Aufruf
zur Demonstration und Protestkette
gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2024,
am 17. Februar 2024 in München
Warum gegen die Münchner „Sicherheitskonferenz“ (Siko) protestieren?
Kriegstreiber unerwünscht!
Wie schon seit 60 Jahren treffen sich im Februar 2024 Staatsvertreter, Militärs und Rüstungskonzerne zur Münchner „Sicherheitskonferenz“ (Siko) im Bayerischen Hof.
Bei dieser Privatveranstaltung, die u.a. mit Steuergeldern finanziert wird, ging es nie um Sicherheit, sondern immer um die Machtinteressen der NATO und ihrer Mitgliedstaaten –
besonders die der deutschen Bundesregierung, die eine militaristische „Zeitenwende“ losgetreten hat und nun das ganze Land „kriegstüchtig“ machen will. Heute organisiert die
Bundesregierung die größte Aufrüstung seit dem Zweiten Weltkrieg und schickt Waffen in Kriegsgebiete. Das bedeutet: Wettrüsten, Konfrontation, Krieg – bis hin zum Atomkrieg.
Auf der Siko wird diese Gewaltspirale als „Sicherheit“ verkauft.
Die Siko soll nicht ungestört stattfinden. Mit einer Protestkette durch die Fußgängerzone und einer Demo, die das Luxushotel symbolisch umzingelt (Stachus – Odeonsplatz – Marienplatz), wird der Protest organisiert.
>>> hier mehr: https://www.antisiko.de/antisiko-2024/aufruf-2024/
Aufruf als PDF:
https://www.antisiko.de/wp-content/uploads/2024/01/A4-Antisiko-Aufruf-2024-beidseitig-RGB.pdf
(Die Verfasser sind uns bekannt.)
