{"id":8319,"date":"2024-04-15T21:49:16","date_gmt":"2024-04-15T19:49:16","guid":{"rendered":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/?p=8319"},"modified":"2024-04-15T21:49:16","modified_gmt":"2024-04-15T19:49:16","slug":"15-april-2024-offener-brief-von-ursula-mathern-zum-thema-kultur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/15-april-2024-offener-brief-von-ursula-mathern-zum-thema-kultur\/","title":{"rendered":"15. April 2024: Offener Brief von Ursula Mathern zum Thema &#8222;Kultur&#8220;"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:7px;margin-bottom:7px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:7px;margin-bottom:7px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><hr \/>\n<h3>15.04.2024<br \/>\nUrsula Mathern Bachstr. 24 55627 Merxheim urs.math@gmx.net<\/h3>\n<h3>An<br \/>\nHerrn Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff (Th\u00fcringen\/Linke):\u00a0 vz-cds@tsk.thueringen.de<br \/>\nFrau Dr. Manja Sch\u00fcle (Brandenburg\/SPD): ministerinbuero@mwfk.brandenburg.de<br \/>\nHerrn Dr. Carsten Brosda (Hamburg\/ SPD): maud.beaugrand@bkm.hamburg.de<br \/>\nFrau Bettina Martin (Mecklenburg-Vorpommern\/SPD): vorzimmer1@bm.mv-regierung.de<br \/>\nHerrn Falko Mohrs (Niedersachsen\/SPD): pressestelle@mwk.niedersachsen.de<\/h3>\n<h2><span style=\"color: #0000ff;\">Offener Brief: L\u00e4nder-Kulturminister f\u00fcr kulturellen Austausch mit Israel<\/span><\/h2>\n<h3>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/h3>\n<h3>Medienberichten zufolge hielten Sie sich k\u00fcrzlich zu einem kulturellen Austausch in Israel auf (s. L\u00e4nder-Kulturminister f\u00fcr kulturellen Austausch mit Israel \u2013 hamburg.de), riefen zu entschlossenem Handeln gegen Rechtspopulismus und Geschichtsrevisionismus auf und<br \/>\nmahnten, die Sicherheit von J\u00fcdinnen und Juden sowie aller Minderheiten zu gew\u00e4hrleisten.<\/h3>\n<h3>Ihre Reise wollten Sie als \u00abklares Bekenntnis zu den Werten der Toleranz, des Friedens und der kulturellen Vielfalt\u00bb verstanden wissen.<\/h3>\n<h3>Was verstehen Sie in diesen Zeiten eigentlich noch unter Kultur? Das Wort Kultur leitet sich vom lateinischen colere her, was pflegen, bebauen, bearbeiten bedeutet.<\/h3>\n<h3>Was also pflegten Sie in diesem Land?<br \/>\nAm 7. Oktober wurden durch den Angriff der Hamas nach israelischen Angaben auf israelischer Seite 1.139 Menschen get\u00f6tet, mehr als 5.400 Menschen verletzt sowie 240 Menschen als Geiseln genommen und nach Gaza entf\u00fchrt.<br \/>\nBegreiflicherweise war dies f\u00fcr die israelische Bev\u00f6lkerung ein immenser Schock, verbunden mit gro\u00dfem Schmerz und Leid. Verst\u00e4ndlich auch die Emp\u00f6rung!<\/h3>\n<h3>Geschehen ist all dies allerdings nicht im luftleeren Raum. Ist die explodierende Gewalt denn verwunderlich, nachdem die Pal\u00e4stinenser seit mehr als 75 Jahren nichts weiter erlebt haben als Dem\u00fctigungen, Vertreibung, Entrechtung, Landraub, Siedlergewalt, Verhaftungen ohne Anklage, keine Bewegungsfreiheit u. v. a. mehr, ohne dass dies zu ernsthaften Konsequenzen gef\u00fchrt h\u00e4tte. Immer konnte Israel sich darauf verlassen, dass die USA (nicht nur gr\u00f6\u00dfter Waffenlieferant) im UN-Sicherheitsrat unliebsame Beschl\u00fcsse mit ihrem Veto blockieren w\u00fcrden. Verpflichtende Resolutionen behandelte Israel stets wie Luft.