{"id":9216,"date":"2024-10-17T00:54:24","date_gmt":"2024-10-16T22:54:24","guid":{"rendered":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/?p=9216"},"modified":"2024-10-17T00:54:27","modified_gmt":"2024-10-16T22:54:27","slug":"16-oktober-2024-ukraine-krieg-militaerische-lage-wird-schwieriger-das-nachdenken-ueber-verhandlungen-lauter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/16-oktober-2024-ukraine-krieg-militaerische-lage-wird-schwieriger-das-nachdenken-ueber-verhandlungen-lauter\/","title":{"rendered":"16. Oktober 2024: Ukraine-Krieg: Milit\u00e4rische Lage wird schwieriger, das Nachdenken \u00fcber Verhandlungen lauter"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><p>Liebe Friedensbewegte,<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Bundeskanzler &#8222;Gespr\u00e4chsbereitschaft&#8220; gegen\u00fcber Putin (seit der BSW-Wahlerfolge&#8220; und der milit\u00e4rischen Entwicklung an der &#8222;Ostfront&#8220; mitsamt der verendeten Bundes-Leoparden) verk\u00fcndet, muss er sich wohl bei der vehementen, weiteren &#8222;Kriegsert\u00fcchtigung&#8220; deutscher Pistorier wie der CDU von gleichem Merzen, sowie kaum wundern, wenn dies von russ. Seite kaum ernst genommen wird. Wie auch, wenn mit Festhalten an US-Mittelstreckenraketen und Vertragsbr\u00fcchen via Rostock als neuem NATO-Hauptquartier die Unterw\u00fcrfigkeit gegen jegliche, reale Verhandlungsbereitschaft offenkundig dargelegt wird.<\/p>\n<p>Der folgende Telepolis-Artikel bringt angesichts der milit\u00e4rischen Lage eine US-diskutierte &#8222;Koreanische L\u00f6sung&#8220; zu Verhandlungen ins Spiel, die weit hinter dem westlichen Betrug via Minsk2 zur\u00fcckfallen w\u00fcrde, da ernsthaft &#8222;Friedenstruppen&#8220; aus NATO-Staaten f\u00fcr die Sicherung einer entmilitarisierten Zone eingebracht werden. Quasi eine installierte &#8220; Ukraine-NATO-Garantie auf Sparflamme&#8220;.<\/p>\n<p>Russland geht hingegen vom Betrug der NATO-Osterweiterung und an Minsk 2 nach dem US-bef\u00f6rderten Ukraine-Umsturz 2014 aus und erf\u00e4hrt nun zus\u00e4tzlich in der Ukraine eine nazifizierte Russophobie die den Westen weiter ansteckt: und dann so eine vorgeschobene Verhandlungsbereitschaft von Herrn Scholz bei von Russland erwarteter, unteilbarer Sicherheit gem\u00e4\u00df dem V\u00f6lkerrecht???<\/p>\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;- hier der Telepolis-Artikel. _____<\/p>\n<p>Ukraine-Krieg: Milit\u00e4rische Lage wird schwieriger, das Nachdenken \u00fcber Verhandlungen lauter<br \/>\n16. Oktober 2024<br \/>\nLars Lange<\/p>\n<p>Verst\u00e4rkte russische Luftangriffe; Vormarsch von Truppen bei Pokrowsk. Diskussionen \u00fcber Waffenstillstandszenarien in Medien. Was ist eine koreanische L\u00f6sung? Einsch\u00e4tzung.<\/p>\n<p>Die milit\u00e4rische Lage wird f\u00fcr die ukrainischen Streitkr\u00e4fte immer bedrohlicher, der F\u00fchrung in Kiew gehen die Optionen aus. Nach dem Scheitern der Kursk-Offensive geht der schleichende Zusammenbruch des milit\u00e4rischen Potentials der Ukraine unvermindert weiter.<br \/>\nAnzeige<\/p>\n<p>Nicht nur der sich beschleunigende Vormarsch der russischen Streitkr\u00e4fte ist f\u00fcr die ukrainische F\u00fchrung besorgniserregend. Auch die Intensivierung der strategischen Luftkampagne der russischen Luftwaffe und die fehlende milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung durch die Nato-Staaten erschweren nach Auffassung des Autors den milit\u00e4rischen Widerstand der Ukraine betr\u00e4chtlich. Es droht ein Zerfall der milit\u00e4rischen Kapazit\u00e4ten.<br \/>\nSelenskyj: Nordkorea entsendet Menschen an Russland in Ukraine-Krieg<br \/>\nPokrowsk von Einkesslung bedroht<\/p>\n<p>Die Lage auf dem Boden spitzt sich zu. Russische Kr\u00e4fte stehen nur noch 1,8 Kilometer von der Agglomeration Pokrowsk entfernt.