{"id":9488,"date":"2024-12-29T14:29:59","date_gmt":"2024-12-29T13:29:59","guid":{"rendered":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/?p=9488"},"modified":"2024-12-29T14:30:44","modified_gmt":"2024-12-29T13:30:44","slug":"29-12-2024-offener-brief-an-die-gewerkschaft-the-show-must-go-on-wirklich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/29-12-2024-offener-brief-an-die-gewerkschaft-the-show-must-go-on-wirklich\/","title":{"rendered":"29.12.2024: Offener Brief an die Gewerkschaft: The Show must go on! &#8211; Wirklich?"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><div>\n<div>Offener Brief: The Show must go on! &#8211; Wirklich?<\/div>\n<\/div>\n<div>\n<p>Ursula Mathern<\/p>\n<p>Bachstr. 24<\/p>\n<p>55627 Merxheim<\/p>\n<p><a class=\"mailto-link\" href=\"mailto:urs.math@gmx.net\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">urs.math@gmx.net<\/a><\/p>\n<p>An den Vorsitzenden von Ver.di<\/p>\n<p>Herrn Frank Werneke<\/p>\n<p><a class=\"mailto-link\" href=\"mailto:stefan.najda@verdi.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">stefan.najda@verdi.de<\/a>;\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a028.12.2024<\/p>\n<p><a class=\"mailto-link\" href=\"mailto:newsletter@verdi.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">newsletter@verdi.de<\/a><\/p>\n<p><strong>Offener Brief: The Show must go on! &#8211; Wirklich?<\/strong><\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Werneke,<\/p>\n<p>gerade habe ich mir Ihren Weihnachts-Newsletter noch einmal etwas gr\u00fcndlicher zu Gem\u00fcte gef\u00fchrt und ebenso die zentralen Forderungen von ver.di zur Bundestagswahl 2025.<\/p>\n<p>Dabei stellt sich mir erneut die Frage, warum Sie die Ver.di-Mitglieder \u00fcberhaupt angeschrieben haben.<\/p>\n<p>Aus einer ganz\u00a0<strong>massiven multiplen Krise<\/strong>, in der dieses Land sich befindet, wird bei Ihnen \u201ein wahrhaft turbulenten Zeiten neigt sich dieses Jahr dem Ende zu: Ich w\u00fcnsche Dir frohe Feiertage und ein gutes und gesundes, neues Jahr!\u201c. Und die zentralen\u00a0<strong>Forderungen zur BTW erwecken den Anschein<\/strong>, als h\u00e4tten Sie sie einfach\u00a0<strong>vom letzten\u00a0<\/strong>Mal, also 2021,\u00a0<strong>abgeschrieben<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>SOVIEL OBERFL\u00c4CHLICHKEIT BEI EINEM GEWERKSCHAFTSVORSITZENDEN IST EINFACH NUR ERSCH\u00dcTTERND UND EMP\u00d6REND.<\/strong><\/p>\n<p>Als w\u00fcrden wir nicht gerade Zeugen der\u00a0<strong>De-Industrialisierung des Landes<\/strong>, des\u00a0<strong>Absturzes der Wirtschaft<\/strong>\u00a0und des\u00a0<strong>zunehmenden Verfalls der Infrastruktur<\/strong>. Als w\u00e4ren hierzulande nicht sehr\u00a0<strong>viele Menschen zunehmend in Sorge<\/strong>\u00a0wegen Firmenschlie\u00dfungen, bef\u00fcrchteten nicht den Verlust ihres Arbeitsplatzes und bangten nicht darum, wegen sinkender Kaufkraft ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen zu k\u00f6nnen. \u201eKrankenh\u00e4user am A&#8230;.\u201c,\u00a0\u201eExtreme Probleme bei der Wohnungssuche\u201c, \u201eBRD auf Schrumpfkurs. Deutschlands umsatzst\u00e4rkste Konzerne sind weiter auf Schrumpfkurs. Die Bosse kassieren trotzdem kr\u00e4ftig ab \u2013 und werfen daf\u00fcr Besch\u00e4ftigte raus\u201c lauten Schlagzeilen.<\/p>\n<p>.<\/p>\n<p>Wenn die existentiellen Probleme vieler Menschen Ihnen schon fern zu liegen scheinen, dann brauchen Sie nat\u00fcrlich auch\u00a0<strong>nicht nach Ursachen\u00a0<\/strong>zu<strong>\u00a0fragen<\/strong>.<\/p>\n<p>Eine wesentliche Rolle spielen dabei u. a. die\u00a0<strong>erheblich gestiegenen Energiekosten<\/strong>, eine Folge des Boykotts gegen russisches Gas.<\/p>\n<p>Dass das Gesch\u00e4ftsmodell, das Deutschland \u00fcber viele Jahre Wohlstand beschert hatte, damit seiner Basis beraubt w\u00fcrde, konnte man sich vorher schon an f\u00fcnf Fingern abz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Nun haben wir den Salat, mit all den Verwerfungen, die damit einher gehen werden.