<\/h3>\n<h3>UND DIE WELTGEMEINSCHAFT SCHAUTE ALL DIE JAHRE TATENLOS ZU.<\/h3>\n<h3>F\u00fcr die entmenschlichende Rhetorik, die nach dem 7. Oktober seitens israelischer\u00a0 Regierungsmitglieder und Milit\u00e4rs einsetzte, steht beispielhaft Verteidigungsminister Yoav Gallant, der eine komplette Belagerung Gazas ank\u00fcndigte: &#8222;Kein Strom, kein Essen, kein Sprit, alles ist abgeriegelt. wir k\u00e4mpfen gegen menschliche Tiere und wir handeln dementsprechend&#8220;.<\/h3>\n<h3>Im Anschluss daran und seit nun mehr als 7 Monaten bombardiert Israel den Gazastreifen, fast ununterbrochen. &#8211; Haben Sie eine Vorstellung davon, was das bedeutet? Tag und Nacht in st\u00e4ndiger Todesangst zuzubringen, umgeben von nichts als Zerst\u00f6rung? &#8211; Ganze Familien wurden dabei ausgel\u00f6scht. 33.207 Leichname seien in Krankenh\u00e4user registriert worden. 14.520 dieser Toten seien Kinder, 9.568 Frauen. Die Zahl des get\u00f6teten medizinischen Personals von Kliniken, Gesundheitszentren und Rettungsdiensten wird mit 485 angegeben. \u201e10.000 Krebspatienten fehlt es an medizinischer Versorgung, 350.000 Patienten mit chronischen Erkrankungen haben auch<br \/>\nkeine Medikamente. 310 Mediziner wurden demnach von Israel festgenommen. Die israelische Armee zerst\u00f6rte durch ihre Angriffe 171 Regierungseinrichtungen, 100 Schulen und Universit\u00e4ten. 305 Schulen und Universit\u00e4ten wurden teilweise zerst\u00f6rt, drei Kirchen und 297 Moscheen wurden teilweise, 229 ganz zerst\u00f6rt. 32 von insgesamt 36 Krankenh\u00e4usern sind funktionsunf\u00e4hig, ebenso 53 Gesundheitszentren. 126 Rettungsfahrzeuge wurden zerst\u00f6rt\u201c&#8230; \u201eVon dem \u00bbeinstigen R\u00fcckgrat des Gesundheitssystems in Gaza\u00ab sei nur noch eine \u00bbleere H\u00fclle mit Menschengr\u00e4bern\u00ab geblieben, sagte der WHO-Vorsitzende Tedros Adhanom Ghebreyesus\u201c. (s. Gazakrieg: Tatort Krankenhaus, Tageszeitung junge Welt, 15.04.2024)<\/h3>\n<h3>Hinzu kommt noch, dass u. a. Deutschland die Finanzhilfen f\u00fcr die UNRWA ausgesetzt hat, w\u00e4hrend Gaza ohne Unterst\u00fctzung von au\u00dfen \u00fcberhaupt nicht existieren kann.<br \/>\nDie R\u00fcstungslieferungen dagegen verzehnfachte Deutschland nach dem 07. Oktober!<\/h3>\n<h3>Da die Zufuhr von allem Lebensnotwendigen, insbesondere auch Trinkwasser, Nahrung, Medizin, durch Israel weitgehend blockiert wird, gibt es mittlerweile die ersten Hungertoten in Gaza zu verzeichnen. Und diese Katastrophe wird sich ausweiten.<\/h3>\n<h3>Diese Praxis setzt Israel fort GEGEN die verpflichtenden Sofortma\u00dfnahmen des Internationalen Gerichtshofs, erlassen im Anschluss an die Anh\u00f6rung S\u00fcdafrikas am 11. und 12.01.2024, das Anklage wegen V\u00f6lkermords gegen Israel erhoben hatte.