<\/p>\n<p>\u00dcber die strategische Relevanz der Stadt wurde hier bereits berichtet, jetzt beleuchtet das US-Magazin Foreign Policy einen weiteren Aspekt des potentiellen Verlustes von Pokrowsk.<\/p>\n<p>Wie Foreign Policy berichtet, liefert die Stadt den Gro\u00dfteil der Kohle f\u00fcr die Stahl- und Eisenindustrie der Ukraine. Diese Industrie sei einst das R\u00fcckgrat der ukrainischen Wirtschaft gewesen und stelle immer noch den zweitgr\u00f6\u00dften Sektor, obwohl die Produktion auf weniger als ein Drittel des Vorkriegsniveaus gesunken sei.<\/p>\n<p>Der Bericht f\u00fchrt aus, dass diese metallurgische Kohle f\u00fcr die Herstellung von Roheisen ben\u00f6tigt wird, welches die meisten alten Stahl\u00f6fen der Ukraine und einen betr\u00e4chtlichen Teil ihrer Industrieexporte speist. Betont wird, dass eine gesunde Stahlindustrie auch einen gro\u00dfen Anteil am Steueraufkommen der Ukraine hat, was zur Finanzierung einer Wirtschaft beitr\u00e4gt, die derzeit von der Hand in den Mund lebe.<br \/>\nAnzeige<\/p>\n<p>Auch in der Stadt Torezk ist die Ukraine auf dem R\u00fcckzug, hier befinden sich die Truppen Moskaus bereits im Stadtzentrum. Und bei Kupjansk stehen russische Spitzen nur noch 4 Kilometer entfernt von den Au\u00dfenbezirken der Stadt.<br \/>\nVerst\u00e4rkte russische Luftangriffe<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich intensiviert Russland die Luftangriffe. Seit dem 1. September greift die russische Armee, mit nur einem Tag Unterbrechung, Ziele in der Ukraine mit Shahed-Drohnen an. Laut den offiziellen Angaben der ukrainischen Luftwaffe wurde das Gebiet der Ukraine mit insgesamt 1339 Drohnen angegriffen, von denen offiziell 1107 abgefangen werden konnten.<\/p>\n<p>Im Durchschnitt starteten die russischen Drohnen-Truppen also jeden Tag 44 Shaheds. Die gr\u00f6\u00dfte Angriff in den letzten vier Wochen war am 03. Oktober mit 78 Drohnen.<\/p>\n<p>Aus den Zahlen kann man einerseits schlie\u00dfen, dass es der russischen Waffenindustrie gelungen ist, die Produktion der Shahed-Drohnen zu steigern.<\/p>\n<p>M\u00f6glich ist aber auch, dass die ukrainische Luftwaffe ihre Informationspolitik ge\u00e4ndert hat und jetzt realistischere Abschusszahlen bekannt gibt. Bis etwa August wurde von ukrainischer Seite eine Abfangquote von 90 bis 100 Prozent angegeben.<\/p>\n<p>Oder es zeigt sich, dass die Luftverteidigung der Ukraine in den letzten Wochen und Monaten sp\u00fcrbar geschw\u00e4cht wurde.<\/p>\n<p>Mangelnde Unterst\u00fctzung durch Nato-Staaten<\/p>\n<p>So berichtet etwa das US-Nachrichtennetzwerk CNBC, dass dem Nato-Raum die Waffen ausgehen, die sie in die Ukraine schicken k\u00f6nnten. CNBC zitiert Mark Cancian, einen ehemaligen Oberst des U.S. Marine Corps und leitenden Berater am Center for Strategic and International Studies.<\/p>\n<p>Cancian erkl\u00e4rt, es gebe eine Reihe von Systemen, bei denen das Verteidigungsministerium seiner Meinung nach ein Niveau erreicht hat, auf dem es nicht bereit sei, der Ukraine mehr von diesem speziellen System zur Verf\u00fcgung zu stellen. Der Experte deute damit an, dass bei bestimmten milit\u00e4rischen Ausr\u00fcstungen eine Grenze der Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine erreicht worden sei.<br \/>\nAuch Newsweek berichtet von sinkender Unterst\u00fctzungsbereitschaft, etwa auch vom wichtigsten europ\u00e4ischen Kriegsger\u00e4te-Lieferant Deutschland. Dem Bericht zufolge stellt der deutsche Haushalt f\u00fcr das laufende Jahr zwar fast 7,5 Milliarden Euro an milit\u00e4rischer Hilfe f\u00fcr die Ukraine bereit. Allerdings weist das US-Magazin darauf hin, dass der Haushaltsplan f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr eine K\u00fcrzung der Milit\u00e4rhilfe auf vier Milliarden Euro vorsehe.<br \/>\nBritisches Milit\u00e4rforschungsinstitut: &#8222;Drohender Verrat&#8220;<br \/>\nIn diesem Zusammenhang spricht das britische Milit\u00e4rforschungsinstitut Royal United Services Institute for Defence and Security Studies (Rusi) aktuell von einem &#8222;drohenden Verrat&#8220; an der Ukraine.