aufstehen-Schwerin

Seit 2018 als fester Bestandteil der Sammlungsbewegung aufstehen aktiv dabei.

aktuelle Termine der Ortsgruppe aufstehen-Schwerin:

28. Februar 2024:

Mahnwache für den Frieden (Doppelmahnwache) am 28.2.2024, 18.00 Uhr, Schwerin, Marienplatz/Ecke Helenenstraße

https://schwerin-aktiv.org/aufstehen/mahnwache-kriege-beenden-endlich-weltweit/

28. Februar 2024:

Mahnwache für die Freiheit von Julian Assange (Doppelmahnwache) am 28.2.24, 18.00 Uhr Schwerin, Marienplatz/Ecke Helenenstraße

https://schwerin-aktiv.org/aufstehen/mahnwache-fuer-die-freiheit-von-julian-assange-1/

12. März 2024:

Ortstreffen am 12.3.24 18.30 Uhr

https://schwerin-aktiv.org/aufstehen/monatstreffen-aufstehen/


unsere aktuellen Schwerpunkte:

Wir sind gegenwärtig damit beschäftigt, die Dienstag-Demos gegen „Rechts“ gemeinsam mit dem „Friedensbündnis Schwerin“ zu drehen auf die „Verursacher des Rechtsrucks“ und die Themen „Frieden und Wahrheit“ (Hegel: „Das Wahre ist das Ganze“). Das muss wohlüberlegt und kann auch gefährlich sein!

Zusätzlich laufen Aktivitäten zum „Norddeutschen Friedensbündnis“ als Dachorganisation, dem die Ortsgruppe aufstehen-Schwerin beigetreten ist und für Mecklenburg-Vorpommern versucht zu koordinieren.

Wir bitten Euch alle, die Bremer Erklärung (Anlage) breit zu veröffentlichen und um Unterstützung nachzusuchen?

Gern möchten wir mit weiteren Friedensbewegungen in Mecklenburg-Vorpommern (Wismar, Rostock, Stralsund, Wolgast), aber auch in Niedersachsen in Kontakt treten, um gemeinsam in Aktion gegen die gefährlichen Nato-Manöver kämpfen zu können.

Dem Prinzip „teile und herrsche“ erteilen wir eine Abfuhr, denn nur gemeinsam sind wir in der Lage, einen sichtbaren Protest auf die Straße zu bringen, der die Bundesregierung und weitere Entscheidungsträger zum Umdenken ihrer Politik bewegt.

Der Schwerpunkt unserer Aktivitäten richtet sich aktuell vor allem gegen die Verladung von Kriegsmaterial (Anfang Mai 2024) im Rostocker Hafen!! Unsere Häfen sollen Friedenshäfen sein!!

Mit freundlichen Grüßen

U. L. (Der Verfasser ist uns bekannt)


BREMER ERKLÄRUNG:

Bremer_Erklärung_Friedensbündnis_Norddeutschland_3.12.2023 (1)

Das am 3. Dezember 2023 in Bremen tagende, lagerübergreifende und parteiunabhängige
FRIEDENSBÜNDNIS NORDDEUTSCHLAND erklärt:

Wir schätzen das Friedensgebot in unserem Grundgesetz und sind inspiriert von der Langfristvision
einer atomwaffenfreien Welt, in der die Zärtlichkeit der Völker, die Kooperation zum Wohle aller obsiegt
hat und friedliche, Vernunft orientierte Konfliktlösungsstrategien zur Normalität geworden sind.

WIR VERNETZEN UND ENGAGIEREN UNS IN DIESEM LAND FÜR
• Diplomatie in den internationalen Beziehungen zur Verhinderung von Kriegen und im Kriegsfall für Waffenstillstand & Friedensverhandlungen.

• zivile Häfen und die zivile maritime Wirtschaft an Nord- und Ostsee – für Rüstungskonversion

• Entspannung und Kooperation zum allseitigen Nutzen – anstelle von zerstörerischen bewaffneten oder wirtschaftlichen Kriegen

• die Charta der Vereinten Nationen

• eine europäische Sicherheitsarchitektur mit ALLEN Ländern in Europa

• Abrüstung statt Aufrüstung, Friedensförderung statt „Kriegstüchtigkeit“

• das Recht auf Kriegsdienstverweigerung und die Anerkennung als politischer Asylgrund in Deutschland

• einen offenen Debattenraum, in dem kontroverse Sichtweisen fair ausgetragen werden können

• Investitionen in Bildung, Gesundheit und Sozialstaat, für zukunftsfähige Infrastruktur und Umweltschutz

WIR LEHNEN AB
• den Missbrauch unseres Landes, der Häfen, der Infrastruktur und des Luftraums als Aufmarsch-& Logistikdrehscheibe für ausländische Truppen und für grundgesetzwidrige „weltweite Missionen“ und Auslandskriege

• Militärinterventionen und Waffenlieferungen in Krisen- und Kriegsgebiete!

• Waffen- und Munitionstransporte über unsere Häfen

• Militärübungen und Rüstungsprojekte wie

◦ den Bau von Kriegsschiffen und damit verbundener Waffensysteme
◦ den Bau von Kriegsflugzeugen und militärischen Raketen-, Satelliten- und Weltraumaktivitäten
◦ den Bau von Panzern und dafür konzipierte Munition

• Wirtschaftskriege und Sanktionen

• Kriegspropaganda, psychologische Kriegsführung und die Ausgrenzung und Diffamierung Frieden fördernder Stimmen

• die massive Umwelt- und Ressourcenzerstörung durch Militärübungen, Rüstungsproduktion, kriegerische Einsätze und Munition (besonders DU „Depleted Uranium“ und Streu-Munition).

Wir planen und koordinieren unsere Friedensaktivitäten in den Bundesländern Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, von Emden/Leer bis Wolgast.

Die beteiligten Friedensaktivisten und Friedensorganisationen vernetzen sich im FRIEDENSBÜNDNIS NORDDEUTSCHLAND.

Sie handeln weiterhin in eigener Verantwortung autonom gemäß ihren eigenen Satzungen und Zielsetzungen mit ihren eigenen Aktionen und öffentlichen Auftritten.

In ausdrücklich gemeinsam vereinbarten dezentralen und zukünftig möglicherweise auch zentralen Bündnis-Aktionen beschränken wir uns in diesem breiten Bündnis auf die hier formulierten Positionierungen und Themensetzungen.

Wir wenden uns gegen jede Form von Imperialismus, Militarismus, Faschismus, Antisemitismus und Rassismus.

Bremen, 3. Dezember 2023