{"id":6977,"date":"2023-08-01T22:29:39","date_gmt":"2023-08-01T20:29:39","guid":{"rendered":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/?p=6977"},"modified":"2023-08-01T22:29:39","modified_gmt":"2023-08-01T20:29:39","slug":"fakten-informationen-anregungen-zur-diskussion","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/fakten-informationen-anregungen-zur-diskussion\/","title":{"rendered":"Fakten &#8211; Informationen &#8211; Anregungen zur Diskussion"},"content":{"rendered":"<div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-one-full fusion-column-first fusion-column-last\" style=\"--awb-bg-size:cover;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-column-has-shadow fusion-flex-column-wrapper-legacy\"><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:7px;margin-bottom:7px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:7px;margin-bottom:7px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><h2 style=\"text-align: center;\">In diesem Beitrag findet Ihr<\/h2>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Fakten \u2013 Informationen \u2013 Anregungen zur Diskussion<\/h2>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><\/h3>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-5864 aligncenter\" src=\"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/csm_Info__c__beermedia_-_Fotolia.com_f09c0dc061-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/csm_Info__c__beermedia_-_Fotolia.com_f09c0dc061-200x113.jpg 200w, https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/csm_Info__c__beermedia_-_Fotolia.com_f09c0dc061-300x169.jpg 300w, https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/csm_Info__c__beermedia_-_Fotolia.com_f09c0dc061-400x226.jpg 400w, https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/csm_Info__c__beermedia_-_Fotolia.com_f09c0dc061-600x338.jpg 600w, https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/csm_Info__c__beermedia_-_Fotolia.com_f09c0dc061.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Aspekte zum 17. Juni 1953 und zu heute.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbHIStory: Der 17. Juni 1953 | Am Tag vor dem Siebzehnten, dem 16. Juni 1953 n\u00e4mlich, hatten Arbeiter in Berlin gestreikt. \u00dcber das amerikanische Radio RIAS Berlin geht die ungeheure Botschaft von den Wilden Streiks durch die gesamte Deutsche Demokratische Republik. In \u00fcber 250 St\u00e4dten der DDR kommt es zu spontanen Aktionen. Demonstrationen. Kundgebungen. Aber es kommt auch zur Erst\u00fcrmung von Geb\u00e4uden von Stasi und Polizei.\u00ab<\/h3>\n<h3>Von Hermann Ploppa auf <em>apolut<\/em><em> *<\/em><\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>\u25baEine Steigerung der Arbeitsleistung um 10 Prozent ohne Lohnausgleich, das war allenfalls ein Vorwand f\u00fcr die Arbeitsniederlegung, aber kein ausschlaggebender Grund f\u00fcr Teile der Arbeiterklasse, acht Jahre nach der \u00e4u\u00dferen milit\u00e4rischen Niederlage des deutschen Faschismus.<\/h3>\n<h3>Blicken wir doch nur auf die bundesdeutsche allgemeine ALG II.\/Hartz-IV-Regelleistung und Disziplinierungs- und Sanktionsma\u00dfnahmen, ab dem 1. Januar 2005.<\/h3>\n<h3>Hier gab es f\u00fcr Arbeitslose den Zwang, auch f\u00fcr weniger als 50 Prozent des vormaligen Tariflohns eine Erwerbsarbeit anzunehmen oder bei Ablehnung drohte die K\u00fcrzung der Leistung.<\/h3>\n<h3>Nach meiner pers\u00f6nlichen Erfahrung im Jahr 2006, zu Beginn meiner Erwerbslosigkeit, nach dem Ende meines zeitlich befristeten Arbeitsvertrags als Tischlermeister im Martin-Gropius-Bau Berlin:<\/h3>\n<h3>Vom zust\u00e4ndigen Arbeitsamt in der Wolframstra\u00dfe in Berlin-Tempelhof bekam ich als Meister und Projektleiter ein (vorgebliches) Arbeitsplatzangebot f\u00fcr Brutto 1200 Euro Monatslohn (ca. 7 Euro-Brutto-Stunde), bei einer 40-Stunden-Woche. Demnach, einen mtl. Netto-Lohn von 850 Euro; bzw. 5 Euro-Std.-Lohn.<\/h3>\n<h3>Der seit Jahren angestellte Tischlergeselle hatte nur einen Monatslohn in Vollzeit von 1700-Euro-Brutto. Infolge der Hartz-IV-Regelung, mit Zustimmung der DGB-Gewerkschaften, h\u00e4tte ich als Meister und Projektleiter, mtl. 500-Euro weniger an Lohn erhalten.<\/h3>\n<h3>Mein monatlicher Lohnverlust h\u00e4tte bei deutlich mehr als 60 Prozent gelegen!<\/h3>\n<h3>PS: Millionen von erwerbst\u00e4tigen Frauen und M\u00e4nner hatten infolge der sozialdemokratischen und gewerkschaftlichen Lohnpolitik erhebliche Einkommensverluste (psychologisch geradezu gewaltsam) hinzunehmen. Trotz alledem gab es keinen Widerstand gegen das monstr\u00f6se Sozialverbrechen infolge der ALG II-Neuregelungen f\u00fcr Erwerbslose, mit Wirkung seit 2005.<\/h3>\n<h3>\u25baMeines Erachtens erkl\u00e4rt sich der 16.\/17. Juni 1953 vor allem aus der ungebrochenen und fortbestehenden Bewusstseinslage \u2013 vor wie nach 1945 \u2013 der deutschen Arbeiterklasse.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/history-der-17-juni-1953#comment-271432\">HIStory: Der 17. Juni 1953 \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>01.08.2023, R.S.<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Aspekte zur aktuellen psychologischen Kriegsf\u00fchrung.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbUkraine-Update am Morgen. Experten sicher: Russische Milit\u00e4rblogger \u00e4ndern Berichterstattung auf Kreml-Gehei\u00df | Im Zuge ihrer Gegenoffensive hatte die Ukraine am Wochenende von einem erfolgreichen Angriff auf eine Br\u00fccke zur annektierten Schwarzmeer-Halbinsel Krim berichtet.\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Siehe <\/em><em>Focus-online *<\/em><\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>Folgt man den Siegesmeldungen der NATO-K\u00e4mpfer und US-GB-S\u00f6ldner in der Ukraine, so k\u00f6nnte man annehmen, schon sehr bald w\u00e4re die Russische F\u00f6deration unterworfen und die westliche Staatengemeinschaft bekommt ihren erw\u00fcnschten Zugriff auf die dortigen Rohstoffe und Bodensch\u00e4tze.<br \/>\nAllerdings, wir sollten uns an der Wirklichkeit orientieren, dazu geh\u00f6rt eine friedliche und nicht-milit\u00e4rische Zusammenarbeit mit der Russischen F\u00f6deration und einer ebenso friedlichen und nicht-milit\u00e4rischen Ukraine. Auch Deutschland braucht f\u00fcr seine weitere wirtschaftliche und sozial-\u00f6kologische Entwicklung, billige Rohstoffe und Bodensch\u00e4tze aus der Russischen F\u00f6deration! Und eben nicht aus Nordamerika, um seine Wirtschaft und Sozialsysteme zu erhalten und umzugestalten zu einer sozial-\u00f6kologischen Kreislaufwirtschaft!<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/ukraine-update-am-30-juli-ukraine-vermeldet-krim-erfolg-selenskyj-besucht-front-bei-bachmut_id_72885571.html\">Ukraine-Update: Ukraine vermeldet erfolgreichen Angriff auf Br\u00fccke zur Krim \u2013 FOCUS online<\/a><\/h3>\n<h3>\u00bb<strong>Selenskyjs Friedensplan\u00ab<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>\u00bb<\/strong>Das Besondere daran ist, dass es sich nicht nur um Vertreter von Nato-Staaten handeln soll, die im W\u00fcstenstaat zusammenkommen. Sondern auch um Nationen, die in Bezug auf den v\u00f6lkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands gegen die <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/ukraine\/\">Ukraine<\/a> bislang eine neutrale oder kremlfreundliche Position eingenommen haben. Darunter sollen auch wichtige Akteure wie <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/indien\/\">Indien<\/a> und <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/brasilien\/\">Brasilien<\/a> und Staaten des globalen S\u00fcdens sein. <strong>Russland selbst soll nach dem Willen der Ukraine an den Gespr\u00e4chen nicht teilnehmen.\u00ab<\/strong><\/h3>\n<h3><em>Vgl. <\/em><em>Artikel von Christoph C\u00f6ln<\/em><em> auf MSN<\/em> **<\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>\u201e<a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/russland\/\">Russland<\/a> selbst soll nach dem Willen der Ukraine an den Gespr\u00e4chen nicht teilnehmen.\"<\/h3>\n<h3>RS: Eine politische Administration, die zumindest mehr als 70 Prozent (80 %) der Bev\u00f6lkerung der Russischen F\u00f6deration repr\u00e4sentiert, kann man nicht von Friedensverhandlungen ausschlie\u00dfen. Auch f\u00fcr Selenskyjs Westukraine gibt es nur eine gemeinsame wirtschaftliche und soziale Zukunft mit Russland. Dazu geh\u00f6rt der Verzicht auf politische Bevormundung durch die USA, EU und NATO. Ebenso, keine Stationierung von westlichen Truppen in der Ukraine und keine Zugeh\u00f6rigkeit zum NATO-B\u00fcndnis. Eine Zukunft gibt es nur in der friedlichen und nicht-milit\u00e4rischen, wirtschaftlichen und sozialen Zusammenarbeit mit Russland und Westeuropa. Allenfalls braucht es f\u00fcr den Wiederaufbau der kriegszerst\u00f6rten Ukraine materielle und finanzielle Hilfe aus den Staaten der (vormaligen) westlichen Kriegsparteien. Dazu, f\u00fcr einen materiellen und sozialen Wiederaufbau, w\u00e4re Russland und auch nicht die Ukraine gemeinsam und alleine f\u00e4hig.<\/h3>\n<h3>** <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/selenskyjs-friedensplan\/ar-AA1ezntp?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=16b1c7cb0f7b4bb0b71658ccc5116294&ei=17\">Selenskyjs Friedensplan (msn.com)<\/a><\/h3>\n<h3>Nachtrag:<\/h3>\n<h3>Zur psychologischen Kriegsf\u00fchrung hei\u00dft es im \u00bbKleinen Politischen W\u00f6rterbuch\", der Herausgeber und Redaktion eines Kollektivs von Mitarbeitern des Dietz Verlages:<\/h3>\n<h3>Die psychologische Kriegsf\u00fchrung: \u00bbeine Art der imperialistischen Kriegsvorbereitung und eine spezifische Kampfform w\u00e4hrend\u00a0 der Kriegshandlungen, mittels der die herrschenden Kreise der imperialistischen Staaten unter Anwendung von Propaganda, Terror und anderen Mitteln versuchen, die eigenen V\u00f6lker und die V\u00f6lker \u201egegnerischer\", verb\u00fcndeter und neutraler L\u00e4nder politisch-ideologisch, moralisch und psychologisch im Interesse ihrer aggressiven Strategie zu beeinflussen.\u00ab<\/h3>\n<h3>Vgl. \u00bbKleines Politisches W\u00f6rterbuch\u00ab, Dietz Verlag, Berlin 1973.<\/h3>\n<h3>31.07.2023, Reinhold Schramm (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">\u201eUnter den Russen waren wir frei\"<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bb\u201e<em>Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Nein, er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.\"<\/em>\u00a0 Dieses Zitat stammt von Ignazio Silone  Denn wer heute z.B. den Anti-Faschisten in den etablierten Parteien des Bundestags folgt, insbesondere den angeblich linken Gr\u00fcnen, der angeblichen Arbeiterpartei SPD und der Partei \u201eDie Linke\", der findet sich am Ende auf der Seite jener wieder, die die blutbesudelten Nazis in der Ukraine und deren faschistische Helfer in den baltischen Giftzwergstaaten mit Waffen- und Finanzhilfen in H\u00f6he von Zig-Milliarden Euro bereits unterst\u00fctzt haben und auch in Zukunft unterst\u00fctzen wollen, solange sie Russen t\u00f6ten.\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Ein Kommentar von <\/em><em>Rainer Rupp<\/em><em> auf <\/em><em>apolut.*<\/em><\/h3>\n<h3>Informationen zur V\u00f6lkerabstimmung in der UdSSR **<\/h3>\n<h3>Sowjetunion, 17. M\u00e4rz 1991:<\/h3>\n<h3>\u25baWeiterbestand der UdSSR als F\u00f6deration gleichberechtigter und souver\u00e4ner Staaten.\u25c4<\/h3>\n<h3>Ergebnis:<\/h3>\n<h3>Stimmberechtigte: 185'647'355<\/h3>\n<h3>Stimmbeteiligung: 148'574'606 (80,07 Prozent)<\/h3>\n<h3>G\u00fcltige Stimmen:\u00a0 145'816'789<\/h3>\n<h3>G\u00fcltige Ja-Stimmen: 113'512'812 (77,85 %) \u2013 auf die g\u00fcltigen Stimmen bezogen<\/h3>\n<h3>G\u00fcltige Nein-Stimmen: 32'303'977 (22,15%) \u2013 auf die g\u00fcltigen Stimmen bezogen<\/h3>\n<h3>\u2013\u00a0 \u2013\u00a0 \u2013<\/h3>\n<h3>\u25baWeiterbestand der UdSSR<\/h3>\n<h3>\u25baErgebnis in der Ukrainischen SSR:<\/h3>\n<h3>\u25baAbstimmungsfrage:<br \/>\n\u201eHalten Sie den Erhalt der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken als erneuerte F\u00f6deration gleichberechtigter souver\u00e4ner Republiken, in der die Rechte und Freiheiten des Menschen jeglicher Nationalit\u00e4t in vollem Umfang garantiert werden, f\u00fcr notwendig?\"<\/h3>\n<h3>Berechtigt: 37732178<\/h3>\n<h3>Beteiligt:\u00a0 31514244 (83.52 Prozent)<\/h3>\n<h3>Ung\u00fcltig: 583256<\/h3>\n<h3>\u25baJa: 22110899 (71.48 Prozent) \u25c4<\/h3>\n<h3>\u25baNein: 8820089 (28.52 Prozent) \u25c4<\/h3>\n<h3>\u2013\u00a0 \u2013\u00a0 \u2013<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/unter-den-russen-waren-wir-frei-von-rainer-rupp#comment-271229\">\u201eUnter den Russen waren wir frei\" | Von Rainer Rupp \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>** <a href=\"https:\/\/www.sudd.ch\/event.php?lang=de&id=su011991\">https:\/\/www.sudd.ch\/event.php?lang=de&id=su011991<\/a><\/h3>\n<h3>29.07.2023, R.S. (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Rammstein und kein Ende<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbDie Irin Shelby Lynn (24) sprach Ende Mai offen \u00fcber ihre Begegnung mit Rammstein-Frontmann Till Lindemann und sorgte so f\u00fcr riesige Aufregung. Nun hat sie in Berlin bei einem Treffen der \u201eFrauen 100\" \u00fcber ihr Leiden gesprochen.