Foto: Hannover, Landeshauptstadt Niedersachsen

Foto: „Kröpke“, zentrale platzartige Straßenkreuzung


Zum Anti-Kriegstag am 1. September:

In 5 Jahren Krieg gegen Russland?

Die Situation in Europa entwickelt sich immer gefährlicher in Richtung militärischer Konfrontation mit Russland; ein Datum für diesen Krieg wird von Pistorius & Co. auch schon genannt: 2029.

100e Milliarden fürs Militär, Aufrüstung wie seit Hitlers Wehrmacht und dem Kalten Krieg nicht mehr. Unsere Steuergelder sollen für Waffen verpulvert, die Bundeswehr vergrößert, wir alle „kriegstüchtig“ werden.

Die Stationierung von US-Mittelstreckenwaffen und Atombomben macht uns wie in den 80er Jahren nicht sicherer sondern zum Kriegsziel!

Ein nächster Großkrieg in Europa würde aber die totale Vernichtung Deutschlands bedeuten . . .

Darum muss mit Russland endlich verhandelt werden über eine Friedenslösung für die Ukraine und letztlich auch für ganz Europa, die Russland einschließt.

Der Frieden muss gewonnen werden – nicht der Krieg! Das gilt genauso für den Krieg in Gaza!

Kommt* zur bundesweiten Friedensdemo!

„Nein zu Krieg und Hochrüstung – Ja zu Frieden und internationaler Solidarität“
am Donnerstag, den 3. Oktober 2024, ab 14:30 Uhr,
vor dem Brandenburger Tor in Berlin

*) Bus-Fahrkarten gibt’s gegen Spende beim Friedensbüro Hannover, bzw. über
Bank für Sozialwirtschaft, IBAN DE 78 3702 0500 0009 4539 00.
Bitte den Namen und Anzahl der Mitfahrenden angeben!
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Für ein „Friedenshaus Europa“:

Friedenszone überall, vom Ural bis Portugal!


Überparteil. Arbeitskreis „aufstehen für den frieden, Hannover!
V.i.S.d.P.: M. Kuhlendahl, 30171 Hannover, E-Mail „info@aufstehen-hannover.de“