Hier auch noch einige Hintergrundinformationen zu Syrien:
Was in Syrien passiert, ist ein Verbrechen! Und Medien, sowie selbsternannte oder auserwählte „Experten“ beschreiben die Situation völlig verzerrt.
Kaum war im Libanon die von den USA und Frankreich ausgehandelte Waffenruhe in Kraft getreten, starteten in der nordwestlichen Provinz Idlib Tausende von Gotteskriegern unter dem Kommando von Haiat Tahrir Al-Scham (HTS) einen Angriff auf Aleppo. Der syrische Ableger von Al-Qaida ist international als Terrororganisation gelistet. Nun ist auch die 140 Kilometer südwestlich von Aleppo gelegenen Stadt Hama von den Terroristen besetzt und die Kämpfer bewegen sich Richtung Homs. Dem vorrückenden Kommando gehören zahlreiche, aus dem Kaukasus stammende Kampfverbände an, darunter Dschunud Al-Sham. Seit Juni kämpfen an der Seite von HTS in Syrien auch Fremdenlegionäre aus der Ukraine. Die ausländischen Kämpfer sind u.a. mit »Shaheen«-Drohnen ausgestattet, die mit lasergesteuerten Raketen bestückt sind. 250 ukrainische Militärexperten sollen im August in Idlib eingetroffen sein, um extremistische Milizen im Bau und Einsatz von Drohnen auszubilden. Im Gegenzug entsandten die Terrorgruppen, mutmaßlich mit Unterstützung der USA, Kämpfer nach Donezk, die dort als Kanonenfutter im Ukrainekrieg dienen.
Die syrischen Streitkräfte wurden zunächst überrascht und ordneten den Rückzug ihrer Einheiten an. In einer Stellungnahme der Syrischen Armee hieß es, HTS habe »mit Tausenden ausländischen Terroristen, schwerer Bewaffnung und einer großen Anzahl von Drohnen einen Großangriff in Aleppo und Idlib gestartet«. Dutzende syrische Soldaten seien gefallen und verletzt worden.
Erst im Herbst hatte Damaskus eine Reform der Streitkräfte eingeleitet. Ab Oktober wurden Hunderte Soldaten und Offiziere, die in den vergangenen zehn Jahren während des Krieges gedient hatten, nach Hause geschickt. Ab dem Frühjahr 2025 sollte die Armeereform beginnen.
Idlib, Hama und Aleppo verband seit 2020 eine Deeskalationszone, die von der Türkei, Russland, Iran und Syrien im Rahmen der Astana-Gespräche ausgehandelt worden war. Vorgesehen war, die Bewegungsfreiheit der Bevölkerung auf beiden Seiten der innersyrischen Frontlinie zu ermöglichen. Seit einem Jahr gab es in Khan Scheikhun durch die Vermittlung Russlands ein Versöhnungszentrum. Seit Anfang 2024 waren zahlreiche Familien aus dem von HTS kontrollierten Teil Idlibs in den von der syrischen Regierung kontrollierten Teil, also die Landkreise Hama und Aleppo, zurückgekehrt, um ihre landwirtschaftlichen Betriebe – u. a. Obst- und Pistazienanbau – und Dörfer wiederaufzubauen.
Die Kämpfer, von westlichen Medien als »Rebellen« oder als »syrische Opposition« bezeichnet, werden von ausländischen Drahtziehern finanziert. Die wiederum nutzen das Vakuum des Machtwechsels im Weißen Haus, um ihre territorialen Interessen auf Kosten anderer zu erzwingen. Die Türkei kontrolliert HTS in Idlib sowie die am Angriff beteiligte »Syrische Nationale Armee«. Ziel ist eine Pufferzone im Norden des Landes gegen die kurdische Autonomieregierung. Damaskus soll einer türkischen Truppenpräsenz und der Ansiedlung syrischer Flüchtlinge, die in der Türkei sind, dort zustimmen.