\u00ab<\/h3>\n<h3>Von Redakteurin Alina B\u00e4hr auf Fokus-online *<\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>Bestand die Erwartung der jungen Frauen in ihrer bewussten freiwilligen \u201eZuf\u00fchrung\"; so wie seit sechzig Jahren auch bei anderen Bands auch? War es nicht der Wunsch auf einen Kontakt, einschlie\u00dflich einer m\u00f6glicherweise sexuellen Beziehung, zu ihrem romantisierten Idol?<\/h3>\n<h3>Wollten die jungen Frauen nur eine platonische, eine ertr\u00e4umte Beziehung, aber keine sexuelle Begegnung?<\/h3>\n<h3>Erinnern wir uns doch nur an die vor allem weiblichen Fans und deren Hysterie vor und w\u00e4hrend vergangener Rock'n'Roll-Konzerte. Eine dem weiblichen Geschlecht spezifische Eigenart, wie sie kaum vergleichbar beim m\u00e4nnlichen Geschlecht zu finden ist; nat\u00fcrlich gibt es auch hier analoge, aber wohl seltenere Muster der Hysterie und sexuellen Zuneigung.<\/h3>\n<h3>Fakt ist, junge Frauen auch an der B\u00fchnenrampe w\u00fcnschen sich auch intime sexuelle Beziehungen mit ihren h\u00e4ufig geradezu verg\u00f6tterten Traum- und B\u00fchnenstars.<\/h3>\n<h3>Vorgeblich emanzipierte, sozial und finanziell gut situierte b\u00fcrgerliche Frauen sollten ihre (m\u00e4nnlich-feministische) paternalistische Vormundschaft f\u00fcr andere Frauen, vor allem f\u00fcr j\u00fcngere Frauen ablegen und deren Wunsch nach freier Sexualit\u00e4t und diesbez\u00fcglichen Aktivit\u00e4t akzeptieren.<\/h3>\n<h3>\u25bab\u00fcrgerliche Feministinnen sollten sich vielmehr um ihre feudal-religi\u00f6s und traditionell und kulturell unterdr\u00fcckten (hinduistischen, christlichen und muslimischen) Schwestern bem\u00fchen und k\u00fcmmern.<\/h3>\n<h3>PS: Junge Frauen vor der B\u00fchnenrampe m\u00f6chten auch (freiwilligen) Sex, ohne Gewalt und Drogen\/Alkohol.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/panorama\/welt\/till-lindemann-mit-shelby-lynn-spricht-das-gesicht-der-row-zero_id_200232870.html\">Mit Rammstein-Rede zieht Shelby Lynn das Publikum in Berliner Hotel in den Bann \u2013 FOCUS online<\/a><\/h3>\n<h3>Info-Empfehlung:<\/h3>\n<h3>\u00bbKinder, Frauen, Karriere: Rammstein-Frontmann Till Lindemann privat | Wer ist der S\u00e4nger der Band Rammstein, Till Lindemann? Eine Spurensuche \u00fcber den Provokateur, Hobby-Angler und ausgebildeten Korbmacher, der in der DDR aufwuchs.\u00ab \u2013 Von Johannes Nu\u00df<\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.tz.de\/welt\/rammstein-frontmann-till-lindemann-privat-kinder-ehe-karriere-jugend-92329053.html\">Kinder, Frauen, Karriere: So soll Rammstein-Frontmann Till Lindemann privat ticken (tz.de)<\/a><\/h3>\n<h3>28.07.2023, R.S. (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Die unterschlagene Wahrheit zu Karl Liebknecht.<\/span><\/h2>\n<h3>rolftheus@yahoo.de sagt:<br \/>\n21. Juli 2023 um 08:47 Uhr<br \/>\nHerr Schramm:<br \/>\nabsolute Geschichtsklitterung:<br \/>\n\u201eVor 100 Jahren votierte der Sozialist Karl Liebknecht als einziger Reichstagsabgeordneter<br \/>\n!!! gegen !!!<br \/>\ndie Kriegskredite. Sein Nein wurde zum Fanal f\u00fcr den Kampf um Frieden\"<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ag-friedensforschung.de\/themen\/1wk\/liebknecht2.html\">http:\/\/www.ag-friedensforschung.de\/themen\/1wk\/liebknecht2.html<\/a><\/h3>\n<h3>Antwort von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u25baSozialisten brauchen keine Legendenbildung und keinen Personenkult, sie sind stets der ungeschminkten Aufkl\u00e4rung \u00fcber die historische Wahrheit und Wirklichkeit verpflichtet.<\/h3>\n<h3>Herr \u201erolftheus @ yahoo.de\", Sie sollten sich keiner b\u00fcrgerlichen Geschichtsklitterung und Geschichtsf\u00e4lschung bedienen; auch dann nicht, wenn es sich um den SPD-Linken Karl Liebknecht handelt.<\/h3>\n<h3>\u00bbDie Massenkundgebungen und die roten Fahnen waren nur noch traditionelles Ritual. Das parlamentarische Spiel, der parlamentarische Ehrgeiz war die Wirklichkeit der Partei geworden. Beim Kriegsausbruch 1914 erwies sich, was Schein, was Wirklichkeit war. Eine Woche lang hielt die SPD noch den revolution\u00e4ren Schein aufrecht.<\/h3>\n<h3>Am 25. Juli 1914 erhob sie, im Einklang mit fr\u00fcheren Parteitagsbeschl\u00fcssen, \u00bbflammenden Protest gegen das verbrecherische Treiben der Kriegshetzer\u00ab. In den folgenden Tagen gab es in Berlin noch sozialdemokratische Stra\u00dfendemonstrationen gegen den Krieg \u2013 keineswegs ganz unbedeutende Demonstrationen; zwanzig bis drei\u00dfigtausend Menschen waren jeweils auf den Beinen. Von den beiden Parteivorsitzenden reiste der eine, Friedrich Ebert, mit der Parteikasse nach Z\u00fcrich; man richtete sich noch auf Verbot, Verhaftungen, Beschlagnahmen ein. Der andere, Hugo Hasse, ein \u00bbLinker\u00ab, eilte zum B\u00fcro der Sozialdemokratischen Internationale nach Br\u00fcssel, um \u00fcber internationale Aktivit\u00e4ten gegen den Krieg zu beraten.<\/h3>\n<h3>\u25ba\u25ba Aber als dann der Krieg wirklich da war, galt nichts mehr von alledem:<\/h3>\n<h3>Mit 96 gegen 14 Stimmen beschloss die Reichstagsfraktion, die Kriegskredite zu bewilligen; <u>und die vierzehn Dissidenten beugten sich ausnahmslos der Mehrheit<\/u> (<u>unter ihnen auch, f\u00fcr diesmal noch, Karl Liebknecht, der Linkeste der Linken<\/u>).\u00ab (Seite12) \u25c4\u25c4<\/h3>\n<h3>Vgl. Sebastian Haffner: Der Verrat 1918\/1919 \u2013 als Deutschland wurde, wie es ist. Verlag 1900 Berlin.<\/h3>\n<h3>21.07.2023, R.S.<\/h3>\n<h3>\u25baMerke: Der religi\u00f6se Personenkult macht das tiefenpsychologische Bewusstsein blind f\u00fcr die Wirklichkeit und f\u00fchrt in den gesellschaftspolitischen Abgrund und in die Implosion; siehe die b\u00fcrgerliche, pseudo- und antikommunistische Geschichtsklitterung, im 20. Jahrhundert und noch heute im 21. Jahrhundert, so auch innerhalb der b\u00fcrgerlichen Linken.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/dgb-teil-der-kriegsphalanx-von-wolfgang-effenberger#comment-270868\">DGB Teil der Kriegsphalanx | Von Wolfgang Effenberger \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>21.07.2023, Reinhold Schramm (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">IG Metall und DGB Teil der Kriegsphalanx<\/span><\/h2>\n<h2>Oder: IG Metall und DGB \u2013 Gemeinsam mit der Bourgeoisie f\u00fcr ein gutes Leben.<\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbDGB Teil der Kriegsphalanx | Da die Vertreter des DGB die Vorgeschichte des Ukraine-Konflikts vollkommen ausklammern und den Beginn des Krieges mit dem russischen Angriff vom 24. Februar 2022 festsetzen, wird unreflektiert das Mantra aus Br\u00fcssel von der wertebasierten internationalen Ordnung und dem unprovozierten brutalen russischen Angriff auf die Ukraine nachgebetet.\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Ein Beitrag von <\/em>Wolfgang Effenberger auf <em>apolut.*<\/em><\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>Aspekte der Entpolitisierung und Integration der deutschen und internationalen Arbeiterklasse.<\/h3>\n<h3>Oder: Die BDI-Rohstoff-, Elektronik-, Stahl- und R\u00fcstungsindustrie, die deutsche Finanz- und Monopolbourgeoisie ist der IG Metall und dem DGB zum ewigen Dank verpflichtet.<\/h3>\n<h3>Im Jahr 1982 produzierte Daimler-Benz (auch) in Berlin-Marienfelde Kurbelwellen f\u00fcr PKWs, im s\u00fcdafrikanischen Staatsauftrag. Per Luftfracht wurden sie nach S\u00fcdafrika ausgeliefert und fanden ihren Einsatz in Milit\u00e4r- und Polizeifahrzeugen.<\/h3>\n<h3>Zeitgleich produzierte Daimler-Benz Kurbelwellen f\u00fcr LKWs. Iranische und irakische Kollegen, die in der Produktion arbeiteten, zeigten die notwendigen Ver\u00e4nderungen am Flansch f\u00fcr die Befestigung, um die Kurbelwellen in Panzer einzubauen. Zu jener Zeit f\u00fchrten die Regime des Iran und Irak einen Vernichtungskrieg gegeneinander.<\/h3>\n<h3>Den Sozialdemokraten und vormaligen Angeh\u00f6rigen von KP-Gruppen, nun auch im freigestellten Betriebsrat der IG Metall bei Daimler\/Mercedes-Benz Werk Berlin, war diese Kriegsproduktion bekannt.<\/h3>\n<h3>\u25baMeine indischen, pakistanischen, tunesischen, iranischen, irakischen, t\u00fcrkisch-kurdischen und deutschen Kollegen waren begeistert von der vergleichsweise sehr guten Bezahlung und hohen Jahresendpr\u00e4mie der Daimler\/Mercedes-Benz AG.<\/h3>\n<h3>PS: Wohl mit meiner wirkungslosen Ausnahme [kein Schulterklopfen], so gab es keinen (bekannten) Widerspruch, seitens der Kollegen der IG Metall, gegen die R\u00fcstungs- und Kriegswaffenproduktion der Daimler\/Mercedes-Benz AG.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/dgb-teil-der-kriegsphalanx-von-wolfgang-effenberger#comment-270837\">DGB Teil der Kriegsphalanx | Von Wolfgang Effenberger \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>20.07.2023, R.S.<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Der Sozialismus, die sozial-\u00f6kologische Gesellschaftsformation der Menschheit.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbIn einer echten Demokratie gibt es keinen Krieg | Etwa 80 Prozent der Menschheit hat ein gemeinsames Ziel: Leben in Frieden, Freiheit und Wohlstand. Etwa f\u00fcnf Prozent sind Psychopathen, deren Denken von Gier und Machthunger zerfressen ist. Kann man noch von Demokratie reden, wenn diese f\u00fcnf Prozent dar\u00fcber bestimmen, wie viel Geld f\u00fcr Waffen und Krieg ausgegeben wird?\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Ein Standpunkt von Peter Haisenko<\/em> auf <em>apolut.*<\/em><\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>\u201eIn einer echten Demokratie gibt es keinen Krieg.\"<\/h3>\n<h3>Das setzt eine globale, eine sozial-\u00f6kologische Kreislaufwirtschaft und einheitliche Gesellschaftsformation auf der Grundlage des Gemeineigentums an gesellschaftlichen Produktionsmitteln voraus. Gemeineigentum an Grund und Boden, Luft und Wasser, Rohstoffen und Bodensch\u00e4tzen, Tier \u2013Natur\u2013 und Pflanzenwelt. Das beinhaltet die sozial-revolution\u00e4re Beseitigung des (vorhandenen) Feudalismus und Kapitalismus: Finanz- und Monopolkapitalismus, weltweit.<\/h3>\n<h3>Diese neue Gesellschaftsformation setzt ein bewusstes, ein einheitliches Handeln der Mehrheit der werkt\u00e4tigen Bev\u00f6lkerungen in allen L\u00e4ndern und Regionen voraus. Im idealistischen Selbstlauf entsteht diese sozial-revolution\u00e4re Basis der Erwerbsbev\u00f6lkerung f\u00fcr die revolution\u00e4re Umgestaltung der vorhandenen wirtschaftlichen, ideologischen und politischen Gegebenheiten und (privaten) Eigentumsverh\u00e4ltnisse nicht.<\/h3>\n<h3>Sie beinhaltet, trotz der historischen Niederlage des vormaligen Sozialismus, die Umw\u00e4lzung und Beseitigung aller privaten Eigentumsverh\u00e4ltnisse an den Produktionsmitteln; die (entsch\u00e4digungslose) Enteignung der Bourgeoisie und Kapitalisten, der Finanz- und Monopolbourgeoisie, der (pers\u00f6nlich leistungslosen) Million\u00e4re und Erben gro\u00dfer Privatverm\u00f6gen, die Enteignung und Beschlagnahme der Verm\u00f6gen der Multimillion\u00e4re und Milliard\u00e4re. Die \u00dcberf\u00fchrung in demokratisches Gemeineigentum.<\/h3>\n<h3>Das ist zugleich die Voraussetzung f\u00fcr die Schaffung gleichwertiger und einheitlicher Lebensverh\u00e4ltnisse und gleichberechtigter Existenzgrundlagen f\u00fcr alle Menschen, weltweit.<\/h3>\n<h3>PS: Darunter ist keine Gleichmacherei zu verstehen, wie es die Ideologen der deutschen Bourgeoisie und Eliten f\u00e4lschlich und\/bzw. demagogisch, \u00fcber das b\u00fcrgerliche Bildungs- und Mediensystem, heute noch der Bev\u00f6lkerung erfolgreich zu vermitteln versuchen.<\/h3>\n<h3>Die zuk\u00fcnftige demokratische Gesellschaftsformation beinhaltet die freie und gleichberechtigte Entfaltung der Pers\u00f6nlichkeit von Frauen und M\u00e4nnern, keine patriarchalische und geschlechtsspezifische Bevormundung und keine Benachteiligung; sie dient zugleich der \u00dcberwindung des feudal-religi\u00f6sen Aberglaubens.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/in-einer-echten-demokratie-gibt-es-keinen-krieg-von-peter-haisenko#comment-270785\">In einer echten Demokratie gibt es keinen Krieg | Von Peter Haisenko \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>19.07.2023, R.S.<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Deutsche Pflugscharen zu Panzern und Granaten.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbPflugschare zu Schwertern | Die Zeitenwende offenbart den Verfall des westlichen Denkens und seiner Werte. Selbst Teile der Friedensbewegung sind deren Umdeutung zum Opfer gefallen. Ihre Parole <em>\u201eSchwerter zu Pflugscharen\" <\/em>hat ausgedient. Nirgendwo wird dieser Verfall deutlicher als bei den Gr\u00fcnen. Was hat zu diesem Wandel im politischen Denken gef\u00fchrt?