Die sozialpolitische und gesellschaftspolitische Ungleichheit befeuert Kriminalität und Rassismus

Die sozialpolitische und gesellschaftspolitische Ungleichheit befeuert Kriminalität und Rassismus
Von Reinhold Schramm
»Straßenschlachten und Gewaltexzess in Nordengland.
Ein Messerstecher und virale Falschmeldungen
Eine tödliche Messerattacke auf drei Kinder war der Ausgangspunkt. Aus der Trauer wird Wut. Auch Falschmeldungen sorgen dann in England für Straßenschlachten. Wer war der Täter, die Frage steht im Raum. Das Land kommt nicht zur Ruhe. «Von Christian Schnee am 4. August 2024 auf CICERO *
Kommentar
Ungleichheit befeuert Kriminalität und Rassismus.
Wie in Frankreich, Spanien, Portugal und Belgien so auch in England befeuert die unaufgearbeitete
Kolonialgeschichte und der anhaltende Imperialismus den britischen Rassismus und die britisch-migrantische Kriminalität.
Zudem gibt es keine nennenswerte Arbeiterbewegung mehr, die ihren sozialen Kampf gegen die ökonomische Ungleichheit führen könnte. Das Monopol und der Besitz der Reichen über die Massenmedien verhindert erfolgreich jede Aufklärung der heimischen und migrantischen Bevölkerung; ebenso wie in Deutschland die privaten Konzern- und Aktionärsmedien und parteipolitischen staatlichen GEZ-Medien.
In Deutschland haben die Sozialdemokratien und Bündnisgrünen ihre vormalige Klientel aus der eigentumslosen Erwerbsbevölkerung sprichwörtlich über Bord geworfen. Analog wie in der ganzen Europäischen Union.
Frage: Wer sollte noch die heimischen und migrantischen Kriminellen und Familienclans unter Kontrolle halten und deren Entstehung und Ausuferung im Vorfeld verhindern; wenn es keine gemeinsame sozialrevolutionäre Klassenorganisation für die heimische und zunehmend migrantische Bevölkerung in Europa und insbesondere in England, Frankreich, Belgien und
Deutschland mehr gibt?
* Straßenschlachten und Gewaltexzess in Nordengland – Ein Messerstecher und virale Falschmeldungen | Cicero Online
04.08.2024, R.S.