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend die Preise f\u00fcr die Butter hoch bleiben, rechnet Rheinmetall mit Gewinnverdoppelung!<\/p>\n<p>Genau so, wie Sie die existentiellen Sorgen der Menschen ignorieren,\u00a0<strong>genau so wenig kommen die Kriege in der Ukraine und in Westasien in Ihrem Anschreiben vor,\u00a0<\/strong>von den jeweiligen Vorgeschichten nat\u00fcrlich ganz zu schweigen. .<\/p>\n<p><strong>Als SPD-Mitglied scheinen Sie, Herr Werneke, sich dem politischen Kurs, der von fast allen Parteien getragen wird, weiterhin verpflichtet zu f\u00fchlen<\/strong>.<\/p>\n<p>Nur einmal tanzten Sie aus der Reihe. Das 100-Milliarden-\u201cSonderverm\u00f6gen<wbr \/>\u201c f\u00fcr die Bundeswehr lehnten Sie ab.\u00a0(<a href=\"https:\/\/www.verdi.de\/themen\/politik-wirtschaft\/++co++b7a7bc18-e26e-11ec-aae8-001a4a160129\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kritik an Grundgesetz\u00e4nderung zum Bundeswehr-Sonderverm\u00f6gen | ver.di<\/a>).<\/p>\n<p>Doch alle\u00a0<strong>\u00c4nderungsantr\u00e4ge<\/strong>*), die nachdenkliche Ver.di-Mitglieder\u00a0<strong>auf dem<\/strong>\u00a0<strong>Bundeskongress im Sept. 2023<\/strong>\u00a0eingebracht hatten, wurden seitens des Gewerkschaftsvorstands per Gesch\u00e4ftsordnungsantrag\u00a0<strong>trickreich abgew\u00fcrgt<\/strong>. (s.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.labournet.de\/interventionen\/kriege\/antimili-all\/an-alle-gewerkschaftsmitglieder-insb-die-delegierten-des-ver-di-bundeskongresses-sagt-nein-gewerkschafterinnen-gegen-krieg-militarismus-und-burgfrieden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">An alle Gewerkschaftsmitglieder, insb. die Delegierten des ver.di-Bundeskongresses: SAGT NEIN! Gewerkschafter:innen gegen Krieg, Militarismus und Burgfrieden \u00bb LabourNet Germany<\/a>\u00a0und im Detail:\u00a0<a href=\"https:\/\/www.labournet.de\/wp-content\/uploads\/2023\/10\/verdi-gewtag-Protokoll-E084.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">verdi-gewtag-Protokoll-E084.pdf<\/a>\u00a0)<\/p>\n<p>Soviel zum Thema innergewerkschaftlicher Demokratie.\u00a0<strong>M\u00f6glicherweise\u00a0<\/strong>wurde mit dieser Vorgehensweise sogar die\u00a0<strong>Ver.di-Satzung gebrochen<\/strong>.<\/p>\n<p>In dieser hei\u00dft es ausdr\u00fccklich:<\/p>\n<p>2. ver.di tritt in Zusammenarbeit mit den internationalen Gewerkschaftsverb\u00e4nden f\u00fcr die Wahrung und Verwirklichung der Menschenrechte, f\u00fcr die Achtung der Menschenw\u00fcrde, f\u00fcr ein friedliches Zusammenleben, f\u00fcr den Schutz der nat\u00fcrlichen Umwelt und\u00a0<strong>f\u00fcr eine sozial gerechte Weltordnung auf der Grundlage der Selbstbestimmung<\/strong>\u00a0mit gleichen Entwicklungschancen in allen Regionen der Welt ein.<\/p>\n<p>3. i) Auseinandersetzung mit und\u00a0<strong>Bek\u00e4mpfung von faschistischen, militaristischen und rassistischen Einfl\u00fcssen,<\/strong><\/p>\n<p>k) Verwirklichung und\u00a0<strong>Verteidigung der grundgesetzlich garantierten Kunst-, Informations-, Wissenschafts- und Meinungsfreiheit\u00a0<\/strong>(Hervorhebungen U. M.)<\/p>\n<p><strong>Wie im Ukraine-Krieg, so wird von den Gewerkschaftsspitzen auch im Krieg Israels gegen die Pal\u00e4stinensische Zivilbev\u00f6lkerung das von Politik und Medien vorgegebene Narrativ nicht in Frage gestellt.<\/strong><\/p>\n<p>Dem gem\u00e4\u00df sind \u201eWir\u201c, d. h. \u201eder Wertewesten\u201c mit unserer \u201eregelbasierten Ordnung\u201c prinzipiell \u201edie Guten\u201c. Daf\u00fcr seien Opfer zu bringen. &#8211; Dass die Mehrheit der Weltbev\u00f6lkerung das v\u00f6llig anders sieht, wird von unseren Eliten ignoriert. Diese Mehrheit widersetzt sich nun den Spielregeln des \u201eWertewestens\u201c. Nach 500 Jahren Kolonialismus und Jahrzehnten unangefochtener US-gef\u00fchrter NATO-Hegemonie (deren Bilanz in 30 Jahren: 251 Interventionen mit 4 \u2013 6 Millionen Toten) ist das Ma\u00df \u00fcbervoll f\u00fcr sie. Sie will eine Neuordnung auf Basis der UN-Charta. &#8211; Ist das so unbegreiflich? Ist es illegitim?