\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Ein Standpunkt von R\u00fcdiger Rauls auf <\/em><em>apolut.*<\/em><\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>Pflugscharen zu Mordwerkzeugen: Panzern und Granaten, in Deutschland 2022\/2023<\/h3>\n<h3>Aspekte der (ungeschminkten) Wahrheit \u00fcber die b\u00fcrgerlich-ideologische und gesellschaftspolitische Wirklichkeit in Deutschland 2023<\/h3>\n<h3>Eine Aufarbeitung im Massenbewusstsein der kapital-faschistischen Gesellschaftsordnung und Gesellschaftsformation von vor 1945 hat es in Deutschland: West wie Ost, niemals gegeben.<\/h3>\n<h3>In Westdeutschland wurde die gesellschaftliche Aufarbeitung mit dem sich entwickelnden Konsumismus f\u00fcr die ganze Gesellschaft im Massenbewusstsein dauerhaft bis heute vernebelt.<\/h3>\n<h3>In Ostdeutschland hatte die von den Sowjets eingesetzte gesellschaftspolitische Minderheit aus b\u00fcrgerlichen Humanisten und \u00fcberlebenden Kommunisten niemals eine Massenbasis in der ostdeutschen Bev\u00f6lkerung; siehe doch nur den Volksaufstand 1953 von Teilen der ostdeutschen Arbeiterklasse gegen das Regime und das (demokratische) Ergebnis der Wahlen zur Volkskammer vom 18. M\u00e4rz 1990.<\/h3>\n<h3>Die KPD, die einzige antifaschistische Volkspartei, wurde in Westdeutschland 1956 verboten und mit dem Radikalenerlass unter Willy Brandt und BfV 1972 dauerhaft implementiert.<\/h3>\n<h3>In Ostdeutschland l\u00f6sten sich die Kampfgruppen der Arbeiterklasse: zuletzt 200.000 Angeh\u00f6rige, widerstandslos auf. Im Endstadium spekulierte auch das vormalige MfS-AfNS auf seine \u00dcbernahme in den westdeutschen Kapital- und Staatsschutz der Finanz- und Monopolbourgeoisie.<\/h3>\n<h3>Die SED, vor der Implosion rund 2,4 Millionen Angeh\u00f6rige, l\u00f6ste sich ebenso freiwillig gebeugt auf. Und die Nachfolgepartei: die heutige Linkspartei mutierte in wenigen Jahrzehnten ihrer bundesdeutschen Geschichte in eine handzahme Alternative f\u00fcr den Schutz der westdeutschen Bourgeoisie und deren Beamten und Eliten und monopolistischen Eigentumsverh\u00e4ltnisse der (historischen) deutschen Familienoligarchien: der Multimillion\u00e4re und Milliard\u00e4re Deutschlands.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/pflugschare-zu-schwertern-ruediger-rauls#comment-270706\">Pflugschare zu Schwertern | Von R\u00fcdiger Rauls \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>Nachtrag: Aufl\u00f6sung des MfS 1989\/90<\/h3>\n<h3>\u00bbAm 05.12. trat das Kollegium des AfNS zur\u00fcck. In den folgenden Tagen wurden die Leiter der meisten Hauptabteilungen und der Bezirks\u00e4mter f\u00fcr Nationale Sicherheit abgel\u00f6st. Der Zentrale Runde Tisch, an dem am 07.12. Vertreter der B\u00fcrgerrechtsorganisationen und jene des alten Regimes zusammentraten, verabschiedete in seiner ersten Sitzung eine bedeutsame Resolution: Einstimmig wurde die Regierung aufgefordert, das Amt f\u00fcr Nationale Sicherheit unter ziviler Kontrolle aufzul\u00f6sen. Eine Woche sp\u00e4ter, am 14.12.1989, beschloss der Ministerrat, dem zu folgen.<\/h3>\n<h3>Zugleich sollten jedoch aus den Best\u00e4nden des MfS zwei Nachfolgeeinrichtungen geschaffen werden: ein Verfassungsschutz und ein Nachrichtendienst mit zusammen 14.000 Mitarbeitern (anstelle jener zuletzt 91.000, die das MfS gehabt hatte). F\u00fchrungskader sollten nicht \u00fcbernommen werden.<\/h3>\n<h3>Als die Planung von Nachfolgediensten bekannt wurde, kam es zu einer neuerlichen Protestwelle und zu heftigen Debatten am Runden Tisch. Auch die Koalitionsregierung drohte zu zerfallen. Schlie\u00dflich traf am 13.01.1990 der Ministerrat die Entscheidung, das AfNS ersatzlos abzuschaffen.\u00ab<\/h3>\n<h3>Vgl. Bundesarchiv: <a href=\"https:\/\/www.stasi-unterlagen-archiv.de\/mfs-lexikon\/detail\/aufloesung-des-mfs-198990\/\">Aufl\u00f6sung des MfS 1989\/90 \u2013 Stasi-Unterlagen-Archiv<\/a><\/h3>\n<h3>18.07.2023, Reinhold Schramm (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Die b\u00fcrgerliche Linkspartei der Oligarchen und korrupten Eliten.<\/span><\/h2>\n<h3>\u201eDie Linke\" im Kampf f\u00fcr die westlichen Konzerne, die Oligarchen und korrupten Eliten in Entwicklungsl\u00e4ndern!<\/h3>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbNeue Rolle f\u00fcr die \u201eKapit\u00e4nin\" Rackete statt Wagenknecht: Linke legt Kurs im Migrationstreit fest l Fl\u00fcchtlingshelferin Carola Rackete soll die Linken in die Europawahl f\u00fchren. Es ist ein Fingerzeig gegen die abtr\u00fcnnige Wagenknecht.\u00ab<\/h3>\n<h3>Siehe\u00a0 Artikel von Jens Kiffmeie auf MSN *<\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>Letztlich unterst\u00fctzt Frau Rackete mit ihrer idealistischen Seenotrettung nicht die arme Bev\u00f6lkerung in Entwicklungsl\u00e4ndern! Sie unterst\u00fctzt damit die heimischen Oligarchen und korrupten Eliten, die sich an der Ausbeutung der Bev\u00f6lkerung und Pl\u00fcnderung der Rohstoffe bereichern. Frau Rackete entsorgt mit ihrer humanistischen Seenotrettung die kampff\u00e4hige Jugend nach Europa und besorgt damit deren Neutralisierung. Sie entzieht dem sozialrevolution\u00e4ren Jugendwiderstand in Entwicklungsl\u00e4ndern die jugendliche und k\u00e4mpfende Basis f\u00fcr den Befreiungskampf gegen korrupte Regime!<\/h3>\n<h3>PS: Erstaunlich, dass die vorgebliche \u201eLinke\" diese reaktion\u00e4re Position des kleinb\u00fcrgerlichen Humanismus noch nicht aufgefallen ist. \u201eDie Linke\" macht sich damit zu unfreiwilligen Gehilfen der Oligarchen und Konzerne bei der widerstandslosen Pl\u00fcnderung der arabischen und afrikanischen Rohstoffreicht\u00fcmer! Eine letztlich menschenfeindliche Politik, gegen die V\u00f6lker in Entwicklungsl\u00e4ndern, die weiterhin mithilfe von Frau Rackete und der Pseudolinken in ihrer Gefangenschaft verbleiben!<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/rackete-statt-wagenknecht-linke-legt-kurs-im-migrationstreit-fest\/ar-AA1dYDaw?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=f14cc990001d4649a497834d940efbdf&ei=9\">Rackete statt Wagenknecht: Linke legt Kurs im Migrationstreit fest (msn.com)<\/a><\/h3>\n<h3>17.07.2023, R.S.<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Die Migration aus der T\u00fcrkei und Nahost nach Deutschland.\u00a0<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbSchwedens NATO-Beitritt \u2013 Was Erdogan f\u00fcr sein Okay bekommen hat | Der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan hat sich bereit erkl\u00e4rt, ein Protokoll \u00fcber die Aufnahme Schwedens in die NATO zu ratifizieren. Im Gegenzug versprach Stockholm, den EU-Beitrittsprozess der T\u00fcrkei voranzutreiben und das Land bei der Modernisierung der Zollunion mit der Gemeinschaft zu unterst\u00fctzen.\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Ein Standpunkt von <\/em>Thomas R\u00f6per auf <em>apolut.*<\/em><\/h3>\n<h3>Info-Kommentar<\/h3>\n<h3>Die \u00d6ffnung der Tore zum westeurop\u00e4ischen Konsumparadies f\u00fcr Millionen und damit die Ablenkung von der feudal-kapitalistischen Umw\u00e4lzung zu einer b\u00fcrgerlich-kapitalistischen Gesellschaftsformation; vor allem bleibt damit auch der feudal-religi\u00f6se Aberglauben und Wahn im 21. Jahrhundert erhalten.<\/h3>\n<h3>Migration nach Deutschland<\/h3>\n<h3>Nur noch raus aus der T\u00fcrkei<\/h3>\n<h3>\u00bb<strong>Armut, Inflation und bedrohte Meinungsfreiheit: Die politische und wirtschaftliche Lage in der T\u00fcrkei ist angespannt. Immer mehr T\u00fcrkinnen und T\u00fcrken fliehen nach Deutschland.<\/strong> <\/h3>\n<h3>Laut Bundespolizeidirektion M\u00fcnchen hat die Zahl nach Deutschland eingereister t\u00fcrkischer Fl\u00fcchtlinge von Januar bis September 2022 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 254 Prozent zugenommen. Im Vergleich zum Januar bis September 2020 waren es nach Angaben der Beh\u00f6rde sogar 368 Prozent mehr Gefl\u00fcchtete. <\/h3>\n<h3>Nach eigenen Angaben kommen die <a href=\"https:\/\/de.qantara.de\/taxonomy\/term\/63\">Fl\u00fcchtlinge \u00fcber die Balkanroute nach Deutschland<\/a>. Die Kosten f\u00fcr die Flucht l\u00e4gen pro Person zwischen 6000 und 8000 Euro. Warum machen sich immer mehr Menschen aus der T\u00fcrkei auf diese gef\u00e4hrliche Reise? <\/h3>\n<h3>Laut einer aktuellen Studie sehen \u00fcber 70 Prozent der Menschen zwischen 17 und 30 Jahren f\u00fcr sich keine Zukunft im Land. Fast 82 Prozent w\u00fcrden am liebsten die T\u00fcrkei verlassen und im Ausland leben, wenn sie k\u00f6nnten.\u00ab<\/h3>\n<h3>Vgl. Quelle: <a href=\"https:\/\/de.qantara.de\/inhalt\/migration-nach-deutschland-nur-noch-raus-aus-der-tuerkei\">Migration nach Deutschland: Nur noch raus aus der T\u00fcrkei \u2013 Qantara.de<\/a><\/h3>\n<h3>Info-Empfehlung<\/h3>\n<h3>Clan-Kriminalit\u00e4t: T\u00e4ter verachten den deutschen Staat<\/h3>\n<h3>\u00bbOb spektakul\u00e4re Raub\u00fcberf\u00e4lle, der Juwelenraub im Gr\u00fcnen Gew\u00f6lbe in Dresden oder Gewalt auf offener Stra\u00dfe: Clan-Kriminalit\u00e4t sorgt immer wieder f\u00fcr Schlagzeilen. Zuletzt waren zwei rivalisierende arabischst\u00e4mmige Clans im Ruhrgebiet gewaltsam aneinandergeraten. \u00dcber kriminelle Clans in Deutschland und den Kampf des Rechtsstaates gegen sie habe ich mit dem Islamwissenschaftler und Politologen Dr. Ralph Ghadban gesprochen.\u00ab<\/h3>\n<h3>Siehe: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=VAnsT-l2y_8\">Ralph Ghadban | Clan-Kriminalit\u00e4t: T\u00e4ter verachten den deutschen Staat | Hyslop Uncut \u2013 YouTube<\/a><\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/schwedens-nato-beitritt-was-erdogan-fuer-sein-okay-bekommen-hat-von-thomas-roeper#comment-270598\">Schwedens NATO-Beitritt \u2013 Was Erdogan f\u00fcr sein Okay bekommen hat | Von Thomas R\u00f6per \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>16.07.2023, R.S.<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Bill Gates kaperte Deutschland und China<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbGates kaperte Deutschland | Im Juni 2021 schreibt Melinda Gates einen Brief an Merkel. <em>\u201eEs war wundervoll, vor ein paar Wochen mit Ihnen \u00fcber Deutschlands Unterst\u00fctzung f\u00fcr Covax zu sprechen.\" <\/em>F\u00fcr weitere Kontakte verweist sie auf den Leiter des deutschen B\u00fcros der Gates-Stiftung, das kurz zuvor er\u00f6ffnet hat, Tobias Kahler. Er sei mit Merkels Team <em>\u201eim Austausch\". \u2013<\/em><\/h3>\n<h3>Als im Januar 2021 in Deutschland die ersten B\u00fcrger geimpft werden, schreiben Bill und Melinda Gates an Kanzlerin Merkel. Sie haben den Blick bereits weit in die Zukunft gerichtet.\u00a0 <em>\u201eSo, wie der Zweite Weltkrieg der pr\u00e4gende Moment f\u00fcr die Generation unserer Eltern war, wird die Corona-Pandemie unsere Generation pr\u00e4gen.\"<\/em>\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Ein Standpunkt von R\u00fcdiger Lenz auf<\/em> <em>apolut.*<\/em><\/h3>\n<h3>Aspekte zum Zeitgeschehen von R.S.<\/h3>\n<h3>Beijing Rundschau<\/h3>\n<h3>\u25baBill Gates: China ist der beste Ort f\u00fcr junge Weltverbesserer.<\/h3>\n<h3>\u201eVielleicht willst du den n\u00e4chsten Impfstoff entwickeln, der jeden vor Malaria sch\u00fctzt. Vielleicht willst du eine Batterie konstruieren, die die Schreibtische der Menschen in der Nacht erhellt\", so Gates zu den Studierenden, \u201ewie auch immer, wenn es dein Ziel ist, die Welt zu verbessern, dann gibt es keinen besseren Zeitpunkt und keinen besseren Ort, um es zu tun.\" \u2013 29.03.2017<\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/german.beijingreview.com.cn\/Wirtschaft\/201703\/t20170329_800092333.html\">Bill Gates: China ist der beste Ort f\u00fcr junge Weltverbesserer (beijingreview.com.cn)<\/a><\/h3>\n<h3>\u25baBill Gates erh\u00e4lt h\u00f6chste technische Auszeichnung Chinas<\/h3>\n<h3>\u00bbDer US-Milliard\u00e4r Bill Gates wurde in die Chinesische Akademie f\u00fcr Ingenieurswissenschaften gew\u00e4hlt. Die Aufnahme in die Akademie gilt als Chinas h\u00f6chste Auszeichnung im Ingenieurwesen.\u00ab \u2013 Bejing Rundschau, 28.11.2027<\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/german.beijingreview.com.cn\/China\/201711\/t20171128_800110913.html\">Bill Gates erh\u00e4lt h\u00f6chste technische Auszeichnung Chinas (beijingreview.com.cn)<\/a><\/h3>\n<h3>\u25baTsinghua und Gates-Stiftung gr\u00fcnden Pharmaforschungszentrum in Beijing<\/h3>\n<h3>\u00bbDie chinesische Elite-Uni Tsinghua und der US-Million\u00e4r Bill Gates werden kooperieren. Gemeinsam werden sie ein Pharmaforschungszentrum in der chinesischen Hauptstadt Beijing gr\u00fcnden. \u2013 Am 22. Januar 2016 haben Qiu Yong, Pr\u00e4sident der chinesischen Tsinghua-Universit\u00e4t und Bill Gates, Vorsitzender der Bill- und Melinda-Gates-Stiftung, im schweizerischen Davos ein Gespr\u00e4ch gef\u00fchrt. Die beiden Seiten haben eine \u00dcbereinstimmung \u00fcber die Gr\u00fcndung eines Pharmaforschungszentrums in der chinesischen Hauptstadt Beijing erreicht und ein Memorandum f\u00fcr die Zusammenarbeit untergezeichnet.