Erdogan versucht mit Kopfabschneidern aus aller Welt, die wichtigsten syrichen Städte zu besetzen und hat sich lange darauf vorbereitet. Er gibt offen zu, er möchte bis zur Hauptstadt, nach Damaskus. Unterstützung bekommt er von den USA und Israel, welche die Situation in Absprache mit ihm ausnutzen wollen, um Syrien zu zersplittern. Israel hat bereits Interesse bekundet, bei Besetzung von Homs durch Terroristen, einzumarschieren, um eine Pufferzone zu etablieren, die man ohnehin seit Jahren möchte, um Syrien vom Libanon abzukapseln.
Der Horror der Jahre 2014 und 2015, als der so genannte Islamische Staat große Teile Syriens überrannte und die Bevölkerung tyrannisierte, ist zurückgekehrt In Aleppo, Homs und Hama schlachten die Terrorbanden Zivilisten ab. Bezeichnend und zugleich wenig überraschend ist, dass die etwa 900 US-amerikanischen Besatzungssoldaten, die angeblich zur Bekämpfung terroristischer Gruppen in Syrien stationiert sind, nicht intervenieren. Unter US-Besatzung konnte der IS im Irak erst entstehen. Längst ist aufgedeckt, dass die CIA mithilfe der Golfstaaten und der Türkei eben jene Terroristen, die Syrien überfielen, mit Waffen ausgestattet und trainiert hat. Ziel war der völkerrechtswidrige Regime Change gegen die syrische Regierung. Und heute stiehlt man syrische Ressourcen, insbesondere Weizen und Erdöl. Auch heute deutet einiges darauf hin, dass die USA in ihren 28 militärischen Besatzungseinrichtungen auf syrischem Territorium eben jene Extremisten, die zu bekämpfen man vorgibt, ausbilden. So haben USA in den letzten Jahren längst zugegeben, dass die Al-Qaida-Terroristen in Syrien auf ihrer Seite stehen.
Seit fast 15 Jahren leidet die syrische Bevölkerung unter Krieg, Sanktionen und Besatzung. Israel hat nach langjähriger Besatzung die syrischen Golanhöhen völkerrechtswidrig annektiert und bombardiert das Nachbarland mehrmals wöchentlich.
Sämtliche fremden Besatzungstruppen, also die amerikanischen, türkischen und Israelischen müssen umgehend abgezogen werden. Die tödlichen Sanktionen gehören sofort aufgehoben. Nur diplomatische Bemühungen können Frieden bringen. Diejenigen, die Syrien zerstört haben, hatten und haben das Gegenteil zum Ziel.
Ankara will zudem Druck auf die USA ausüben, auf die Kurden im Nordosten einzuwirken, sich aus der von der Türkei beanspruchten Pufferzone zurückzuziehen und ihre Waffen abzugeben. Die kurdischen Kräfte weigern sich und weiten aktuell – mit Zustimmung der US-Armee – ihren Kampfradius sowohl in Aleppo als auch im Umland der Stadt aus. Im Westen der Stadt liefern sie sich Kämpfe mit den Dschihadisten. Im Osten Syriens haben syrische und irakische Widerstandskämpfer ihre Angriffe auf die von US-Truppen besetzten Ölfelder Omari und Konoco verstärkt. Die US-Truppen haben mit den kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDK) eine »Verteidigungslinie« aufgebaut.
Das Ziel der ukrainischen Kämpfer – vermutlich auch der Finanziers des Dschihadistenangriffs: Türkei, Israel, USA und NATO –, die mindestens seit Juni an der Seite der Dschihadisten in Syrien kämpfen, ist es Russland in dem Land zu schwächen. Moskau soll gezwungen werden, in der Ukraine Zugeständnisse zu machen und den Krieg zumindest »einzufrieren«. In Syrien hoffen sie weiter auf den Regime-Change in Damaskus. Ein Dringlichkeitstreffen der Außenminister im Astana-Format (Türkei, Iran und Russland) soll vermutlich am Wochenende in Doha, im Golfemirat Katar, stattfinden.