<\/p>\n<p><strong>Dass selbst der IGH es f\u00fcr plausibel h\u00e4lt, dass Israel in Gaza einen V\u00f6lkermord begeht, bleibt ebenso unber\u00fccksichtigt wie die zunehmenden Stimmen von Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch u. a.<\/strong><\/p>\n<p>Dasselbe gilt f\u00fcr die Klage Nicaraguas gegen Deutschland vor dem IGH wegen Beihilfe zum V\u00f6lkermord.<\/p>\n<p><strong>Obwohl im Gazastreifen apokalyptische Zust\u00e4nde herrschen<\/strong>, (mittlerweile mehr als 45.000 Tote, kein Krankenhaus funktioniert mehr, Israel blockiert fast s\u00e4mtliche Hilfsg\u00fcter, Menschen hungern, Babies erfrieren&#8230;)\u00a0<strong>liefert Deutschland weiterhin Waffen!<\/strong><\/p>\n<p><strong>WIE K\u00d6NNEN SIE DAZU SCHWEIGEN, Herr Werneke?<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Eine Zukunft wird es f\u00fcr uns alle nur geben, wenn der Westen Augen und Ohren nicht l\u00e4nger zu macht vor den sich ver\u00e4ndernden Realit\u00e4ten und auf Ausgleich bedacht ist. Kriege und noch so viel Aufr\u00fcstung werden die westliche Vorherrschaft auf Dauer nicht sichern, sie werden nur Opfer und Zerst\u00f6rung weiter vermehren.<\/strong><\/p>\n<p>Nicht zuletzt ist festzustellen, dass\u00a0<strong>bereits seit geraumer Zeit und in zunehmendem Ma\u00dfe b\u00fcrgerliche Grundrechte eingeschr\u00e4nkt werden.<\/strong><\/p>\n<p>Medienschaffende, die sich nicht v\u00f6llig dem vorgegebenen Kurs ergeben, bekommen in \u00d6ffentlich-Rechtlichen Medien keinen Platz mehr, werden diffamiert, wenn ihnen nicht gar fristlos gek\u00fcndigt wurde (s. Patrick Baab; Ulrike Gu\u00e9rot u. a.). Demonstrationen, die auf die verzweifelte Lage der Pal\u00e4stinenser hinweisen, wurden z. T. verboten, eine israelische J\u00fcdin gar kurzfristig verhaftet\u00a0(s.\u00a0<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=e0K6iXjlUEM\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">14.10.2023 Berlin J\u00fcdin &amp; Israelin festgenommen: Iris Hefets &#8222;J\u00fcdische Stimme f\u00fcr gerechten Frieden&#8220;<\/a>),\u00a0ein Pal\u00e4stina-Kongress von der Polizei aufgel\u00f6st, international renommierte Gastredner bereits am Flughafen abgefangen&#8230; .<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Werneke,<\/p>\n<p>an der Stelle m\u00fcssen diese paar Schlaglichter gen\u00fcgen.<\/p>\n<p><strong>MEINEN SIE JETZT IMMER NOCH, SIE K\u00d6NNTEN\/M\u00dcSSTEN DIE DINGE EINFACH SO WEITERLAUFEN LASSEN? &#8211; THE SHOW MUST GO ON?<\/strong><\/p>\n<p><strong>SCHON EINMAL MEINTEN GEWERKSCHAFTEN HIERZULANDE, SICH DURCH ANPASSUNG AN DIE HERRSCHENDEN VERH\u00c4LTNISSE RETTEN ZU K\u00d6NNEN.<\/strong><\/p>\n<p><strong>DANN WURDEN IHNEN DIE SCHL\u00dcSSEL ABGENOMMEN&#8230;.<\/strong><\/p>\n<p><strong>HABEN SIE DAS VERGESSEN?<\/strong><\/p>\n<p>Ursula Mathern<\/p>\n<p>______________________________<wbr \/>______________________________<wbr \/>______<\/p>\n<p>*) u. a. Sofortiger Waffenstillstand und Aufnahme von Verhandlungen; Schluss mit der Lieferung immer schwererer Waffen (Taurus); Nein zur Lieferung weiterer Waffen; Ablehnung der Kooperation zwischen Schulen und Bundeswehr..<\/p>\n<\/div>\n<\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":38,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"chat","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-9488","post","type-post","status-publish","format-chat","hentry","category-maschinenraum","post_format-post-format-chat"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9488","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/38"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9488"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9488\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9489,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9488\/revisions\/9489"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9488"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9488"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9488"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}