\u00ab \u2013 Bejing Rundschau, 26.01.2016<\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/german.beijingreview.com.cn\/Kultur\/201601\/t20160126_800047681.html\">Tsinghua und Gates-Stiftung gr\u00fcnden Pharmaforschungszentrum in Beijing (beijingreview.com.cn)<\/a><\/h3>\n<h3>\u25baBill Gates und andere US-Milliard\u00e4re wollen mit China zusammenarbeiten<\/h3>\n<h3>\u00bbUnmittelbar nach seiner Ankunft in Beijing postete Gates eine Nachricht auf der chinesischen Social-Media-Plattform Sina Weibo, in der er erkl\u00e4rte, er freue sich darauf, Partner zu besuchen, die seit mehr als 15 Jahren mit der Gates-Stiftung an der Bew\u00e4ltigung von globalen Gesundheits- und Entwicklungsproblemen arbeiten. \u2013 \u201eDie L\u00f6sung von Problemen wie Klimawandel, gesundheitliche Ungleichheit und Ern\u00e4hrungsunsicherheit erfordert Innovationen. Von der Entwicklung von Malaria-Medikamentenbis hin zu Investitionen in die Anpassung an den Klimawandel hat China viel Erfahrung. Wir m\u00fcssen diese Art von Fortschritt f\u00fcr mehr Menschen auf der ganzen Welt erschlie\u00dfen\", schrieb Gates.\u00ab \u2013 China.org.cn, 19.06.2023<\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2023-06\/19\/content_88241109.htm\">China-Besuch: Bill Gates und andere US-Milliard\u00e4re wollen mit China zusammenarbeiten_China.org.cn<\/a><\/h3>\n<h3>\u25baChina in der Gunst der Superreichen ganz oben<\/h3>\n<h3>\u00bbChina hat die Vereinigten Staaten im vergangenen Jahr weiter hinter sich gelassen \u2013 die Zahl seiner Milliard\u00e4re stieg um 75 auf 1.133. In den USA sei die Zahl der Milliard\u00e4re hingegen nur um 20 auf insgesamt 716 gestiegen, hei\u00dft es im Hurun-Report.<\/h3>\n<h3>eit 2016, als die Milliard\u00e4re in der zweitgr\u00f6\u00dften Volkswirtschaft der Welt erstmals die USA \u00fcberholten, hat sich die Zahl der Milliard\u00e4re in China mehr als verdoppelt, w\u00e4hrend die Zahl in den USA nur um ein Drittel gestiegen ist.\u00ab \u2013 China.org.cn, 18.03.2022<\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2022-03\/18\/content_78116642.htm\">Drei chinesische St\u00e4dte in der Gunst der Superreichen ganz oben_China.org.cn<\/a><\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/gates-kaperte-deutschland-von-ruediger-lenz\/\">Gates kaperte Deutschland | Von R\u00fcdiger Lenz \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>15.07.2023, R.S. (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Der sozialrevolution\u00e4re Jugendwiderstand muss in der Heimat gef\u00fchrt werden!<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbBlutige Attacke in G\u00f6rlitz. Nach Angriff auf Abi-Feier \u201eschl\u00e4gt Stimmung gegen Fl\u00fcchtlinge um\" \u2013 Der Angriff einer Gruppe von Migranten auf eine Abiturfeier in G\u00f6rlitz ersch\u00fcttert die Stadt. \u201eDas Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge und Migranten sinkt, die Stimmung schl\u00e4gt in blanken, ungehemmten Hass um\", warnt Ex-SPD-Politiker Peter Wirth. Schuld an den Vorkommnissen sei unter anderem auch eine \u201egescheiterte Integration\", \u00e4rgert sich der einstige SPD-Fraktionschef.\u00ab<\/h3>\n<h3>Von Reporter <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/intern\/impressum\/autoren\/ulf-luedeke_id_9701161.html\">Ulf L\u00fcdeke<\/a> auf FOCUS-online *<\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>Fl\u00fcchtlinge, Migranten und Asylanten sollten ihre (\u00fcberz\u00e4hlige) jugendlichen Energien in ihrer Heimat f\u00fcr die wirtschaftliche, soziale und gesellschaftspolitische Umgestaltung einsetzen. Dabei sollten sie pers\u00f6nlich am politischen Befreiungskampf gegen heimische Oligarchen und korrupte Eliten teilnehmen. Das westliche und bundesdeutsche materielle Schlaraffenland und soziale Konsumparadies, das von der Mehrheit der deutschen Erwerbsbev\u00f6lkerung erarbeitet und finanziert wird, kann und darf keine Dauerl\u00f6sung f\u00fcr ihren Aufenthalt in Deutschland sein. Sp\u00e4testens nach ihrer schulischen und beruflichen Qualifizierung sollten sie in ihre Heimat zur\u00fcckkehren und vor Ort an der menschenw\u00fcrdigen Umgestaltung \u2013 f\u00fcr die ganze Bev\u00f6lkerung \u2013 teilnehmen!<\/h3>\n<h3>Es ist auch nicht die Aufgabe der deutschen Bundesregierung, milit\u00e4rische Truppen und Polizeikr\u00e4fte f\u00fcr deren Einsatz in Entwicklungsl\u00e4ndern abzustellen und zu delegieren. Die jeweiligen Bev\u00f6lkerungen in Entwicklungsl\u00e4ndern m\u00fcssen ihre sozialen Rechte schon selber erk\u00e4mpfen!<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/deutschland\/blutige-attacke-in-goerlitz-nach-angriff-auf-abiturienten-stimmung-gegen-fluechtlinge-schlaegt-um-in-ungehemmten-hass_id_199019820.html\">Nach Angriff auf Abi-Feier \u201eschl\u00e4gt Stimmung gegen Fl\u00fcchtlinge um\" \u2013 FOCUS online<\/a><\/h3>\n<h3>14.07.2023, R.S.<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Die b\u00fcrgerliche Weltanschauung trifft auf die gesellschaftliche Wirklichkeit.<\/span><\/h2>\n<h3>Die Migration ins westliche imperialistische Konsumparadies.<\/h3>\n<h3>Oder: Kann man \u00fcberkommenen kulturellen Feudalismus in die b\u00fcrgerliche Gesellschaft des 21. Jahrhunderts konfliktfrei integrieren?<\/h3>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bb<strong>Randale in Berlins Freib\u00e4dern: Zeit, \u00fcber Ursachen statt \u00fcber Symptome zu reden<\/strong> | <strong>Die Politik kneift in der Diskussion \u00fcber das, was in Freib\u00e4dern und Parks los ist. Es ist an der Zeit, die Ursachenforschung anzugehen.<\/strong><strong> \u2013 <\/strong><strong>Die Ursachenforschung f\u00e4ngt mit der Frage an, wer die T\u00e4ter sind. Wie sie erzogen und sozialisiert sind. Was sie zu Hause, in der Familie erleben. Aus welchem Umfeld sie kommen.<\/strong>\u00ab<\/h3>\n<h3>Von Werner von Bebber im Tagesspiegel und auf FOCUS online *<\/h3>\n<h3>Eine kurze Antwort von R.S.<\/h3>\n<h3>Feudalismus und dementsprechende Bewusstseinslagen kann man nicht von heute auf morgen in die b\u00fcrgerliche Gesellschaft integrieren.<\/h3>\n<h3>\u00a0Daf\u00fcr m\u00fcssten die feudal gepr\u00e4gten Menschen vorerst ihre feudalistische und feudal-religi\u00f6se Gesellschaftsordnung in ihrer Heimat \u00fcberwinden und beseitigen. Stattdessen haben sie sich auch dort, \u00fcber ihre feudalen Familienclans, gegen den sozialen Fortschritt zur (milit\u00e4rischen) Gegenwehr entschlossen und ihre Heimat f\u00fcr die soziale Vollversorgung im westlichen Konsumparadies eingetauscht.<\/h3>\n<h3>Von b\u00fcrgerlichen Gutmenschen best\u00e4rkt, setzen sie auch hier ihre angestammten falschen Vorstellungen und Verhaltensweisen fort.<br \/>\nNachtrag:<\/h3>\n<h3>Feudalismus vs. Kapitalismus.<\/h3>\n<h3>Die b\u00fcrgerliche, idealistische Weltanschauung trifft auf die gesellschaftliche Wirklichkeit.<\/h3>\n<h3>Es ist ein Irrtum in der b\u00fcrgerlichen deutschen Beamten-Gesellschaft, man k\u00f6nnte den Feudalismus der Familienclans in den westlichen Kapitalismus des 21. Jahrhunderts relativ problemlos integrieren.<\/h3>\n<h3>\u25ba\u00dcbrigens, schauen wir uns beispielsweise die Nachfolgestaaten der implodierten Sowjetunion an. Auch dort ist man an der Transformation der feudalistischen Gesellschaft in eine modernisierte und industrialisierte Gesellschaftsformation, vormals als antikapitalistische Alternative: Sozialismus bezeichnet, auf allen Ebenen der Gesellschaft gescheitert.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/panorama\/gerede-ueber-randale-in-berlins-freibaedern-zeit-ueber-ursachen-statt-ueber-symptome-zu-reden_id_198922345.html\">Kommentar vom Tagesspiegel: Randale in Berlins Freib\u00e4dern: Zeit, \u00fcber Ursachen statt \u00fcber Symptome zu reden \u2013 FOCUS online<\/a><\/h3>\n<h3>13.07.2023, R.S. (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Rebellion der kolonial-franz\u00f6sischen Armen.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbRebellion der Armen | W\u00e4hrend sich die Bourgeoisie verbarrikadiert und der M\u00f6rder durch eine Spendensammlung eines franz\u00f6sischen Nazis zum Million\u00e4r gemacht wird, ist die b\u00fcrgerliche Presse aufgeschreckt. Sie keift \u00fcber b\u00f6se Randalierer oder suggeriert gar, der Junge sei selbst Schuld an der Polizeitat. Seine Opfer posthum mit Schmutz zu bewerfen, ist seit jeher ein beliebtes Ablenkungsspiel des Gro\u00dfb\u00fcrgertums und der Handlanger seiner Verbrechen.\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Ein Kommentar von <\/em>Susan Bonath auf apolut.*<\/h3>\n<h3>Info-Kommentar von R.S.<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Aspekte der gesellschaftspolitischen, gesamteurop\u00e4ischen Niederlage.<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Was in Frankreich und Deutschland fehlt, das ist eine kommunistische Partei. In Deutschland wurde die antifaschistische Widerstandspartei, die KPD 1956 verboten und mit Unterst\u00fctzung von Willy Brandt 1972 wurden die im Staats- und Schuldienst verbliebenen, vor und nach 1972, entfernt. Das von der SPD und BfV mit inszenierte Berufsverbot, mit dem \u201eRadikalenerlass\", wurde mit dem Ende und der \u00dcbernahme der implodierten DDR, seit Oktober 1990, in ganz Deutschland fortgesetzt; bspw. im Berliner Schuldienst mit der \u201eGauck-Kommission\" und deren antikommunistischen SPD und gewerkschaftlichen GEW-Aktivisten.<\/h3>\n<h3>In Frankreich existierte einst eine relativ starke (b\u00fcrgerliche) Kommunistische Partei, nahezu um zwanzig Prozent der W\u00e4hlerstimmen. Heute, allenfalls noch Splittergruppen. Der staatlichen, franz\u00f6sischen Administration und ihren politischen Eliten, im Dienst der Bourgeoisie und vormaligen Kolonialisten und aktuellen Imperialisten, ist es, hierbei erfolgreich, gelungen, der franz\u00f6sischen Arbeiterklasse jeder antikapitalistischen Interessenvertretung und f\u00fcr eine sozialistische Zukunft zu entledigen.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/rebellion-der-armen-von-susan-bonath#comment-270208\">Rebellion der Armen | Von Susan Bonath \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>10.07.2023, R.S.<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Aufkl\u00e4rung \u00fcber \u201eFachkr\u00e4ftemangel\" und Entsorgung der rebellischen Jugend nach Europa. \u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u25a0 \u00bbFachkr\u00e4ftemangel: Zehntausende Ausl\u00e4nder verlassen Sachsen jedes Jahr. \u2013\u00a0 Der Fachkr\u00e4ftemangel macht sich in den Unternehmen breit. Dabei wollen tausende indische Bewerber nach Sachsen kommen. Doch die Betriebe sind z\u00f6gerlich.\u00ab<\/h3>\n<h3>Vgl. SZ \u2013 S\u00e4chsische Zeitung auf MSN *<\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>\u25baIndische Fachkr\u00e4fte f\u00fcr Deutschland und Sachsen?<\/h3>\n<h3>Wie m\u00f6chte man das Kastensystem im indischen Massenbewusstsein \u00fcberwinden?<\/h3>\n<h3>Die kulturelle, feudale und patriarchalische Pr\u00e4gung wurde auch nicht bei hoch qualifizierten indischen Fachkr\u00e4ften \u00fcberwunden; auch dann nicht, wenn sie \u00fcber einen akademischen Abschluss verf\u00fcgen, den sie im westeurop\u00e4ischen oder nordamerikanischen Ausland erhalten haben.<\/h3>\n<h3>Insbesondere die Frauenfeindlichkeit und Verachtung gegen\u00fcber den unteren weiblichen und m\u00e4nnlichen Kasten bzw. sozialen Klassen der Gesellschaft sind bei den oberen sozialen Schichten ausgepr\u00e4gt. PS: Das Kastensystem bzw. indische Klassensystem l\u00e4sst sich nicht und kann man nicht in wenigen Generationen [50\/75 Jahren] \u00fcberwinden und in die b\u00fcrgerliche Gesellschaft integrieren. [RS: Der zweite Teil des Kommentars unter elektronischer MSN-Zensur] *<\/h3>\n<h3>_ _ _<\/h3>\n<h3>\u25a0 \u00bbMigrationskrise im Mittelmeer: Dieses Jahr schon \u00fcber 1000 Tote und Verschwundene. \u2013\u00a0\u00a0 Seit Anfang des Jahres haben \u00fcber 1300 Menschen bei dem Versuch, Europa zu erreichen, ihr Leben verloren oder werden vermisst. Die Dunkelziffer d\u00fcrfte deutlich h\u00f6her sein.\u00ab<\/h3>\n<h3>Vgl. Artikel von Euronews auf MSN **<\/h3>\n<h3>Kommentar<\/h3>\n<h3>\u25baDie idealistischen wie evangelikalen Gutmenschen und deutschen Seenotretter*innen sind mitverantwortlich f\u00fcr den massenhaften Tod der Jugend auf dem Mittelmeer.<\/h3>\n<h3>Die Entsorgung der arabisch-afrikanischen Jugend und Schleppert\u00e4tigkeit der \u201eSeenotretter\" muss beendet werden. Sie n\u00e4hren die Hoffnung auf Migration und Wohlstand im westeurop\u00e4ischen Schlaraffenland und Konsumparadies bei Millionen Menschen in sozio\u00f6konomischen Entwicklungsl\u00e4ndern. Die \u201eSeenotretter*innen\" bedienen die wirtschaftlichen Interessen der heimischen Oligarchen und korrupten politischen Eliten an der Eliminierung und Entsorgung eines m\u00f6glichen sozialrevolution\u00e4ren Jugendwiderstands in den Armutsregionen der feudal-islamischen L\u00e4nder und Regionen. **<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/finanzen\/top-stories\/warum-s\u00e4chsische-betriebe-keine-indischen-fachkr\u00e4fte-wollen\/ar-AA1duma6?