Wie war das noch mit dem Völkerrecht, der Nichtakzeptanz von Grenzverschiebungen, der Souveränität und der Integrität von Ländern? Die westliche Heuchelei ist unerträglich. Syrien war eines der schönsten und fortschrittlichsten Länder im Nahen Osten. Jetzt wird es im Interesse westlicher imperialistischer Interessen zerstört und von Terroristen aus der ganzen Welt übernommen. Vor über 7 Jahren wurde von den USA ein Kopfgeld auf Al-Jawlani, diesen IS- & Al-Qaida-Terroristen gesetzt. Heute soll dieser Mann, Syriens Staatsoberhaupt werden!? Mit Hilfe westlicher Medien & Staaten. In diesen Sekunden werden Häuser von Minderheiten in ganz Syrien ausgeraubt. Minderheiten sind auf der Flucht. Darüber schreibt natürlich niemand. Nicht das Volk hat sich durchgesetzt, sondern fremde Staaten, mit fremden Terroristen aus aller Welt. Und alle Syrer müssen jetzt so tun, als fänden sie es gut, weil sie Angst haben.
Viele Grüße
Isabelle
Aktuelle Entwicklungen zum Sturz von Assad / Taliban in Damaskus?
Liebe Friedensbewegte,
die jüngsten Entwicklungen in Syrien dokumentieren ein hohes Maß internationaler Einflüsse aus und in die bereits bestehenden zentralen „Brandherde“.
https://thecradle.co/articles/hts-declares-end-of-syrian-government-as-extremists-swarm-damascus ( dort zu übersetzen)
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Syrien vor der Zeitenwende: Assad ist gestürzt
- Dezember 2024Thomas Pa
Die Epoche Assad ist vorbei. Aus Damaskus gibt es Jubelszenen. Sieger sind Dschihadisten von Hay’at-Tahrir-asch-Scham. Wer wird Syrien regieren?
Manche Ewigkeiten sind überraschend schnell vorbei. Syrer in ihrem Land, wie auch solche, die in andere Länder geflüchtet sind, wachen, sofern sie in diesen Tagen überhaupt schlafen konnten, heute in einer anderen Realität auf.
Angeblich hat Baschar al-Assad wie auch seine Familie das Land verlassen. Diese Nachricht ist bis heute Morgen aber noch nicht offiziell bestätigt.
Sicher ist aber: Seine Macht ist zu Ende. Laut Reuters hat die syrische Armeeführung Offizieren am heutigen Sonntag mitgeteilt, dass diese Herrschaft beendet sei. Als Quelle wird ein syrischer Offizier genannt, der über diesen Schritt informiert war.
Indessen gaben die Dschihadisten via TV bekannt, dass sie nun in der Hauptstadt das Sagen haben.
Machtwechsel in Damaskus
Es ist nicht die einzige Nachricht, die heute vom Ende einer Epoche kündet. Der syrische Regierungschef Mohamed al-Dschalali gab bekannt, dass er zur Zusammenarbeit „mit einer vom syrischen Volk gewählten Führung“ bereit sei, wie die Nachrichtenagentur meldet.
Das korrespondiert mit einem Statement des russischen Außenministers Lawrow, der gestern nach einem Treffen in Doha von Staaten, die im sogenannten Astana-Format über die nähere Zukunft Syriens berieten, das Signal zu einer Zusammenarbeit gab:
„Wir fordern ein sofortiges Ende der Feindseligkeiten und die Aufnahme eines Dialogs zwischen der Regierung und den legitimen Oppositionskräften.“
Russland bildet zusammen mit Iran die Schutzmacht der Regierung Assad. Die Aussage, obwohl in zurückhaltender diplomatischer Form gehalten, macht deutlich, dass auch Russland den Wechsel der Macht in Damaskus nicht aufhalten wird.
Wer wird Syrien regieren?
Wer aber ist „legitime Opposition“? Wer wird Syrien regieren? Welche Teile von Syrien? Wer wird den politischen Prozess bestimmen? Wer wird den Wiederaufbau finanzieren? Und schließlich: Wird sich die Situation in Syrien so verändern, dass Millionen von Geflüchteten wieder ins Land zurückkehren?