<\/h3>\n<h3>W\u00e4hrend Israel die Klage umgehend zur\u00fcckwies und dabei Unterst\u00fctzung seitens Deutschlands erfuhr, fand am 08. und 09.04.2024 die Anh\u00f6rung Nicaraguas vor dem IGH statt. Nicaragua wirft Deutschland Erleichterung des V\u00f6lkermords in Pal\u00e4stina vor \u2013 wegen Waffenlieferungen und Aussetzens der UNRWA-Finanzierung. Als Unterzeichnerstaat der UN-V\u00f6lkermordkonvention hat auch Deutschland sich an die Sofortma\u00dfnahmen des IGH zu halten!<\/h3>\n<h3>Durch Stimmenthaltung der USA konnte am 25.03.2024 im UN-Sicherheitsrat endlich eine Gaza-Resolution mit der Forderung nach Waffenstillstand und Freilassung der Geiseln angenommen werden.<br \/>\nIsrael dagegen scheint nach Kr\u00e4ften bem\u00fcht, den Krieg auszuweiten, wie der Angriff auf das iranische Konsulat in Damaskus am 02.04.2024 mit der T\u00f6tung mehrerer ranghoher Vertreter der iranischen Revolutionsgarden belegt.<\/h3>\n<h3>WORIN BITTESCH\u00d6N SEHEN SIE IN DIESEM GANZEN TREIBEN NOCH KULTUR IM<br \/>\nSINNE VON PFLEGEN, BAUEN, BEARBEITEN?<\/h3>\n<h3>Festzustellen ist allemal, dass Israel sich mit seinem Agieren seit dem 07. Oktober 2023 auf globaler Ebene zunehmend isoliert hat.<\/h3>\n<h3>\u00c4hnlich gilt dies f\u00fcr Deutschland. Ein Beispiel unter vielen anderen ist die Strike-Germany-Initiative von Kulturschaffenden, die beschlossen haben, Veranstaltungen deutscher Kulturinstitutionen zu boykottieren.<\/h3>\n<h3>Als L\u00e4nder-Kulturminister k\u00f6nnte dies, sehr geehrte Damen und Herren, Ihr Ressort also<br \/>\nunmittelbar betreffen. Oder wollen Sie billigend in Kauf nehmen, dass Deutschland vollends zur geistigen und kulturellen W\u00fcste verkommt? Voran gekommen sind wir auf diesem Weg ja schon ein ganzes St\u00fcck.<br \/>\nHinzu kommt, dass hierzulande, \u00e4hnlich wie zuvor schon im Kontext des Ukraine-Kriegs, nun im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Pal\u00e4stina eine beispiellose Verfolgung gegen alle im Gang ist, die gegen diese Politik Israels protestieren.<br \/>\nDemonstrationen von Pal\u00e4stinensern wurden verboten. Auch j\u00fcdischer Protest wurde behindert.<\/h3>\n<h3>Cancel Culture ist an der Tagesordnung.<\/h3>\n<h3>J\u00fcngstes Beispiel: Deutsche Universit\u00e4t zieht Jobangebot einer j\u00fcdischen Amerikanerin wegen pro-pal\u00e4stinensischem Brief zur\u00fcck Nancy Fraser, Professorin f\u00fcr Philosophie an der New School, 10.04.2024 Deutsche Universit\u00e4t zieht Jobangebot einer j\u00fcdischen Amerikanerin wegen pro-pal\u00e4stinensischen Briefes zur\u00fcck | Hochschulbildung | Der W\u00e4chter (theguardian.com)<\/h3>\n<h3>Ein in Berlin angesetzter Pal\u00e4stina-Kongress letztes Wochenende wurde nach einer Stunde polizeilich aufgel\u00f6st und verboten.<\/h3>\n<h3>German police STORM Palestine Conference building, switch off power and BAN it as it&#8217;s<br \/>\nhappening! 