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=ab53bb28c0624dd8914687d86fdd840c&ei=10#comments\">Warum s\u00e4chsische Betriebe keine indischen Fachkr\u00e4fte wollen (msn.com)<\/a><\/h3>\n<h3>** <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/welt\/migrationskrise-im-mittelmeer-dieses-jahr-schon-\u00fcber-1000-tote-und-verschwundene\/ar-AA1drTg8?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=6979b65f1f64410f9e41795e77055be5&ei=82\">Migrationskrise im Mittelmeer: Dieses Jahr schon \u00fcber 1000 Tote und Verschwundene (msn.com)<\/a><\/h3>\n<h3>06.07.2023, R.S. (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Eine Antwort auf den Putschversuch in der Russischen F\u00f6deration.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbDas russische Fernsehen \u00fcber die Reaktion in Europa auf den Putschversuch | In allen europ\u00e4ischen Hauptst\u00e4dten werden die Ereignisse um Wagner seit Freitagabend mit gro\u00dfer Aufmerksamkeit verfolgt, so die offiziellen Pressemitteilungen.\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Ein Standpunkt von Thomas R\u00f6per auf <\/em><em>apolut.<\/em><em>*<\/em><\/h3>\n<h3><em>Info-Kommentar<\/em><\/h3>\n<h3><strong>Aspekte der (ungeschminkten) Wirklichkeit unter der kapitalistischen Gesellschaftsordnung der Russischen F\u00f6deration im 21. Jahrhundert. \u2013 Modifiziert gilt es so auch f\u00fcr die im deutschen EU-Westen GEZ-medial und demagogisch idealisierte Korruption-Gesellschaft der Ukraine.<\/strong><\/h3>\n<h3>R.S.: Die ideologisch und demagogisch vereinten Schwurbler, auch der USA und NATO-EU-Apologeten, m\u00f6gen mich auch auf \u00bbapolut\u00ab korrigieren:<\/h3>\n<h3>\u25aa Russische Kommandeure identifizieren den allgegenw\u00e4rtigen Alkoholmissbrauch als besonders sch\u00e4dlich f\u00fcr die Wirksamkeit des Kampfes.<\/h3>\n<h3>\u25aa Milit\u00e4ranalysten zufolge rekrutiere die russische Armee oft aus den \u00e4rmsten und \u00e4rmeren Schichten der russischen Gesellschaft, die nicht selten durch Alkohol und Gewalt gepr\u00e4gt sei.<\/h3>\n<h3>\u25aa Verwiesen wird auf eine \u201estarke Trinkkultur unter M\u00e4nnern\", was zeitweise zu Gewalt auf dem Schlachtfeld f\u00fchren w\u00fcrde; auch untereinander.<\/h3>\n<h3>Demnach w\u00fcrden sich die M\u00e4nner auch mal das Notwendigste wie Matratzen oder Schuhe gegenseitig klauen. Es soll eine Massenschl\u00e4gerei in einer russischen Milit\u00e4rstation gegeben haben.<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>\u25aa Angeblich 200.000 get\u00f6tete oder verwundete russische Soldaten ist die bislang gr\u00f6\u00dfte Zahl, die London in diesem Zusammenhang nannte. Unl\u00e4ngst wurde aus dem Vereinigten K\u00f6nigreich heraus noch die Zahl 170.000 gesch\u00e4tzt.<\/h3>\n<h3>Ein FR-Leser sagt: \u00bbDa es derartige Meldungen schon von mehreren Quellen gab und sogar innerhalb Russlands dieses Alkoholproblem der russischen Streitkr\u00e4fte offen ausgesprochen wird, gibt es auch keinen Grund daran zu zweifeln.\u00ab<\/h3>\n<h3>PS: Gewiss, das gesamtgesellschaftliche Problem des epidemischen Alkoholismus existiert seit dem 19. Jahrhundert. Auch w\u00e4hrend der Existenz der Sowjetunion wurde es nicht \u00fcberwunden.<\/h3>\n<h3>Nach der Implosion der Sowjetunion, unter der politischen Administration des Alkoholikers Jelzin f\u00fchrte der epidemische Alkoholismus die ganze Gesellschaft zu katastrophalen Ausma\u00dfen, die Lebenserwartung von gro\u00dfen Teilen der werkt\u00e4tigen Bev\u00f6lkerung reduzierte sich dramatisch.<\/h3>\n<h3>Zeitgleich schlachtete die korrupte vormalige Nomenklatura und deren etablierten m\/w. Komsomolzen, die auch heute noch etablierten Oligarchen und neue Bourgeoisie, die Wirtschaft und Produktionsmittel f\u00fcr die eigenen profitablen Interessen aus.<\/h3>\n<h3>\u25baUnter der politischen Administration und F\u00fchrung Putins gelang es zwar, durch soziale Verbesserungen die Lebenserwartung der werkt\u00e4tigen Bev\u00f6lkerung zu erh\u00f6hen; aber bisher nicht die Macht und Herrschaft der Oligarchen und korrupten Eliten in der russischen Wirtschaft und Gesellschaft zu beseitigen.<\/h3>\n<h3>\u25baMerke, die Russische F\u00f6deration ist kein Einmannbetrieb, sie reduziert sich nicht auf Putin und weitere, wenige Personen an der Staatsspitze.\u25c4<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/das-russische-fernsehen-ueber-die-reaktion-in-europa-auf-den-putschversuch-von-thomas-roeper\/\">Das russische Fernsehen \u00fcber die Reaktion in Europa auf den Putschversuch | Von Thomas R\u00f6per \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>26.06.2023, R.S.<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Die Sp\u00e4tfolgen der Beseitigung der Sowjetunion.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbAnalyse nach Wagner-Aufstand. 1917-Moment f\u00fcr Russland? Was hinter Putins krassem Vergleich steckt | Noch ist unklar, was Jewgeni Prigoschin mit seinem S\u00e4belrasseln am Samstag genau bezwecken wollte. Wladimir Putin ordnete den Marsch gen Moskau jedenfalls als Verrat und Sto\u00df in den R\u00fccken ein.\u00ab<\/h3>\n<h3>Redakteur Christian B\u00f6hm auf FOCUS-online *<\/h3>\n<h3>Info-Kommentar<\/h3>\n<h3>Aspekte der Folgen der Beseitigung der Sowjetunion und Enteignung der Werkt\u00e4tigen.<\/h3>\n<h3>\u201eNomenklaturdemokratie\"<\/h3>\n<h3>Das Chaos der dem Umbruch folgenden \u201eNomenklaturdemokratie\" war ein N\u00e4hrboden f\u00fcr Kriminalit\u00e4t, Korruption und mafi\u00f6se Strukturen. Im September 1997 schrieb die Moscow Times, 70% des privaten Sektors bef\u00e4nden sich in den H\u00e4nden der Mafia. \u2013<\/h3>\n<h3>Im Jahr 1998 war es nur in Kolumbien und El Salvador wahrscheinlicher, eines gewaltsamen Todes zu sterben, als in Russland, mit 53,7 Morden pro 100.000 EinwohnerInnen, in absoluten Zahlen \u00fcber 85.000 Morde pro Jahr.<\/h3>\n<h3>Lebenserwartung reduzierte sich von 65,5 auf 57,3 Jahren (M)<\/h3>\n<h3>Die Lebenserwartung fiel stark (besonders bei M\u00e4nnern \u2013 1990 lag sie bei 65,5 Jahren, 1994 nur mehr bei 57,3 Jahren), die Einkommensverteilung ging stark auseinander.<\/h3>\n<h3>[Ein Auszug, vgl. Quelle]<\/h3>\n<h3>Quelle: <strong>\u00bbAusl\u00e4ndische Direktinvestitionen und Lohnentwicklung in Russland\u00ab \u2013 Diplomarbeit \u2013 Verfasserin: Agnes Peterseil. Universit\u00e4t Wien. Wien 2009<\/strong>. \u2013 Vgl.:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/othes.univie.ac.at\/4698\/1\/2009-04-30_0206183.pdf\">http:\/\/othes.univie.ac.at\/4698\/1\/2009-04-30_0206183.pdf<\/a><\/h3>\n<h3>User-Kommentar<\/h3>\n<h3>\u00bbWas f\u00fcr ein seltsamer Krieg? Um was geht es, wer profitiert, wer hat welche Interessen, wem kann man glauben. Sind das alles Fakes? Das Einzige, auf das, worauf ich mich verlasse, sind die Aktienkurse der R\u00fcstungsindustrie und dies betrifft alle am Krieg beteiligten Parteien. Zumindest im Natogebiet werden die Schrottpl\u00e4tze geleert und Kriegsger\u00e4t einer Secondhand zugef\u00fchrt nach der Annahme 10 Uraltpanzer ersetze einen Leo. Schrott ist Schrott und den kann man immer noch einer 3 Verwertung Zuf\u00fchrung. Man k\u00f6nnte auch modernste Waffen im gr\u00f6\u00dferen Umfang liefern, aber dies w\u00fcrde den Krieg evtl. verk\u00fcrzen und da sind die Interessen der R\u00fcstungsindustrie gering.<br \/>\nIch denke dabei an das Lied \u00fcber die Gr\u00e4ber im Mohnfeld.<br \/>\nMal anh\u00f6ren, w\u00fcrde nicht schaden (Hannes Wader, Reinhard May und andere).\u00ab<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/www.focus.de\/politik\/ausland\/ukraine-krise\/analyse-1917-moment-fuer-russland-was-hinter-putins-jahrhundert-vergleich-steckt_id_197366404.html\">1917-Moment f\u00fcr Russland? Was hinter Putins krassem Vergleich steckt \u2013 FOCUS online<\/a><\/h3>\n<h3>25.06.2023, R.S. (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Chinas Einkommensverteilung ist pyramidenf\u00f6rmig.<\/span><\/h2>\n<h2>\u201eDie demokratische Globalisierung\" im Kapitalismus?<\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbDie demokratische Globalisierung | Die Welt will sich dem Machtanspruch der USA entziehen. Dazu geh\u00f6rt auch die Entmachtung des Dollars und der westlichen Finanzstrukturen. Die treibenden Kr\u00e4fte in diesem Prozess sind dabei die BRICS-Staaten, allen voran China als wirtschaftliches Schwergewicht und Russland als milit\u00e4risches. Wie weit der Weg dorthin noch ist, kann heute noch nicht klar gesagt werden. Aber die ersten Schritte sind gemacht.\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Ein Standpunkt <\/em><em>von R\u00fcdiger Rauls auf<\/em> <em>apolut<\/em><em>.*<\/em><\/h3>\n<h3>Info-Antwort<\/h3>\n<h3>\u201eDie demokratische Globalisierung\" ?<\/h3>\n<h3><strong>Auch Chinas Einkommensverteilung ist pyramidenf\u00f6rmig \u2013 mit wenigen Personen an der Spitze und vielen an der Basis<\/strong>.<\/h3>\n<h3>\u201eObwohl die extreme Armut im l\u00e4ndlichen Raum beseitigt wurde, bleiben nach internationalen Standards f\u00fcr L\u00e4nder mit mittlerem Einkommen weiterhin rund 200 Millionen Menschen arm, und die Einkommensungleichheit ist zwar r\u00fcckl\u00e4ufig, aber immer noch vergleichsweise hoch. Da nur wenige Menschen zuerst reich werden und andere folgen, ist die Einkommensverteilung pyramidenf\u00f6rmig \u2013 mit wenigen Personen an der Spitze und vielen an der Basis.\"<\/h3>\n<h3>Von Robert Walker, am 19.10.2022, in der Beijing Rundschau, Quelle:german.chinatoday.com.cn<\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/german.beijingreview.com.cn\/China\/202210\/t20221019_800310745.html\">Von den Pyramiden zum Olivenbaum: Das Streben nach gemeinsamem Wohlstand (beijingreview.com.cn)<\/a><\/h3>\n<h3>Chinas reichste Menschen<\/h3>\n<h3>Der 68-j\u00e4hrige Zhong f\u00fchrt die Hurun-Liste der reichsten Chinesen zum zweiten Mal mit einem Verm\u00f6gen von 65 Milliarden Dollar an. Dies entspricht einem Anstieg von 17 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr (2021).<\/h3>\n<h3>Das Verm\u00f6gen des 39-j\u00e4hrigen TikTok-Gr\u00fcnders Zhang Yiming fiel um 28 Prozent auf 35 Milliarden Dollar. Damit bleibt er auf dem zweiten Platz. Der \u201eBatteriek\u00f6nig\" Zeng Yuqun, 54, musste ebenfalls einen R\u00fcckgang seines Verm\u00f6gens um 28 Prozent auf 32,9 Milliarden Dollar hinnehmen, bleibt aber unter den Top drei.<\/h3>\n<h3>Insgesamt ermittelte das Forschungsunternehmen Hurun 1305 Personen, deren Verm\u00f6gen jeweils f\u00fcnf Milliarden Yuan (689 Millionen Euro) \u00fcbersteigt.<\/h3>\n<h3>Rupert Hoogewerf, Vorsitzender und Chefforscher des Hurun-Reports, sagte, dass \u201ees erw\u00e4hnenswert ist, dass, obwohl die Anzahl der Personen so stark zur\u00fcckgegangen ist, sie immer noch fast 50 Prozent h\u00f6her liegt als vor f\u00fcnf Jahren, viermal so hoch wie vor zehn Jahren und mehr als 400 Mal so hoch wie vor 20 Jahren.\"<\/h3>\n<h3>Vgl. <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2022-11\/09\/content_78510017.htm\">Hurun-Report: Chinas drei reichste Menschen bleiben im Jahr 2022 unver\u00e4ndert_China.org.cn<\/a><\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/die-demokratische-globalisierung-von-ruediger-rauls#comment-266585\">Die demokratische Globalisierung | Von R\u00fcdiger Rauls \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>29.04.2023, R.S. (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h3>Deutschland und China. *<\/h3>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Aufkl\u00e4rung \u00fcber die \u00f6konomische Wirklichkeit Deutschlands in und mit China.<\/span><\/h2>\n<h3><strong>China bleibt auch 2023 f\u00fcr multinationale Konzerne aus Deutschland attraktiv.<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>Die deutschen Unternehmen bauen weiterhin auf den Wachstumsmarkt China: 71 Prozent von ihnen wollen ihre Investitionen in der Volksrepublik erh\u00f6hen.<\/strong> Die Zahlen belegen, dass China ein enorm gro\u00dfer Markt f\u00fcr deutsche Unternehmen ist, der zudem weiter w\u00e4chst.<\/h3>\n<h3>(KPMG AG Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft)<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Bayer setzt auf China<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<h3>Der Pharma- und Chemiekonzern <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/boerse\/isin\/DE0005752000\">Bayer<\/a>-Konzern hat 2006 bei Schanghai ein riesiges neues Chemiewerk in Betrieb genommen. Der Bau hat einen Milliardenbetrag gekostet.<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 (Handelsblatt, im September 2006)<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<h3>Die Beziehungen von Bayer zu China haben eine lange Tradition, die bis ins Jahr 1882 zur\u00fcckreicht. (Bayer China)<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><\/h3>\n<h3>Siemens setzt auf China<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<h3>Siemens ist seit \u00fcber einem Jahrhundert in China verwurzelt. Im Einklang mit dem 150-j\u00e4hrigen Geist der Zusammenarbeit und Innovation ist Siemens zu einem integralen Bestandteil der chinesischen Wirtschaft und Gesellschaft geworden. Die Geschichte von Siemens in China reicht bis ins Jahr 1872 zur\u00fcck.