch schon mal. Daher: Lasst und das Erinnern nicht vergessen !

Da hätte es doch Sinn mal die dahinter stehende Logistik zu stören durch Blockaden.

Die Redenschwinger müssen mal dabei vorangehen und mögliches bürgerliches Engagement vor Kriegsmaschinen-Fabriken und auf der Straße auf Flugplätzen gegen einen Krieg fordern und vor- sowie mitmachen.

Wie besoffen strömen Zigtausende zum Fußball und z. B. in Dresden zum Weihnachtsfrieden-Riesenstollen-Anschnitt.

Und im Februar jeden Jahres wird diszipliniert gegen die anglo-amerikanische Zerstörung Dresdens eine Lichterkette gebildet.

Ich bin über achtzig Jahre alt und körperlich noch fit, toi, toi, toi, aber da müssen führend nun mal Leute ran – wie der ursprüngliche Joschka Fischer – die die Folgen einer sichtbaren Katastrophe auszuhalten haben, wozu dann später – wenn überhaupt noch – wieder Lichterketten gebildet werden.

Vielleicht gibt es bei der Bundestagswahl 2025 auch informativ hilfreiche Leute, die friedenstüchtig sein wollen?

Mit Friedensgruß

Dr. Peter V., Physiker (Der Name ist der Redaktion bekannt.)

Dresden

(15.12.2024)

2024-12-15T11:43:41+01:00

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