Das sind die großen Fragen, die sich seit den Geschehnissen der letzten Tage, die auf ein Ende der jahrzehntelangen Herrschaft der Assad-Familie und ihrer Verbündeten hinausliefen, auftürmen.
Angesichts der komplizierten Lage im Mehrfrontenland, in dem die Kämpfe, geführt mit unterschiedlichen Interessen, weitergehen (siehe dazu die Überblickskarte von Fabrice Balanche, einem Geografie-Professor, der sich seit vielen Jahren mit den territorialen Machtkämpfen in Syrien beschäftigt), sind diese Fragen nicht einfach und vor allem nicht schnell zu beantworten.
Auch zu lesen:
Israels neue Fronten: Vom Gaza-Krieg zur syrischen Grenze
Die Rolle der Dschihadisten der Hay’at-Tahrir-asch-Scham (HTS)
Herausragend ist die Rolle der Dschihadisten der Hay’at-Tahrir-asch-Scham (HTS) beim Machtwechsel. Für Russland und Iran ist sie – noch? – keine legitime Opposition. In den USA wird sie als „Terrororganisation“ geführt.
Es sind Mitglieder der HTS, die im Staatsfernsehen das Ende der 24-jährigen Herrschaft von Baschar al-Assad verkündeten. Und es sind HTS-Milizen-Kämpfer, die den Machtwechsel mit ihrer erfolgreichen Offensive auf Aleppo einläuteten.
Die Islamisten der sogenannten Syrischen Nationalen Armee, die unter türkischer Ägide stehen, schlossen sich dem Vormarsch an – mit eigenen Zielen. Dem türkischen Präsidenten Erdogan geht es vorderhand um Gebiete im Norden Syriens, wo er die Kurden bekämpft.
Ein neues Bild auch für Erdogan
Von der Dynamik der Eroberungen der HTS entlang der großen Verkehrsader in Syrien überrascht und davon, dass die Regierung in Damaskus urplötzlich durch Geschehnisse im Süden des Landes fallen konnte und augenscheinlich gefallen ist, steht auch er vor einem neuen Bild.
Wie er sich hier positionieren wird, gehört zu den wichtigsten Faktoren in der neuen syrischen Machtphysik.
HTS: Jetzt in Damaskus
Der zentrale Player, der bis dato die wichtigsten Vorgaben im Land macht, ist die HTS unter Führung von Abu Muhammad al-Dscholani (auch Dschaulani oder auch: al-Jolani). Die blitzartige Eroberung Aleppos durch die Herrscher der Provinz Idlib war jahrelang vorbereitet, schrieb der Kenner der Dschihadisten in Syrien, der französische Journalist Wassim Nasr, als die HTS-Milizen die weltweite Öffentlichkeit mit dem ersten militärischen Großerfolg in Syrien überraschten.
Nun sind sie in Damaskus und nicht nur in Syrien muss man sich neu mit ihnen auseinandersetzen. HTS hat eine Vergangenheit, die von al-Qaida geprägt ist, die beim Entstehen der al-Nusrah-Front, dem Ursprung der HTS, eine maßgebliche Rolle spielt.
Al-Dscholani hat sich vor Jahren von al-Qaida losgesagt und die Dschihad-Experten streiten sich seither darüber, wie viel al-Qaida noch den ideologischen Kern der HTS ausmacht. Deren Herrschaft in Idlib steht unter den Gesetzen der Scharia.
Im Unterschied zur al-Qaida und zu dschihadistischen Konkurrenten wie dem IS verzichte man auf den globalen Dschihad, wird vonseiten Dscholani seit vielen Jahren in die öffentliche Wahrnehmung gestreut. Irgendwann wechselte er auch seinen Anzug und trat so auf, dass er sich als für den Westen akzeptabler politischer Verhandler präsentierte. Ein Ziel hat er erreicht: An ihm führt derzeit kein Weg vorbei.