<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><\/h3>\n<h3>Bosch setzt auf China<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<h3>\u201eBosch hat sich in den vergangenen 10 Jahren von einem traditionellen Fertigungsunternehmen zu einem f\u00fchrenden IoT-Unternehmen mit einem Umsatz von \u00fcber 100 Milliarden RMB in China entwickelt\", sagte Dr. Chen Yudong, Pr\u00e4sident von Bosch China.<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><\/h3>\n<h3>Thyssenkrupp setzt auf China<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<h3>China ist f\u00fcr thyssenkrupp einer der bedeutendsten M\u00e4rkte innerhalb Asiens. Krupp: Die milit\u00e4rische Zusammenarbeit und die Modernisierung Chinas, seit dem 19. Jahrthundert, bis heute. Die Krupp-Stiftung engagiert sich seit mehr als 30 Jahren bei der Vergabe von Stipendien f\u00fcr einen Aufenthalt in China.<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><\/h3>\n<h3>Allianz im Chinagesch\u00e4ft<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<h3>Allianz kauft sich in China ein. Die M\u00fcnchner Allianz AG steigt bei der gr\u00f6\u00dften Bank in China ein. (Handelsblatt, Januar 2006)<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><\/h3>\n<h3>Familie Quandts BMW in China<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<h3>ELEKTROMOBILIT\u00c4T<\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3>BMW hat gro\u00dfe Pl\u00e4ne in China. Der Autohersteller verkauft ein Drittel seiner Autos in dem Land. K\u00fcnftig sollen es noch mehr werden. (FAZ, November 2022)<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><\/h3>\n<h3>Bertelsmann-Investments in China<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<h3>Die ersten Tochter-Unternehmen hat Bertelsmann in der Volksrepublik bereits im Jahr 1992 gegr\u00fcndet. Inzwischen sind vier Unternehmensbereiche des Konzerns dort aktiv. \u201eWir sind ein gro\u00dfer Player mit starken Marken und einem bekannten Namen; Bertelsmann hat mit seinen erstklassigen Medieninhalten und Services enorme Chancen auf dem chinesischen Markt. In China entsteht gerade die gr\u00f6\u00dfte Mittelschicht der Welt \u2013 und diese Mittelschicht will genau dieselben Fernsehshows sehen, dieselben B\u00fccher lesen und dieselbe Musik h\u00f6ren wie ihre Pendants im Rest der Welt. Bertelsmann hat diese Shows, diese B\u00fccher und diese Songs\".<\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3>\u00a0(Bertelsmann SE & Co. KGaA, Januar 2014 )<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>\u25baUnterst\u00fctzt durch Chinas Industrie- und Lieferketten seien ausl\u00e4ndische Fertigungsunternehmen, egal ob im High- oder Lowtech-Bereich, bereit, ihre Marktpr\u00e4senz in dem Land weiter auszubauen. Obwohl die Produktionskosten ausl\u00e4ndischer Unternehmen in China steigen, hat das Land ein effizientes und gut etabliertes industrielles System aufgebaut, das eine hohe Produktivit\u00e4t gew\u00e4hrleistet. Zu diesem beg\u00fcnstigenden Umfeld geh\u00f6rten auch seine gut ausgebaute Logistikinfrastruktur mit H\u00e4fen und Stra\u00dfen sowie gut ausgebildete Arbeitskr\u00e4fte. Die Pall Corporation, Danahers Gesch\u00e4ftsbereich f\u00fcr Mikroelektronik mit Sitz in New York, hat beispielsweise ihre Lokalisierung in China beschleunigt, indem sie Innovations- und technische Unterst\u00fctzungseinrichtungen eingerichtet und ihre Produktionskapazit\u00e4ten f\u00fcr mikroelektronische Filtrationsprodukte ausgebaut. (China.org.cn)<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>\u2013 unvollst\u00e4ndig.<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>\u25baDeutsche Unternehmen mit Niederlassungen in China<\/h3>\n<h3>Die Unternehmen k\u00f6nnen \u00fcber die Datenbank der Au\u00dfenhandelskammer recherchiert werden: <a href=\"https:\/\/china.ahk.de\/market-info\/german-company-directory\/\">https:\/\/china.ahk.de\/market-info\/german-company-directory\/<\/a><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Deutsche Unternehmen mit FU-Praktikanten<\/h3>\n<ul>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.allianz.com\/de\/ueber_uns\/wo_wir_sind\/regionen-laender\/china\/\">Allianz Global Assistance<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.basf.com\/cn\/en.html\">BASF Construction Chemicals, China<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.bdo.com.cn\/en-gb\/home\">BDO China Shu Lun Pan Certified Public Accountants LLP, Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft Hamburg<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/directhr.cn\/\">Direct HR, Shanghai<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.emag.com\/de\/presse\/neuigkeiten\/detailansicht\/article\/emag-china.html\">EMAG Machine Tools (Taicang) Co., Ltd.<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.helmag.com\/locations\/\">Helm AG<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.lar.com\/de\/ueber-lar\/\">LAR Process Analysers AG, Umwelttechnik Shanghai, Berlin<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"http:\/\/www.metro.cn\/en\/about-metro\">Metro Jinjiang Cash & Carry Co, M\u00fchlheim<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.mtu-online.com\/mtu\/contact\/headquarters\/headquarter\/51\/\">MTU Friedrichshafen GmbH<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.sap.com\/corporate\/en\/company\/office-locations\/china.html\">SAP China<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.schaeffler.cn\/content.schaeffler.cn\/en\/index.jsp\">Schaeffler Holding<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/wilddesign.de\/de\/about\/locations\/shanghai\/\">Wilddesign, Shanghai<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<li>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.praktikum-service.de\/Unternehmensprofil\/2994-22-Xiangtan-Hi-tech-Zone-Merchants--Consultation-Service-Co-Ltd.html\">Xiangtan Hi-tech Zone Merchants & Consultation Service Co., Ltd.<\/a><\/h3>\n<\/li>\n<\/ul>\n<h3><\/h3>\n<h3>\u25baSTUDIE. Deutsche Firmen investieren mehr als je zuvor in China<\/h3>\n<h3>Einer IW-Studie zufolge investierten deutsche Unternehmen 11,5 Milliarden Euro in China.<\/h3>\n<h3>(Handelsblatt, M\u00e4rz 2023)<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/usa-bashing-aber-keine-folgen-von-jochen-mitschka#comment-266526\">USA-Bashing aber keine Folgen? | Von Jochen Mitschka \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>27.04.2023, Reinhold Schramm (Zusammenfassung und Bereitstellung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Aufkl\u00e4rung \u00fcber Revolution.<\/span><\/h2>\n<h3>Revolution und sozial-\u00f6konomisch-\u00f6kologische Emanzipation.<br \/>\nDie grundlegende qualitative Umgestaltung der Gesellschaft.<\/h3>\n<h3>Bereitgestellt von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>Unter einer sozialen Revolution versteht man einen qualitativen Sprung in der Entwicklung<br \/>\nder Gesellschaft, in deren Ergebnis eine \u00f6konomische Gesellschaftsformation durch eine<br \/>\nandere abgel\u00f6st wird.<\/h3>\n<h3>Die tiefere Ursache der sozialen Revolution besteht im Konflikt zwischen entwickelten<br \/>\nProduktivkr\u00e4ften und den \u00fcberlebten Produktionsverh\u00e4ltnissen. Dieser Konflikt ist die soziale<br \/>\nGrundlage des Klassenkampfes zwischen den aufstrebenden und den reaktion\u00e4ren Klassen, welche die \u00fcberlebten Produktionsverh\u00e4ltnisse und die darauf beruhende soziale und politische Ordnung mit allen Mitteln, insbesondere der Staatsgewalt, verteidigen.<\/h3>\n<h3>Das Hauptmerkmal der sozialen Revolution ist der \u00dcbergang der Staatsmacht aus den H\u00e4nden der herrschenden reaktion\u00e4ren Klasse in die H\u00e4nde der revolution\u00e4ren Klasse. Deshalb ist jede soziale Revolution zugleich eine politische Revolution.<\/h3>\n<h3>Mit der Eroberung der Staatsmacht kann die revolution\u00e4re Klasse ihre (sozial-\u00f6konomisch-\u00f6kologischen) Interessen auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens durchsetzen.<\/h3>\n<h3>\u201eWenn Klassen einander abl\u00f6sen, so \u00e4nderten sie stets das Verh\u00e4ltnis zum Eigentum.\" (Uljanow)<br \/>\nSoziale Revolutionen sind \u201edie Lokomotiven der Geschichte\" (Marx): in revolution\u00e4ren Epochen<br \/>\nerfolgt eine Beschleunigung der gesellschaftlichen Entwicklung; in den Revolutionen tritt die<br \/>\ngeschichtsbildende Kraft der (werkt\u00e4tigen) Volksmassen in hohem Masse hervor.<\/h3>\n<h3>Nicht jeder \u00dcbergang der Macht einer Klasse in die H\u00e4nde einer anderen Klasse ist eine Revolution. Wenn es einer \u00fcberlebten, bereits entmachteten Klasse gelingt, ihre Herrschaft wiederherzustellen, oder wenn sie diesen Versuch unternimmt, so spricht man von einer Konterrevolution.<\/h3>\n<h3>Der Begriff Revolution ist auch nicht mit dem Begriff \u201ebewaffneter Aufstand\" oder \u201eB\u00fcrgerkrieg\" identisch. Da zahlreiche bewaffnete Aufst\u00e4nde und B\u00fcrgerkriege, die nicht den Charakter einer Revolution hatten, nicht darauf zielten, eine neue sozial-\u00f6konomische Ordnung zu errichten.<\/h3>\n<h3>Die inneren Widerspr\u00fcche sind die Hauptursachen einer Revolution. \u00c4u\u00dfere Widerspr\u00fcche wirken auf diese oder jene Weise auf die inneren ein, k\u00f6nnen sie versch\u00e4rfen, eine revolution\u00e4re<br \/>\nEntwicklung beschleunigen oder auch verlangsamen. Es gibt Revolutionen, die sowohl die L\u00f6sung der \u00e4u\u00dferen als auch der inneren Widerspr\u00fcche zum Ziele haben (nationale<br \/>\nBefreiungsrevolutionen).<\/h3>\n<h3>Der Charakter einer Revolution wird durch ihre historische Aufgabe und ihre Triebkr\u00e4fte, durch die Klassen, die sie tragen, und deren politischen Reifegrad bestimmt. Tr\u00e4ger der Revolution sind die (werkt\u00e4tigen) Volksmassen, an deren Spitze revolution\u00e4re Klassen stehen. Wenn die aktive revolution\u00e4re Minderheit nicht durch die (werkt\u00e4tigen) Volksmassen unterst\u00fctzt wird, enden ihre Aktionen unvermeidlich in einem Putsch oder in Palastrevolten.<\/h3>\n<h3>Die b\u00fcrgerlichen Revolutionen hatten die Aufgabe, den r\u00fcckst\u00e4ndigen feudalistischen (feudal-religi\u00f6sen) \u00dcberbau zu beseitigen, um die kapitalistische Basis (Basis und \u00dcberbau), die sich im<br \/>\nScho\u00dfe des Feudalismus entwickelt hatte, mit dem \u00dcberbau in \u00dcbereinstimmung zu bringen. Mit<br \/>\nder \u00dcbernahme der Macht durch die Bourgeoisie endeten diese Revolutionen.<br \/>\nEs unterscheiden sich die Revolutionen im 17., 18. und 19. Jahrhundert wesentlich von den<br \/>\nb\u00fcrgerlich-demokratischen Revolutionen in der Epoche des Imperialismus.<\/h3>\n<h3>Der Kapitalismus ist in das Stadium seines Niedergangs und Verfalls eingetreten. Die Bourgeoisie hat ihre F\u00e4higkeit verloren, F\u00fchrer des gesellschaftlichen Fortschritts zu sein, sie hat sich in eine reaktion\u00e4re Klasse verwandelt.<\/h3>\n<h3>Mit dem Eintritt in die Epoche des Imperialismus wurden alle Fragen des Kampfes auf neue Art<br \/>\ngestellt. Die Notwendigkeit der Revolution der Werkt\u00e4tigen steht auf der Tagesordnung.<br \/>\nImperialismus (kapitalistische 'Globalisierung' \u2013 'Marktwirtschaft') bedeutet Negation der<br \/>\nDemokratie auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens. Der Kampf um Demokratie, um<br \/>\ndemokratische Umgestaltung auf antiimperialistischer Grundlage erlangt entscheidende Bedeutung f\u00fcr den Kampf um sozial-\u00f6konomisch-\u00f6kologische Emanzipation (Emanzipation, Gleichheit und Sozialismus).<\/h3>\n<h3>Wladimir Iljitsch Uljanow (Lenin) begr\u00fcndete in seinem Werk \u201eZwei Taktiken der<br \/>\nSozialdemokratie in der demokratischen Revolution\", dass die Hauptfrage der Revolution, die<br \/>\nFrage der Macht, auf neue Art gel\u00f6st werden muss. Er begr\u00fcndete, dass in der neuen Epoche selbst in der b\u00fcrgerlichen Revolution nicht mehr wie fr\u00fcher die Bourgeoisie die Hauptkraft der Revolution ist, sondern die Arbeiterklasse und die Bauernmassen, und dass im Ergebnis der siegreichen b\u00fcrgerlich-demokratischen Revolution eine revolution\u00e4r-demokratische Diktatur der Arbeiter und Bauern in Form der demokratischen Republik errichtet werden m\u00fcsse. Aufgabe der revolution\u00e4r-demokratischen Diktatur der (differenziert technisch-wissenschaftlichen) Arbeiterklasse und der Bauernschaft ist die Vereitelung aller Anschl\u00e4ge der gest\u00fcrzten Kr\u00e4fte der Reaktion und des Imperialismus auf die errungene Freiheit. Die demokratische Revolution w\u00e4chst nach Ma\u00dfgabe der Kraft der klassenbewussten und organisierten Werkt\u00e4tigen in die sozial-\u00f6konomisch-\u00f6kologische Emanzipation und Revolution hin\u00fcber.