Liebe Friedensfreunde,
 
wir bitten Euch, diesen Offenen Brief an die deutsche Regierung und an den Präsidenten der Russischen Föderation mit zu unterzeichnen. 
Weitere Unterzeichner melden sich bitte bei E-Mailadresse: anna.demok@gmx.de  oder rufen bei Brigitte Queck an. Telefon: 0331 71 17 71
 
Viele Grüße und bitte unterzeichnet diesen wichtigen Brief und leitet ihn an Eure Bekannten und Freunde weiter
 
Regina Silbermann

Offener Brief

von Einzelpersonen und deutschen Organisationen zur Friedensinitiative Russlands durch den Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin

am 14. 6. 2024 zur Beendigung des Ukrainekrieges

Sehr geehrter Herr Präsident der russischen Föderation, Wladimir Putin, sehr geehrte Diplomaten der Russischen Föderation, liebe Menschen in Russland und anderen Teilen der ehemaligen Sowjetunion!

Es schreiben Ihnen um des Friedens willen in Russland, der Ukraine und anderen Teilen der Welt besorgte Antifaschisten und Demokraten aus Deutschland.

Wir begrüßen die erneute Friedensinitiative Russlands, vorgestellt von Ihnen, Herr Präsident, in Ihrer Rede im russischen Außenministerium am 14. Juni 2024.

Gleichzeitig entschuldigen wir uns für die kriegslüsterne und bisher zu keiner Diplomatie fähige deutsche Bundesregierung im Umgang mit Ihrem Staate, der Russischen Föderation, die wie wir hörten, vor kurzem sogar mit deutschen Raketen

von ukrainischem Territorium aus bombardiert worden ist. Dieses Vorgehen ist eindeutig grundgesetz- und völkerrechtswidrig.

Begründet wurde das Schicken von Angriffswaffen in die Ukraine mit dem Vorwurf an den russischen Staat, dass er am 24. 2. 2022 als Erster einen Angriff auf die Ukraine verübt und damit einen Krieg gegen die Ukraine vom Zaune gebrochen hat.

Wir wissen, dass das nicht wahr ist!

Den Ukrainekrieg begannen die USA mit ihrem blutigen Staatsstreich in der GANZEN Ukraine im Jahr 2014, mit indirekter Unterstützung der anderen führenden NATO-Staaten. In diesem Krieg wurden bis zur Militäroperation Russlands in der Ukraine

am 24. 2. 2022 im Donezk absichtlich und zielgerichtet 15.000 Menschen von ukrainischen und ausländischen Faschisten umgebracht.

Für dieses politische, wie auch militärische Eingreifen und die letztlich herbeigeführte Machtergreifung einer faschistischen ukrainischen Regierung auf Betreiben der USA im Jahre 2014, hat Russland weder die Vereinigten Staaten, noch die anderen

führenden NATO-Staaten militärisch angegriffen, sondern hat sich  n u r  auf das Territorium der Ukraine beschränkt, von der aus seit 2014 ein Krieg gegen die Menschen im Donbass geführt und gegen Russland vorbereitet, allmählich erweitert und

nun in offener Form, geführt wird.

Sie, Herr Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, haben auf jede Provokation seitens der US-NATO-Staaten, die diesen inneren Konflikt zwischen Russland und der Ukraine mit militärischen „Hilfslieferungen“ an die Ukraine ausgedehnt haben, bisher angemessen und besonnen reagiert.

Aber sowohl Sie, als auch die anderen führenden Regierungsvertreter Ihres Staates, haben stets hervorgehoben, dass eine von den westlichen Staaten angestrebte Zerstörung Russlands um seiner reichen Ressourcen willen, nicht hingenommen wird

und im Falle eines tödlichen Angriffs auf die Russische Föderation notfalls mit einem Atomschlag beantwortet werden wird. Diese Haltung ist völlig legitim, da die USA bis heute – bezüglich der Anwendung von Atomwaffen – sogar eine Erstschlagsdoktrin vertreten und weil die Anwendung von Atomwaffen in Form der Anwendung von abgereicherten Uranwaffen von den USA schon seit den 1980er Jahren, dem 1. Golfkrieg gegen den Irak, verwendet werden.