<br \/>\nDem Kommentar zufolge sei die US-Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine stets zu gering und zu sp\u00e4t gekommen. Kritisch angef\u00fchrt wird, dass US-Pr\u00e4sident Biden z\u00f6gerlich agiert, um eine Eskalation des Konflikts zu vermeiden. In Europa variiert die Unterst\u00fctzung stark. Einige L\u00e4nder, darunter die baltischen Staaten, Skandinavien, Gro\u00dfbritannien und Polen, h\u00e4tten mehr geleistet als andere.<\/p>\n<p>Die Vorw\u00fcrfe: Ungarn zeige sich feindselig, m\u00f6glicherweise bald gefolgt von der Slowakei und \u00d6sterreich. Deutschland habe zwar die meisten Waffen geliefert, sei aber politisch unzuverl\u00e4ssig. Frankreichs Pr\u00e4sident Macron habe von Beginn an eine wechselhafte Haltung zur Ukraine eingenommen.<\/p>\n<p>Der Kommentator des namhaften britischen Instituts spekuliert \u00fcber m\u00f6gliche Folgen eines Szenarios des &#8222;Verrats&#8220; an der Ukraine. Tim Willasey-Wilsey geht davon aus, dass die Ukraine in einem solchen Fall mindestens 82 Prozent ihres Territoriums behalten k\u00f6nnte und ein schuldbeladener Westen Hilfe zum Wiederaufbau der Infrastruktur leisten muss. Der Ukraine werde ein Weg zur EU-Mitgliedschaft in Aussicht gestellt werden \u2013 es sei denn, diese Option sei am Verhandlungstisch bereits aufgegeben worden.<br \/>\nNachdenken in Kiew<\/p>\n<p>Der Eindruck ist, dass sich gegenw\u00e4rtig im Westen die Stimmen mehren, die lauter als zuvor \u00fcber einen Waffenstillstand mit Russland nachdenken \u2013 nicht nur das Rusi spekuliert \u00fcber eine Waffenruhe. Am vergangenen Freitag berichtete der Spiegel \u00fcber ein Nachdenken in Kiew.<\/p>\n<p>Unter Berufung auf einen(!) namentlich nicht genannten hohen ukrainischen Beamten in Kiew zieht der Bericht das Bild eines Wandels in der Diskussion \u00fcber den Konflikt in Kiew auf.<\/p>\n<p>Zum ersten Mal seit dem russischen Einmarsch im Februar 2022 wird in der ukrainischen Hauptstadt ernsthaft \u00fcber Szenarien diskutiert, in denen das Land auf die vollst\u00e4ndige R\u00fcckeroberung seiner besetzten Gebiete, knapp 20 Prozent des ukrainischen Territoriums, vorerst verzichtet. Man habe eine falsche Vorstellung vom Sieg gehabt, r\u00e4umt der Beamte ein.<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben geglaubt, dass der Sieg die bedingungslose Kapitulation von Putins Russland sein muss.&#8220; Doch es gehe nicht ohne Zugest\u00e4ndnisse. &#8222;Ein Deal muss auch f\u00fcr Russland vorteilhaft sein&#8220;, sagt er n\u00fcchtern.<br \/>\nSpiegel<\/p>\n<p>Die &#8222;koreanische L\u00f6sung&#8220;<\/p>\n<p>Auch der Kyiv Independent ver\u00f6ffentlicht einen Kommentar, der in eine \u00e4hnliche Richtung geht. Dort kommt Joseph Nye, ein ehemaliger stellvertretenden US-Verteidigungsminister, zu Wort. Nye pl\u00e4diert f\u00fcr eine &#8222;koreanische L\u00f6sung&#8220;.<\/p>\n<p>Der es letztlich um eine Neudefinition des Siegesbegriffs f\u00fcr die Ukraine gehen w\u00fcrde: F\u00fcr ihn w\u00e4re es ein Sieg, wenn es noch eine wie auch immer geartete unabh\u00e4ngige Rest-Ukraine g\u00e4be. Der US-amerikanische Politikwissenschaftler pl\u00e4diert daf\u00fcr, dass ein m\u00f6glicher &#8222;Sieg&#8220; auch bedeuten k\u00f6nne , dass Putin keinen eigenen Sieg verk\u00fcnden d\u00fcrfe.<\/p>\n<p>Die Ukraine muss die Unterst\u00fctzung erhalten, die sie braucht, um ihre Verhandlungsposition zu st\u00e4rken. Selbst wenn die Ukraine ihre maximalistischen Ziele kurzfristig nicht erreichen kann, bliebe die Legitimit\u00e4t ihrer Position langfristig erhalten, solange die russischen Gewinne nicht anerkannt werden. Dies wird manchmal auch als koreanische L\u00f6sung bezeichnet.<br \/>\nJoseph S. Nye: Wie w\u00fcrde ein Sieg in der Ukraine aussehen?