<\/h3>\n<h3>Das Ziel der emanzipatorisch-sozialistischen Revolution besteht darin, jede Form der Ausbeutung zu \u00fcberwinden und die Entwicklung zur klassenlosen Gesellschaft einzuleiten. Sie ist die tiefgreifendste, alle Lebensbereiche umfassende Revolution und Emanzipation, die zugleich die gr\u00f6\u00dften werkt\u00e4tigen Volksmassen einbezieht. Das gesellschaftliche Eigentum (Gemeineigentum) an den Produktionsmittel, die \u00f6konomische Grundlage der sozialistischen Produktionsweise, kann erst mit Hilfe der Diktatur der Werkt\u00e4tigen hergestellt werden, deshalb ist die emanzipatorisch-sozialistische (Staats- und \u00dcbergangs-] Macht nicht nur Mittel zur Vernichtung der alten Ordnung, sondern vor allem Instrument, um die sozialistische Umgestaltung politisch, \u00f6konomisch,\u00a0\u00f6kologisch und kulturell zu vollziehen (emanzipatorisch-sozialistische Kulturrevolution).<\/h3>\n<h3>Die allgemeinen Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten der sozialistischen Revolution (zugleich Emanzipation) des<br \/>\nsozialistischen (sozial-\u00f6konomisch-\u00f6kologischen) Aufbaus sind: Durchf\u00fchrung der proletarischen Revolution und Errichtung der Diktatur des Proletariats in der einen oder anderen Form (in Abh\u00e4ngigkeit vom Entwicklungsstand): F\u00fchrung der werkt\u00e4tigen Massen durch die (differenziert technisch-wissenschaftliche) Arbeiterklasse und deren marxistischen (wissenschaftlichen) Organisation; B\u00fcndnis der Arbeiterklasse mit der Bauernschaft und den anderen werkt\u00e4tigen Schichten; Beseitigung der nationalen Unterdr\u00fcckung und Herstellung von Gleichberechtigung und schwesterlicher Freundschaft zwischen den werkt\u00e4tigen V\u00f6lkern; Verteidigung der Errungenschaften der sozial-\u00f6konomisch-\u00f6kologischen Revolution und Emanzipation gegen die Anschl\u00e4ge \u00e4u\u00dferer und innerer Feinde; Solidarit\u00e4t der Werkt\u00e4tigen des gegebenen Landes mit den Werkt\u00e4tigen der anderen L\u00e4nder und Regionen, der proletarische Internationalismus; Beseitigung des kapitalistischen und imperialistischen Eigentums und Herstellung des gesellschaftlichen Eigentums ( \u2013 Gemeineigentum) an den (gesellschaftlichen) Reproduktions- und Produktionsmitteln; \u00f6kologisch-sozialistische Umgestaltung der Landwirtschaft; wissenschaftlich-planm\u00e4\u00dfige Entwicklung der \u00f6konomisch-\u00f6kologischen (Kreislauf-) Wirtschaft, gerichtet auf die qualitative Hebung des Lebensniveaus der Werkt\u00e4tigen; Emanzipation auf dem Gebiet der Ideologie und Kultur sowie die Heranbildung einer sozialistisch-emanzipatorischen Intelligenz aus der Arbeiterklasse und allen werkt\u00e4tigen Schichten der Gesellschaft.<\/h3>\n<h3>Revolutionen k\u00f6nnen nicht auf Bestellung gemacht werden. Erst wenn die objektiven Bedingungen mit dem subjektiven Faktor zusammentreffen, ist die M\u00f6glichkeit f\u00fcr ihren Erfolg gegeben.<\/h3>\n<h3>Objektive Bedingungen sind die Versch\u00e4rfung aller (sozial-\u00f6konomisch-\u00f6kologischer)<br \/>\nWiderspr\u00fcche im Imperialismus auf der Grundlage des Konflikts zwischen Produktivkr\u00e4ften und<br \/>\nProduktionsverh\u00e4ltnissen, sind revolution\u00e4re Situationen, wozu nicht nur \u00f6konomische und<br \/>\n\u00f6kologische Ursachen, sondern auch soziale und politische, vor allem die Zuspitzung der<br \/>\nKlassenwiderspr\u00fcche und ein bestimmtes Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnis der Klassen geh\u00f6ren.<\/h3>\n<h3>Zu den Elementen des subjektiven Faktors f\u00fcr die Revolution und Emanzipation geh\u00f6ren<\/h3>\n<h3>1. das revolution\u00e4re Bewusstsein der werkt\u00e4tigen Massen, ihre Bereitschaft und Entschlossenheit, den Kampf bis zu Ende zu f\u00fchren;<\/h3>\n<h3>2. die Hegemonie der Arbeiterklasse;<\/h3>\n<h3>3. die Organisiertheit der werkt\u00e4tigen Klassen und ihrer Avantgarde, die es erm\u00f6glicht, alle Kr\u00e4fte zu konzentrieren, die in der Lage sind, f\u00fcr den Sieg der Revolution zu k\u00e4mpfen, solidarisch und einheitlich, nicht zersplittert zu handeln;<\/h3>\n<h3>4. die F\u00fchrung der werkt\u00e4tigen Massen durch die marxistisch-emanzipatorische<br \/>\nKampforganisation, die erfahren genug und f\u00e4hig ist, die richtige Strategie und Taktik des Kampfes auszuarbeiten und sie in die Tat umzusetzen.<\/h3>\n<h3>[Eine Modifikation, vgl. mit Quelle.]\nVgl.: Revolution. In: Kleines Politisches W\u00f6rterbuch, Dietz Verlag Berlin 1973, S. 728\u2013732.<br \/>\n28.09.2013 \/ 23.04.2023 Reinhold Schramm (Bereitstellung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Schweizer Demokratie<\/span><\/h2>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Zensur bei der Basler Zeitung<\/span><\/h2>\n<h3>\u00bb\u00c4rger im Gundeli \u2013 Vereinzelte Bettler klingeln nun an der Haust\u00fcr. Gundeli-Bewohner echauffieren sich auf Facebook \u00fcber eine neue Methode von Bettlern und Bettlerinnen, die als ziemlich \u00fcbergriffig empfunden wird. Seitdem in Basel-Stadt wieder ein Bettelverbot gilt, sind in diesem Zusammenhang 431 Ordnungsbussen ausgestellt worden.\u00ab Vgl.*<\/h3>\n<h3>Zensur und Antwort der BAZ auf Kommentar:<\/h3>\n<h3>\u2013\u00a0 \u2013\u00a0 \u2013<\/h3>\n<h3><strong>\u00bb<\/strong><strong>Ihr Kommentar auf Basler Zeitung wurde abgelehnt\u00ab<\/strong><\/h3>\n<table width=\"233\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"233\">\n<table width=\"2\">\n<tbody>\n<tr>\n<td width=\"2\">\n<h3><\/h3>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td width=\"228\">\n<h3>Benutzername: Schramm<br \/>\nPubliziert auf: Basler Zeitung<\/h3>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<h3>\u00bbGuten Tag<\/h3>\n<p>Vielen Dank f\u00fcr Ihren Kommentar. Leider m\u00fcssen wir Ihnen jedoch mitteilen, dass Ihr Kommentar nicht ver\u00f6ffentlicht werden kann aus einer der beiden folgenden Gr\u00fcnden:<br \/>\nIn Ihrem Kommentar geht es nicht mehr ums urspr\u00fcngliche Thema oder Ihre Argumente er\u00f6ffnen ein neues Diskussionsfeld, um vom eigentlichen Thema abzulenken. Ihr Kommentar enth\u00e4lt Eigenwerbung, Reklame f\u00fcr kommerzielle Produkte, politische Werbung oder einen Link. Oder Sie machen Aufrufe zu Protesten, Vereinigungen oder politischen Aktionen.<\/p>\n<h3>Kommentartext:<br \/>\n\"Wenn man, wie in Deutschland, f\u00fcr die Rundumversorgung migrantischer Kinder, in staatlich finanzierten Sozialeinrichtungen, monatlich zwischen 4.000 und 6.000 Euro ausgeben kann. Wobei die vorausgeschickten Kinder oft nicht zu den \u00e4rmsten ihrer Herkunftsregion geh\u00f6ren. Warum kann man dann nicht auch, f\u00fcr wesentlich geringere gesellschaftliche Kosten, Bettler von der Stra\u00dfe holen und sie in ihrer Pers\u00f6nlichkeit stabilisieren und in ein ausk\u00f6mmliches Erwerbsleben integrieren? Kein Tag in Berlin, in Verkehrsmitteln und auf Bahnsteigen der U-Bahn, indem man mehrmals um Geldspenden gebeten und angegangen wird. Das d\u00fcrften Zehntausende (nur) in Berlin sein, die erkennbar als Drogenabh\u00e4ngige wie Alkoholiker t\u00e4glich unterwegs sind. Allenfalls noch viel krasser sind zurzeit die sichtbaren Verh\u00e4ltnisse und Zust\u00e4nde der sozialen Deklassierung in der Drogen- und Bankenmetropole Frankfurt am Main. PS: Wo bleibt hier der sozialstaatliche Einsatz aus Verb\u00e4nden, Parteien und Politik?\"<\/h3>\n<h3>Wir moderieren alle Beitr\u00e4ge von Leserinnen und Lesern manuell, bevor diese auf der Seite sichtbar werden. Die Redaktion beh\u00e4lt sich vor, Kommentare nicht zu publizieren oder bereits publizierte Kommentare wieder zu entfernen. Dazu wird keine Korrespondenz gef\u00fchrt.\u00ab<\/h3>\n<h3>Link zum Artikel: https:\/\/www.bazonline.ch\/788192059027<\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.bazonline.ch\/vereinzelte-bettler-klingeln-nun-an-der-haustuer-788192059027\">\u00c4rger im Gundeli: Vereinzelte Bettler klingeln nun an der Haust\u00fcr | Basler Zeitung (bazonline.ch)<\/a><\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/www.bazonline.ch\/vereinzelte-bettler-klingeln-nun-an-der-haustuer-788192059027\">https:\/\/www.bazonline.ch\/vereinzelte-bettler-klingeln-nun-an-der-haustuer-788192059027<\/a><\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/headtopics.com\/ch\/arger-im-gundeli-vereinzelte-bettler-klingeln-nun-an-der-haustur-38279498\">\u00c4rger im Gundeli \u2013 Vereinzelte Bettler klingeln nun an der Haust\u00fcr (headtopics.com)<\/a><\/h3>\n<h3>22.04.2023, R.S. (Bereitstellung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Klassenkampf Fehlanzeige.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbDeutschlands Selbstverst\u00fcmmelung | Nachdem deutsche Unternehmen durch unsere Politiker, auf Wunsch der USA, gezwungen wurden, hunderte von Millionen Euro Investitionen in Russland abzuschreiben, und sich aus dem Land zur\u00fcckzuziehen, bedankten sich Indien, China und andere L\u00e4nder, und f\u00fcllten die L\u00fccke mit wesentlich weniger Aufwand und viel schneller, als wir die Beziehungen aufgebaut hatten.\u00ab \u2013<\/h3>\n<h3><em>Ein Standpunkt von Jochen Mitschka auf<\/em> <em>apolut<\/em><em>.*<\/em><\/h3>\n<h3>Antwort auf User \u201e_Box\" von R. Schramm:<\/h3>\n<h3>_Box sagt: Schramm,<\/h3>\n<h3>\u00bbdie Kosten f\u00fcr das andere Ende der Gesellschaft sind deutlich h\u00f6her und sind gleichfalls der wesentliche Faktor f\u00fcr das Entstehen des kleineren Postens f\u00fcr Flucht und Migration. Wenn sie eine \u00c4nderung dieses Umstandes w\u00fcnschen w\u00e4re es \u00fcberlegenswert das auch \u00f6fter zu kommunizieren und nicht zu dekontextualisieren: \u00ab Vgl.*<\/h3>\n<h3>R.S. sagt: Das Wissen um die \u00f6konomischen und sozialen Zusammenh\u00e4nge in der kapitalistischen Gesellschaftsformation ist die eine Seite. Aber wie vermitteln wir auch diese Zusammenh\u00e4nge in das Bewusstsein der an Produktionsmitteln eigentumslosen Lohnabh\u00e4ngigen? Insbesondere in den Reihen der heute beruflich hoch qualifizierten Arbeiterklasse, in den modernsten und innovativsten Produktionsst\u00e4tten?<\/h3>\n<h3>\u25baAber auch das Wissen um sozial\u00f6konomische Zusammenh\u00e4nge im heutigen Kapitalismus\/Imperialismus f\u00fchrt nicht zur gesellschaftspolitischen Aktivit\u00e4t f\u00fcr die Umw\u00e4lzung und Aufhebung der Eigentumsverh\u00e4ltnisse bei der materiell und finanziell gut situierten Erwerbsbev\u00f6lkerung.<\/h3>\n<h3>Im Jahr 1982 produzierten wir bei Daimler-Benz unter anderem Maschinenteile f\u00fcr Polizei- und Milit\u00e4rfahrzeuge f\u00fcr das Rassisten-Regime S\u00fcdafrikas; per Luftfracht erfolgte die Auslieferung. Die Belieferung diente auch im Krieg gegen die afrikanische Befreiungsbewegung. Das war dem \u201elinken\" Betriebsrat der IG Metall bekannt. Zu ihm geh\u00f6rten Sozialdemokraten und vormalige Mitglieder von KP-Gruppen.<\/h3>\n<h3>Meine iranischen und irakischen Kollegen machten mich auf die Produktion von Maschinenteilen bei Daimler-Benz aufmerksam, die in Panzerfahrzeugen beiderseits der Front zum Einsatz kamen. Das war nicht nur dem Daimler-Vorstand, den IGM-Gewerkschaftern und Produktionsleitern bekannt. \/\/ \u25aa Zu jener Zeit erlebte ich die gro\u00dfe Begeisterung f\u00fcr die hohen Einkommen bei t\u00fcrkischen, tunesischen, pakistanischen, indischen und deutschen Arbeitern und Angeh\u00f6rigen der (internationalen) Arbeiterklasse beim Daimler-Konzern.<\/h3>\n<h3>\u25baPS: Vergleichbar d\u00fcrfte auch heute die gro\u00dfe Begeisterung f\u00fcr die Kriegsproduktion und f\u00fcr die Belieferung Osteuropas und insbesondere der Ukraine bei den hochproduktiven und gut bezahlten Fachkr\u00e4ften der innovativen Arbeiterklasse (nicht nur) in Deutschland sein.<\/h3>\n<h3>Anmerkung: Bei meiner Erwerbsarbeit vor Jahren im Berliner Martin-Gropius-Bau zeigte mir voller Begeisterung meine Kollegin Familienfotos von ihrer finanziell gutsituierten amerikanischen Familie. In ihrer Euphorie erz\u00e4hlte sie beil\u00e4ufig von der Erwerbsarbeit ihres gut bezahlten Schwiegersohns in einer Bombenfabrik in Arizona.<\/h3>\n<h3>\u25aa Wie in Amerika, so auch in Deutschland, die qualifizierte und gesellschaftspolitisch\u00a0 integrierte Arbeiterklasse ist kaum f\u00fcr die \u00dcberwindung und Beseitigung des Kapitalismus zu gewinnen; es ist fester Teil ihrer sozial\u00f6konomischen und tiefenpsychologischen individuellen Basis.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/deutschlands-selbstverstuemmelung-von-jochen-mitschka#comment-266159\">Deutschlands Selbstverst\u00fcmmelung | Von Jochen Mitschka \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>22.04.2023, R.S.<\/h3>\n<p>\u2014\u2013<\/p>\n<h2>Deutschlands Selbstverst\u00fcmmelung im Kapitalismus!<\/h2>\n<h3>Auch im Kapitalismus m\u00fcssen wir uns mit den sozialen Gegens\u00e4tzen und Benachteiligungen der \u00e4rmeren Bev\u00f6lkerung besch\u00e4ftigen und auseinandersetzen:<\/h3>\n<h3>\u25baLaut hessischen St\u00e4dtetag liegen die monatlichen Kosten f\u00fcr einen ukrainischen Fl\u00fcchtling zwischen 3500 und 4500 Euro. (FR)<\/h3>\n<h3>\u25ba2021 lag der Schwellenwert f\u00fcr eine alleinlebende Person in Deutschland bei 1 251 Euro im Monat,\u00a0f\u00fcr zwei Erwachsene mit zwei Kindern unter 14 Jahren bei 2 627 Euro im Monat.