aufstehen-Hamburg-Eidelstedt

Negative Veränderungen in unserer Gesellschaft stoppen!

Bericht und Foto vom letzten Infostand in Hamburg- Eidelstedt am Freitag, den 7. Juli 2023:

Die „Überraschungsaktion“: Kartenspiel mit der Bevölkerung um den „Joker“ – unsere gemeinsame Kraft, die wir doch alle haben, die vielen Menschen jedoch nicht bewusst ist – war natürlich in erster Linie symbolisch geartet, machte aber neugierig.

Wir merken zu unseren Informationsständen zunehmend Resignation aus der Bevölkerung und teils Wut auf die Regierungspolitik. Viele „Normalbürger“ können sich Einkäufe auf dem Eidelstedter Wochenmarkt ( und sicher auch anderswo) nicht mehr leisten. Sie kaufen sporadisch oder gar nicht mehr dort ein. Die Kaufkraft der „Normalbürger“ ist erheblich gesunken und kann nicht mehr, falls überhaupt noch möglich, aus Erspartem kompensiert werden.

Diejenigen, die ihr Leben lang ein kleines Häuschen abzahlten, wissen nicht, wie sie die energetischen Pläne, die ihnen jetzt als Zwangsmaßnahme mehr oder weniger offensichtlich –oder über die beabsichtigten bevorstehenden CO2-Preiserhöhungen – ins Haus flattern, umsetzen sollen. Viele sehen es als faktische Enteignung an. Sie wissen auch, dass sie mit zumeist kleinen Renten nicht auf den beschränkten sozialen Mietwohnungsmarkt ausweichen können.

Das hören wir immer wieder. Die Preise für das gesamte Leben steigen und steigen, die Einkommen sinken durch weitgehend selbstgemachte Inflation der Bundesregierung … das sehen sehr viele Menschen so.

Es kostet die Leute immer mehr Kraft und Zeit, wenn sie Sonderangebote oder Hilfe suchen. Die Schlangen bei den Tafeln auch in Eidelstedt werden länger . Die Konkurrenz durch viele Zugezogene drückt noch mehr und schafft Aggressionen.

In den Supermärkten sind die unteren Regalleisten mit der sogenannten “ Bückware“ bzw. Eigen- oder No-Name-Waren fast immer schnell leer.

Die Leute haben schon lange nicht mehr das Geld für ausreichend gesunde, frische Lebensmittel und warten Preisermäßigungen ab bzw. suchen gezielt Sonderangebote und, wenn sie finanziell dies können, horten sie.

Viele unterschiedliche Nahrungsmittel mit etwas höheren Preisen werden nicht mehr nachgefragt und wenn die Geschäfte sie nicht mehr halten können, verschwinden daher aus dem Angebot. Dieses Phänomen sieht man auch bei Mode, in Baumärkten etc.

Auch in den nächsten Wochen werden wir unsere Informationsstände fortsetzen.

Solidarische und friedliche Grüße

M. (Der vollständige Name ist uns bekannt.)