<\/p>\n<p>Laut Nye k\u00f6nnten die konkreten Vereinbarungen so aussehen: Waffenstillstand plus eine entmilitarisierte Zone entlang der Kontrolllinie, die von internationalen Friedenstruppen \u00fcberwacht werden. Russland w\u00fcrde somit im Falle eines erneuten Angriffs viele andere L\u00e4nder mit hineinziehen.<\/p>\n<p>Auch wenn es vielleicht nicht m\u00f6glich ist, 32 Nato-Mitglieder dazu zu bringen, einer formellen Mitgliedschaft der Ukraine im B\u00fcndnis zuzustimmen, k\u00f6nnte eine Gruppe von Nato-Mitgliedern, die sich selbst als &#8222;Freunde der Ukraine&#8220; bezeichnen, die Zone \u00fcberwachen und versprechen, auf jeden neuen Akt russischer Aggression zu reagieren.<\/p>\n<p>Der Weg zum Waffenstillstand l\u00e4ge laut Nye demnach darin, eine L\u00f6sung zu finden, die weder als vollkommener Sieg f\u00fcr Russland noch als vollkommende Niederlage f\u00fcr die Ukraine verk\u00fcndet werden k\u00f6nnte. Doch auch eine solche &#8222;koreanische L\u00f6sung&#8220; m\u00fcsste notwendigerweise mit der russischen F\u00fchrung abgesprochen werden.<br \/>\nDie russische Seite: Lawrow spricht mit Newsweek<\/p>\n<p>In einem in Deutschland kaum beachteten Interview mit dem US-Magazin Newsweek, publiziert am 7. Oktober, nennt der russische Au\u00dfenminister Sergei Lawrow Bedingungen der russischen Regierung f\u00fcr eine politisch-diplomatische Einigung.<\/p>\n<p>Lawrow referiert dabei Vorstellungen, die Pr\u00e4sident Putin bereits fr\u00fcher genannt hatte: den vollst\u00e4ndigen R\u00fcckzug der ukrainischen Streitkr\u00e4fte aus den Volksrepubliken Donezk und Luhansk sowie aus den Oblasten Saporischschja und Cherson.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber verlangt Moskau die &#8222;Anerkennung der territorialen Realit\u00e4ten&#8220;, wie sie in der russischen Verfassung verankert seien. Laut Lawrow will Putin einen neutralen, blockfreien und atomwaffenfreien Status f\u00fcr die Ukraine \u2013 mit der Forderung der &#8222;Entmilitarisierung und Entnazifizierung&#8220;.<\/p>\n<p>Dazu kommen Forderungen nach der Sicherung der Rechte, Freiheiten und Interessen russischsprachiger B\u00fcrger \u2013 sowie die Aufhebung aller Sanktionen gegen Russland.<\/p>\n<p>Der Weg zu einem Waffenstillstand ist weit.<\/p>\n<p>Teile diesen Beitrag<br \/>\n<a href=\"https:\/\/telepolis.de\/-9982656\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/telepolis.de\/-9982656<\/a><br \/>\n&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>Aufgrund der absehbaren, westlichen Niederlage in der Ukraine versucht der US-Unilateralismus , seine milit\u00e4rische Glaubw\u00fcrdigkeit selbst im Gaza-Kriegsverbrechen seines israelischen Stellvertreters in Westasien zu behaupten.<\/p>\n<p>Geopolitisch forciert er zugleich eine milit\u00e4rische Zuspitzung gegen den Hauptfeind China mit neuen Umzingelungs-B\u00fcndnissen auch hier konzentriert nun bis auf den letzten Taiwanesen.<\/p>\n<p>Wann ist endlich der Durchbruch zur historisch- unaufhaltbaren unipolaren, friedlicheren Weltordnung besiegelt???<\/p>\n<p>LG<br \/>\nG. (Der Verfasser ist der Redaktion bekannt.)<\/p>\n<\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:10px;margin-bottom:10px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":38,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-9216","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-maschinenraum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9216","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/38"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9216"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9216\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9217,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9216\/revisions\/9217"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9216"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9216"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9216"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}