ULTIMA RATIO IST, DA SICH DiE ANWENDUNG VON ATOMWAFFEN ZU EINER ENDLOSSPIRALE AUF DIE GANZE WELT AUSDEHNEN KANN UND DAMIT DEN UNTERGANG DER GANZEN MENSCHHEIT HERBEIFÜHREN KÖNNTE, 

WENDEN WIR UNS MIT DIESEM OFFENEN BRIEF SOWOHL AN SIE, HERR PRÄSIDENT DER RUSSISCHEN FÖDERATION, WLADIMIR PUTIN, ALS AUCH ERNEUT AN ALLE REGIERUNGSVERTRETER DEUTSCHLANDS!

Die Friedensinitiative der Russischen Föderation zur Beendigung des Ukrainekrieges wäre unseres Erachtens wert, diskutiert zu werden, damit sie zum Wohl des russischen und ukrainischen Volkes endlich umgesetzt werden kann!

DIE WELT BRAUCHT FRIEDEN UND KEINE KRIEGE!

Berlin 19. Juni 2024

Weitere Unterzeichner melden unter: anna.demok@gmx.de  oder Telefon. 0331 71 17 71

Erstunterzeichner:

Komitee arabischer Antifaschisten der Bundesrepublik Deutschland

Mütter gegen den Krieg Berlin-Brandenburg

Friedensbrücke-Kriegsopferhilfe e.V. Liane Kilinc (Vorsitzende)

OKV-Liane Kilinc (Präsidiumsmitglied)

Ulrike Wolff, Schillerinstitut

Stellvertretender Bundesvorsitzender des Deutschen Freidenkerverbandes und Präsident der Weltunion der Freidenker, Klaus Hartmann

Helen und Dr. Ansgar Klein „ Achener für eine menschliche Zukunft“

Dietrich Hyprath, Sant Josep (Ibiza), Spanien

Jens Loewe, Publizist und Friedensaktivist, Stuttgart

Frank Becker, Freidenker, Berlin

Harry Popow, Autor, Blogger, Rezensent, Hobbymaler, Schöneiche, Berlin,

Erika Baum, Antifaschistin und Friedensaktivistin, Berlin

Wolfgang Schumann, Rentner, KPD,

Gertraude Albrecht, Porzellanmalerin und Künstlerin,

Dr. Uta Mader, Ärztin und Friedensaktivistin, Berlin

Dr. Ulryk Gruschka, Deutsch – Chinesischer Freundschaftsverein e.V. Ludwigsfelde

Christine Lobauer, Friedensaktivistin, Barcelona, Spanien

Jürgen Kuhlmann, Vorsitzender der DABELNER Friedensinitiative und Schriftsteller

Christian Hamann, Initiative Frieden, Freiheit& Fairness, Uruguay

Professor Mati Baraki, Friedens – und Konfliktforschungsaktivist

Gordana Milanovic, Friedensaktivistin

Ulla Ermen, DKP

Elke Zwinge – Makamizile, Deutscher Friedensrat

Kaspar Trümpy; INTERNATIONAL COMMITTEE SLOBODAN MILOSEVICIC (ICSM) Schweiz

Gerd Hommel, Gründungsmitglied des Revolutionären Freundschaftsbundes Ernst Thälmann und Kameraden.

Professor Hermann Klenner, Professor für Wirtschafts-und Internationales Wirtschaftsrecht, Berlin

Regina Silbermann, Friedensaktivistin, Karl Marx –Stadt ( jetzt Chemnitz )

Valentina Belskaja, Rentnerin und Überlebende der Leningrader Blockade, Mecklemburg

Weitere Unterzeichner melden unter: anna.demok@gmx.de  oder Telefon. 0331 71 17 71