12.04.2024 German police STORM Palestine Conference building, switch off<br \/>\npower and BAN it as it&#8217;s happening! (youtube.com)<\/h3>\n<h3>Prominenter Chirurg sagt, ihm sei die Einreise nach Deutschland zu einer pro-pal\u00e4stinensischen Konferenz verweigert worden 12.04.2024 Prominenter Chirurg sagt, ihm sei die Einreise nach Deutschland zu einer pro-pal\u00e4stinensischen Konferenz verweigert worden &#8211; The San Diego Union-Tribune (sandiegouniontribune.com)<br \/>\nGhassan Abu Sittah wirft Deutschland &#8222;Komplizenschaft am V\u00f6lkermord&#8220; vor, nachdem<br \/>\nihm die Einreise verweigert wurde 13.04.2024 Ghassan Abu Sittah wirft Deutschland nach Einreiseverweigerung &#8222;Komplizenschaft am V\u00f6lkermord&#8220; vor | Auge des Nahen Ostens (middleeasteye.net)<\/h3>\n<h3>W A S\u00a0 S A G E N\u00a0 S I E\u00a0 D A Z U ?<\/h3>\n<h3>Unterdessen wurde bereits im Februar gemeldet:<br \/>\n\u00dcber 800 Beamte in den USA und Europa unterzeichnen einen Brief, in dem sie gegen die Israel-Politik protestieren 02.02.2024 \u00dcber 800 Beamte in den USA und Europa unterzeichnen einen Brief, in dem sie gegen die Israel-Politik protestieren &#8211; The New York Times (archive.org)<\/h3>\n<h3>Und vor einer Woche war auch hierzulande zu lesen:<br \/>\n600 Bundesbeamte fordern von Bundesregierung Waffenlieferungen an Israel umgehend einzustellen 07.04.2024 600 Bundesbeamte fordern von Bundesregierung Waffenlieferungen an Israel umgehend einzustellen &#8211; Die Freiheitsliebe<\/h3>\n<h3>Sehr geehrte Damen und Herren,<\/h3>\n<h3>WAS K\u00d6NNTE KULTURFEINDLICHER SEIN ALS KRIEG? KRIEG IST DAS ABSOLUTE<br \/>\nGEGENTEIL VON KULTUR. STATT PFLEGE UND AUFBAU IST DESSEN ZIEL<br \/>\nUMFASSENDE ZERST\u00d6RUNG!<\/h3>\n<h3>GEHT&#8217;S IHNEN TATS\u00c4CHLICH UM KULTUR, DANN MACHEN SIE SICH SOFORT<br \/>\nSTARK F\u00dcR<\/h3>\n<h3>\u27a2 die sofortige Einstellung deutscher Waffenlieferungen nach Israel.<\/h3>\n<h3>\u27a2 die Einstellung jedweder diplomatischen Unterst\u00fctzung oder Rechtfertigung des Genozids durch Deutschland.<\/h3>\n<h3>\u27a2Waffenstillstand Jetzt!<\/h3>\n<h3>\u27a2 Die sofortige Aufhebung jeglicher Beschr\u00e4nkungen humanit\u00e4rer Hilfe nach Gaza und die volle Ausfinanzierung der UNRWA durch den deutschen Staat.<\/h3>\n<h3>\u27a2Umfassende Reparationen durch u. a. Deutschland an das pal\u00e4stinensische Volk.<\/h3>\n<h3>Ursula Mathern<\/h3>\n<\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:7px;margin-bottom:7px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":38,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-8319","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-maschinenraum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8319","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/38"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8319"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8319\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8320,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/8319\/revisions\/8320"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8319"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=8319"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=8319"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}