
Aufruf zur Protestkundgebung
14. Juni 2025 – Berlin
Platz des 18. März – Beginn: 14 Uhr
STOPPT DEN VÖLKERMORD, DAS AUSHUNGERN UND DIE VERTREIBUNG DER PALÄSTINENSER!
DAS RECHT AUF LEBEN IST UNTEILBAR!
GAZA IST EIN :KILLING FIELD‘“
(UN-Generalsekretär António Guterres)
Wir fordern:
• Keine Waffenlieferungen nach Israel.
• Stopp jeglicher militärischer Zusammenarbeit.
• Keine „Staatsräson“, die die brutale und völkerrechtswidrige Kriegs-, Entrechtungs-, Enteignungs-, Besatzungs- und Vernichtungspolitik Israels rechtfertigt – nicht nur in Gaza.
• Keine Kriminalisierung von Palästina-Solidarität und Friedensbewegung.
Wir rufen alle auf, nicht mehr zuzusehen, wie ein Volk ausgelöscht wird.
Initiative „Nie wieder Krieg – Die Waffen nieder!“ und Friedenskoordination Berlin
Weitere Infos zu dieser Veranstaltung werden auf unserer Webseite bekannt gegeben:
https://nie-wieder-krieg.org/gaza/
Lieber Reiner Braun,
sehr geehrte Damen und Herren,
die Teilnehmer/-innen der Sammlungsbewegung aufstehen unterstützen von der ersten Minute an die Protestkundgebung am 14. Juni 2025 in Berlin am Brandenburger Tor um 14 Uhr.
Wir sind mit allen formulierten Forderungen zur Beendigung von Kriegen, insbesondere in Gaza und der Ukraine, in Übereinstimmung mit den Initiatoren der Protestkundgebung und haben alle Teilnehmer/-innen und Sympathisanten der Sammlungsbewegung aufstehen dazu aufgerufen, sich an dieser Protestkundgebung zu beteiligen, um die Bundesregierung zum Umdenken in ihrem aktuellen politischen Handeln zu bewegen.
„Frieden schaffen ohne Waffen ist möglich, wenn man es wirklich will!“
Diplomatie und friedliche Koexistenz sind dazu die legitimen und machbaren Möglichkeiten, die wir von der Bundesregierung und allen weiteren Entscheidungsträgern einfordern.
Nicht Putin ist unser Feind, sondern die kriegsgeilen Politiker in unserem Land sind es, die ohne Legitimation der Bevölkerung entgegen ihrer Wahlversprechen auf einen Dritten Weltkrieg zusteuern.
5 Prozent des Bruttoinlandproduktes für militärische Zwecke auszugeben, das heißt ca. 40 Prozent des Bundeshaushaltes eines Jahres stehen nicht für Wirtschaft, Infrastruktur, Gesundheit, Soziales, Bildung, Forschung, Sport, Kultur u.a. zur Verfügung. Eine solche Entwicklung nehmen wir nicht hin.