Die Zeitenwende bei den Dschihadisten
Wie Nasr, der seit vielen Jahren über exklusive Verbindungen zur dschihadistischen Szene verfügt – im letzten Jahr führte er ein seltenes Interview mit al-Jolani in Idlib – , die letzten Tage berichtete, wurde der Vorstoß der HTS-Kämpfer mit großer Disziplin und Achtung vor der Bevölkerung und der staatlichen Institutionen durchgeführt. Es gab Orders wie etwa
Keine Schüsse in die Luft, das terrorisiert die Einwohner/gefährlich. Kämpfer sollen Innenstädte evakuieren und sich an die Fronten begeben. Öffentliche Einrichtungen verschonen, da sie dem Volk gehören. Privatwohnungen/-grundstücke nicht öffnen. (…) Alle Regierungsinstitutionen, internationalen Organisationen (NGOs) und UN-Büros stehen im Dienst des Volkes und es ist unsere Pflicht, sie zu schützen. (…) sie werden geschützt werden.
HTS-Order laut Wassim Nasr
Das Ziel der HTS sei, so übermittelt es der französische Kenner des Milieus, Orte für die Bevölkerung zurückzuerobern, die von dort geflüchtet sind. Das Gelingen wird nun von Jubelbildern begleitet, aktuell auch aus Damaskus, wo die Machtübernahme als erstaunlich ruhig geschildert wird.
Dass al-Jolani mit harten, brutalen und mörderischen Methoden für Disziplin sorgen kann, hat er die letzten Jahre in Idlib bewiesen, wo er die dschihadistische Konkurrenz ausschaltete. Welchen Kurs wird er nun verfolgen, da die Machtverhältnisse in Syrien vor einer Zeitenwende stehen?
Das Vorbild: Die Taliban
Al-Jolanis großes Vorbild sind die Taliban. Weswegen große Vorsicht bei der Beurteilung einer Machtübernahme mit harmlosen Konsequenzen angeraten ist.
Die große Furcht vor einem Machtwechsel in Syrien war die Aussicht auf blutige Abrechnungen, auf eine brutale Fortsetzung des Mehr-Fronten-Bürgerkriegs, auf Verhältnisse wie im failed-state-Libyen.
Bislang bestimmt dieses Horrorbild nicht die große Lage in Syrien. Es könnte aber so kommen in einem Land, das zu einem „islamischen Emirat“ wird, wie viele erregte Beiträge im Debattenforum X/Twitter befürchten.
Das würde neue Fluchtbewegungen aus Syrien zur Folge haben, was keines der Nachbarländer will.
Optimistisches Szenario: Die Rückkehr der syrischen Kriegsflüchtlinge
Was die Flüchtlinge aus Syrien angeht, so finden sich in den letzten Tagen immer häufiger auch Stimmen, die die Hoffnung äußern, dass sich die Lage in Syrien so konsolidieren könnte, dass für viele der Rückweg neu offensteht.
Viel hängt nun vom Interessenspiel der internationalen Mächte und der politischen Zusammenarbeit ab, die der syrische Regierungschef Mohamed al-Dschalali in Aussicht gestellt hat.
Welche Art von Herrschaft wird es sein? Wer wird die Verfassung ändern? Wird Syrien aufgeteilt?
Quelle https://www.telepolis.de/features/Syrien-vor-der-Zeitenwende-Assad-ist-gestuerzt-10191778.html
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Fortlaufende Nachrichtenaktualisierungen:
https://rtde.info/der-nahe-osten/228767-live-ticker-syrien-aufstaendische-uebernehmen/
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Geopolitische Hintergründe (bisher Russlands Praesens in Syrien !?) via Beförderungen Deutschland – Ukraine – HTS.?
https://www.nachdenkseiten.de/?p=125792
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UND was die Entwicklungen in Syrien für die Palästiner im Gaza bedeuten, ist noch kaum genauer absehbar.
Lg
G. (Der Verfasser ist der Redaktion bekannt.)
(Stand: 8.12.2024)
