aufstehen-Presseerklärung: 8. März 2023

Die Friedensbewegung stärken – Heraus zum Ostermarsch!
Die Großkundgebung „Aufstand für den Frieden“ am 25. Februar 2023 mit 50.000 Teilnehmern und Teilnehmerinnen war ein voller Erfolg. Das natürliche Rechts- und Gerechtigkeitsgefühl eines jeden Menschen war auf dieser Kundgebung zu spüren.
Millionen von Menschen in unserem Land, die Angst vor einer weiteren Eskalation des Krieges haben, hatten bisher keine Stimme. Medien und Politik taten alles, um eine Opposition wegzureden, eine Hälfte der Bevölkerung völlig zu ignorieren. Jetzt zeigt sich, dass Millionen in diesem Land keine weitere Kriegseskalation wollen. Trotz einer enormen Hetze von Politik und Medien, sind 50.000 auf die Straße gegangen. Das kann der Anfang einer neuen großen Friedensbewegung sein, die unsere Regierung dazu zwingt, von ihrem Kriegskurs abzugehen. Millionen fühlen sich durch die Politik der Ampel-Regierung nicht mehr vertreten.
Die Sammlungsbewegung aufstehen hatte den Aufruf zur Teilnahme an dieser Kundgebung unterstützt. Aufstehen war wahrnehmbar und wir freuen uns, unseren Beitrag für den Erfolg geleistet zu haben.
Wir weisen die Hetze in Medien und Politik gegen Sahra Wagenknecht, Alice Schwarzer und die vielen Unterzeichner des Manifestes für den Frieden zurück. Wer für den Frieden kämpft, ist nicht rechts. Rechts sind jene, die den Krieg unterstützen. Der Vorwurf der Rechtsoffenheit ist Teil einer ideologischen Hetze, um die Friedensbewegung zu diskreditieren.
Jetzt geht es darum, eine breite Friedensbewegung aufzubauen. Überall müssen vor Ort Strukturen wachsen und aufstehen wird mit dabei sein. Nach Auffassung von aufstehen sollte sich diese neue alte Friedensbewegung entlang von drei Hauptforderungen konstituieren:
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Waffenstillstand, sofortiger Stopp der Waffenlieferungen für die Ukraine,
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Aufnahme diplomatischer Gespräche unter Vermittlung Dritter,
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Beendigung des Wirtschaftskrieges.
Sammlungsbewegung aufstehen – Aufstehen Trägerverein Sammlungsbewegung e.V. – Vorstand