Der Kriegseintritt und Angriffskrieg Deutschlands endete am 8. Mai 1945 mit einer bedingungslosen Kapitulation Deutschlands, deren Folgen auch heute noch sichtbar sind und nachwirken.

Wie in all den Jahren zuvor auch, nutzten auch in diesem Jahr sehr viele Menschen den 8. Mai und den 9. Mai, um mit Kranzniederlegungen an zahlreichen Denkmälern den Opfern des 2. Weltkrieges zu gedenken und gleichzeitig daran zu erinnern, dass Krieg kein Mittel ist, um Konflikte zu lösen.    

Vor dem Hintergrund der aktuellen Ereignisse (Ukraine – Krieg) wurden folgende Forderungen erhoben:

  • Keine Kriegsbeteiligung von Deutschland, auch nicht im Ukraine-Krieg in Form der Ausbildung von ausländischen Soldaten an schweren Kriegsgeräten!

  • Abrüstung – Sofort!

  • Friedens- und Entspannungspolitik – Jetzt!

              

Bemerkenswert ist, dass sich niemand von den vorausgegangenen Beschimpfungen durch zahlreiche hochrangige Politikerinnen und Politiker von seinem Wunsch zu gedenken, zu mahnen und Blumen an Gedenkorten niederzulegen  abhalten ließ.   

Es wurden inzwischen auch Stimmen laut, die nun die Gedenkorte beseitigen möchten. Diesem Ansinnen müssen wir gemeinsam und entschieden entgegentreten.