<\/h3>\n<h3>\u25ba\u25baFrage: Warum erhalten vier Personen ohne Migrationshintergrund weniger finanzielle und soziale Hilfe als eine Person aus der Ukraine? \u25c4\u25c4<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Aufkl\u00e4rung vs. Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h2>Zahl der unbegleiteten minderj\u00e4hrigen Ausl\u00e4nder gestiegen.<\/h2>\n<h3>\u00bbSachsen-Anhalt hat seit dem Jahr 2019 mehr als 1000 unbegleitete minderj\u00e4hrige Ausl\u00e4nder aufgenommen. W\u00e4hrend es 2019 bis 2021 stets weniger als 150 Personen pro Jahr waren, stieg die Zahl der Neuzug\u00e4nge 2022 nach Angaben des Sozialministeriums auf mehr als 500. Rund 90 Prozent von ihnen waren m\u00e4nnlich. Die meisten Personen kamen zuletzt aus Afghanistan, Syrien und der Ukraine.\u00ab *<\/h3>\n<h3>Info-Kommentar<\/h3>\n<h3><strong>Die monatlichen Kosten f\u00fcr einen unbegleiteten Minderj\u00e4hrigen liegen zwischen 4500 und 6000 Euro; j\u00e4hrlich um 60 000 Euro.<\/strong> F\u00fcr diese Summe k\u00f6nnte man im Sudan, bzw. Afghanistan, eine Gro\u00dffamilie von 100 Personen \u00fcber ein Jahr ausk\u00f6mmlich finanzieren.<\/h3>\n<h3>Es sind oft nicht die \u00c4rmsten, die von ihren Familienclan vorausgeschickt werden. Ziel der Eltern und Gro\u00dffamilien bleibt die Familienzusammenf\u00fchrung im Wohlstandsparadies.<\/h3>\n<h3>Nachtrag:<\/h3>\n<h3>\u00bb<strong>Jeder unbegleitete jugendliche Fl\u00fcchtling kostet den Staat im Durchschnitt rund 50.000 Euro pro Jahr.  <\/strong>Demnach gab allein Schleswig-Holstein 2017 insgesamt 105,2 Millionen <a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/finanzen\/boerse\/waehrung\/eur-usd\/eu0009652759\/\">Euro<\/a> f\u00fcr die Unterbringung und Versorgung unbegleiteter minderj\u00e4hriger Fl\u00fcchtlinge aus. <strong>Im n\u00f6rdlichsten Bundesland kostete ein Unbegleiteter damit rund 58.600 Euro. \u00c4hnlich hohe Kosten entstanden in Sachsen und Niedersachsen (rund 54.000), weniger waren es in Th\u00fcringen (49.000) und Brandenburg (40.000).<\/strong><strong>\u00ab = Die Kosten vor f\u00fcnf Jahren!<\/strong><\/h3>\n<h3>Vgl. dpa\/t-online am <strong>11.02.2018<\/strong>:<\/h3>\n<h3><a href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_83211372\/diese-kosten-verursachen-unbegleitete-junge-fluechtlinge.html\">Diese Kosten verursachen unbegleitete junge Fl\u00fcchtlinge (t-online.de)<\/a><\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/www.msn.com\/de-de\/nachrichten\/politik\/zahl-der-unbegleiteten-minderj\u00e4hrigen-ausl\u00e4nder-gestiegen\/ar-AA19Zk2p?ocid=msedgdhp&pc=U531&cvid=c69efffa660f4d079f2c9477406d0a7a&ei=12\">Zahl der unbegleiteten minderj\u00e4hrigen Ausl\u00e4nder gestiegen (msn.com)<\/a><\/h3>\n<h3>18.04.2023, R.S. (Bereitstellung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Arbeiteraristokratie und Reformismus<\/span><\/h2>\n<h3>Eine Bereitstellung von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>Die Arbeiteraristokratie ist eine durch spezifische \u00f6konomische, soziale und politische Kriterien bestimmte Schicht der <em>Arbeiterklasse <\/em>im Kapitalismus. Die Arbeiteraristokratie begann sich im vormonopolistischen Stadium des Kapitalismus (Mitte des 19. Jh.) mit der Entwicklung der Produktivkr\u00e4fte, deren Gebrauch die h\u00f6here Qualifikation eines Teils der Arbeiterklasse erforderte, herauszubilden.<\/h3>\n<p>Die Arbeiteraristokratie unterschied sich von der Masse der Arbeiter durch h\u00f6here fachliche Qualifikation, bessere Entlohnung, bessere soziale Stellung und h\u00e4ufig durch mehr oder weniger weitgehenden Verlust des proletarischen Klassenbewusstseins. Mit dem \u00dcbergang des Kapitalismus in sein monopolistisches Stadium (<em>Imperialismus<\/em>) entstand in allen entwickelten kapitalistischen Staaten eine Arbeiteraristokratie.<\/p>\n<h3>Die Politik der Finanz- und Monopolbourgeoisie gegen\u00fcber der Arbeiteraristokratie verfolgt das Ziel, diese auch politisch zu korrumpieren. Die Arbeiteraristokratie wird von der Monopolbourgeoisie ausgenutzt, um unmittelbaren Einfluss in der Arbeiterklasse zu gewinnen und sie im Interesse der Aufrechterhaltung der imperialistischen Klassenherrschaft ideologisch-psychologisch, gesellschafts-politisch und organisatorisch zu spalten.<\/h3>\n<h3>In der Arbeiteraristokratie liegt eine der sozialen Wurzeln des <em>Opportunismus<\/em>. Die Entwicklung der Arbeiteraristokratie wird beeinflusst von der Entwicklung der Produktivkr\u00e4fte und des Klassenkampfes zwischen Bourgeoisie und Proletariat sowie von der sich wandelnden Qualifikationsstruktur der Arbeiterklasse, insbesondere im Zusammenhang mit der <em>wissenschaftlich-technischen Revolution.<\/em><\/h3>\n<h3>Mit der st\u00e4rkeren Differenzierung der Qualifikation der Arbeiter ergeben sich f\u00fcr die Monopolbourgeoisie weitere M\u00f6glichkeiten der materiellen und politischen Manipulierung und Korrumpierung der Arbeiterklasse. Unter den gegenw\u00e4rtigen Existenzbedingungen des\u00a0<em>staatsmonopolistischen Kapitalismus <\/em>gew\u00e4hrleistet die Beeinflussung einer Oberschicht der Arbeiterklasse nicht mehr die Aufrechterhaltung der kapitalistischen Klassenherrschaft, da selbst reformistische Bestrebungen die Sicherung des Monopolprofits beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnen. Aus diesem Grunde ist die Monopolbourgeoisie mit Hilfe des staatsmonopolistischen Herrschafts- und Beamtenapparates bestrebt, ein die Mehrheit der Arbeiterklasse umfassendes System der materiellen und ideologischen Manipulierung und Korrumpierung zu schaffen.<\/h3>\n<h3>Nur mit aktiver Unterst\u00fctzung der rechten sozialdemokratischen F\u00fchrer k\u00f6nnen Monopolkapital und Staat eine Politik der festen Bindung gro\u00dfer Teile der Arbeiterklasse an den staatsmonopolistischen Kapitalismus betreiben. Die Finanz- und Monopolbourgeoisie und Administration [Finanz- und Monopolkapital] macht sich zu diesem Zweck den offenen \u00dcbergang rechter sozialdemokratischer F\u00fchrer auf imperialistische Positionen zunutze, die u. a. auf dem Wege staatsmonopolistischer Reformpolitik\u00a0den Imperialismus an seine neunen Existenzbedingungen anzupassen versuchen.<\/h3>\n<h3><em>Der Reformismus ist eine Erscheinungsform b\u00fcrgerlicher Ideologie und Politik in der Arbeiterbewegung.<\/em><\/h3>\n<h3>Der Reformismus vertritt die Auffassung, dass die <em>Arbeiterklasse <\/em>auf dem Wege \u00fcber <em>Reformen <\/em>zum Sozialismus gelangen kann, und lehnt die proletarische Revolution, die Eroberung der politischen Macht der Arbeiterklasse und die Errichtung der Diktatur des Proletariats als einzig m\u00f6glichen Weg zum Aufbau des Sozialismus ab.<\/h3>\n<h3>Die Reformisten verbreiten die Illusion, dass sich die Lage der Arbeiterklasse im Kapitalismus durch Reformen \u2013 und \"Sozialpartnerschaft\" mit der Bourgeoisie \u2013 grundlegend verbessern kann.<\/h3>\n<h3>Der Marxismus-Leninismus ist nicht gegen Reformen. Er erkennt den Kampf um Reformen im Kapitalismus an. Im Gegensatz zu den Reformisten orientiert er aber die Arbeiterklasse darauf, dass die auf dem Reformwege errungenen Verbesserungen dazu dienen m\u00fcssen, \u201edesto hartn\u00e4ckiger den Kampf gegen die Lohnsklaverei fortzusetzen\" und die Reformen \u201ezur Entfaltung und zur Erweiterung ihres Klassenkampfes\" genutzt werden m\u00fcssen (Lenin).<\/h3>\n<h3>Bereits vor dem ersten Weltkrieg gewann der Reformismus in der deutschen Arbeiterbewegung beherrschenden Einfluss. Bei Ausbruch des ersten Weltkrieges gingen die reformistischen F\u00fchrer der deutschen Sozialdemokratie und der Gewerkschaften zur Burgfriedenspolitik \u00fcber; sie wurden zu Sozialchauvinisten und unterst\u00fctzten aktiv die F\u00fchrung des imperialistischen Krieges im Interesse der deutschen Finanz- und Monopolbourgeoisie und der Verwirklichung imperialistischer Annexionspl\u00e4ne. Das war ein Verrat an der internationalen Arbeiterklasse, an der deutschen Arbeiterklasse und am ganzen deutschen Volk.<\/h3>\n<h3>Im Laufe der Geschichte der internationalen Arbeiterbewegung ist der Reformismus in mannigfaltiger Gestalt aufgetreten, z. B. als \u00d6konomismus, Trade-Unionismus, Nur-Gewerkschaftertum und Parlamentarismus. Nach der Oktoberrevolution 1917, w\u00e4hrend der Novemberrevolution 1918 und in der Weimarer Republik trat der Reformismus in Deutschland als Stabilisierungsfaktor der imperialistischen Herrschaft auf. Der Reformismus verschleierte den imperialistischen Klassencharakter der Weimarer Republik und die zunehmende Versch\u00e4rfung des Widerspruchs zwischen Kapital und Arbeit. Durchdrungen vom <em>Antikommunismus<\/em>, verhinderte der Reformismus die Aktionseinheit der Arbeiterklasse im Kampf gegen den Faschismus.<\/h3>\n<h3>Unter den Bedingungen der faschistischen Diktatur entwickelten sich in dem vom Reformismus beherrschten Arbeiterparteien Bestrebungen zur Vereidigung der b\u00fcrgerlichen Demokratie und zum gemeinsamen Kampf mit den Kommunisten. Die Forderungen sozialdemokratischer Mitglieder verst\u00e4rkten sich, die vom <em>Opportunismus <\/em>herbeigef\u00fchrte Spaltung der Arbeiterbewegung zu \u00fcberwinden. Diese Bestrebungen wurden nach der [\u00e4u\u00dferen] Zerschlagung des faschistischen Imperialismus 1945 in ganz Deutschland noch deutlicher.<\/h3>\n<h3>In den westlichen Besatzungszonen wurden die Einheitsbestrebungen durch das Eingreifen der imperialistischen Besatzungsm\u00e4chte \u2013 besonders der USA \u2013 und durch rechte sozialdemokratische F\u00fchrer verhindert.<\/h3>\n<h3>Der Reformismus stand wieder im Dienst des Antikommunismus, und seine Politik f\u00f6rderte die Restauration der Macht des Finanz- und Monopolkapitals. Mit dem vollst\u00e4ndigen \u00dcbergang zum staatsmonopolistischen Kapitalismus-Imperialismus wurde der Reformismus eine aktive St\u00fctze des staatsmonopolistischen Systems.<\/h3>\n<h3>Auch mit der \u00dcbernahme der Regierung versuchten die rechten F\u00fchrer der Sozialdemokratie im Auftrage der Administration der Finanz- und Monopolbourgeoisie, mit einem sog. Reformprogramm die sich versch\u00e4rfenden Widerspr\u00fcche des imperialistischen Systems zu entsch\u00e4rfen, ihr Gesellschaftssystem in Wirtschaft, Wissenschaft und Bildung an die Erfordernisse der wissenschaftlich-technischen Revolution anzupassen.<\/h3>\n<h3>Die Geschichte aller Klassenk\u00e4mpfe zeigt, dass Reformen nur durch einen ausdauernden Kampf der unterdr\u00fcckten Klassen gegen die unterdr\u00fcckenden Klassen errungen und gesichert werden k\u00f6nnen. In den imperialistischen Staaten versucht die herrschende Gro\u00dfbourgeoisie und ihr Staats-, Gewalt-, Justiz-, Beamten-, Erziehungs- und Bildungsapparat, ihre \u00f6konomische, ideologische und gesellschaftspolitische Administration, mit allen Mitteln, die reformistische Arbeiterbewegung v\u00f6llig in das Fahrwasser der b\u00fcrgerlichen Politik zu bringen.[<em>Eine Modifikation, vgl.<\/em>]<\/h3>\n<h3>Vgl.: Arbeiteraristokratie, <em>Reformismus<\/em>. Kleines Politisches W\u00f6rterbuch. Dietz Verlag Berlin 1973.<\/h3>\n<h3>Info.<em>-Empfehlung:<\/em><\/h3>\n<h3>Eine opportunistische, b\u00fcrgerliche Ideologie \u2013\u201eSozialpartnerschaft\" der Kollaborateure<a href=\"http:\/\/www.trend.infopartisan.net\/trd1013\/t261013.html\"><br \/>\nwww.trend.infopartisan.net\/trd1013\/t261013.html<\/a><\/h3>\n<h3>25.10.2013 \/ 19.04.2023, Reinhold Schramm (Bereitstellung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Die Strategie der Administration der Bourgeoisie f\u00fcr die Aristokratie der Arbeiterklasse.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbAmpelpolitik f\u00fcr Reiche | Wenn die Ampel im Bundestag von \u201esozial\" spricht, bezieht sie das wohl auf ihre eigene Klientel: das betuchte Gro\u00dfstadtb\u00fcrgertum mit sicheren und hoch dotierten Posten in staatlichen Apparaten und gef\u00f6rderten NGOs. Von der Lebensrealit\u00e4t der \u00fcbrigen Bev\u00f6lkerung ist die regierende Kaste weiter entfernt als der Mars von der Erde. Selbstgerecht und ohne R\u00fccksicht auf Verluste ziehen die Politiker ihre Projekte durch, als wollten sie absichtlich Massen in die Armut treiben.\u00ab<\/h3>\n<h3>Ein Kommentar von Susan Bonath auf <em>apolut.<\/em>*<\/h3>\n<h3>Info-Kommentar<\/h3>\n<h3>Auf einer internen Beratung f\u00fchrender Vertreter der Wirtschaftsmonopole und der westdeutschen Regierung, die am 21. November 1957, unmittelbar nach den Bundestagswahlen, bei dem Bankier Pferdmenges stattfand, erkl\u00e4rte der Bankier Hermann Josef Abs: \u201e\u2026 es werde auf die Dauer unm\u00f6glich sein, das privatwirtschaftliche System der Bundesrepublik nahe dem Eisernen Vorhang aufrechtzuerhalten, falls es nicht gelinge, einige Millionen Westdeutsche als Kleinaktion\u00e4re mit diesem System enger zu verbinden.\" \u2013 Der Spiegel, 18. Februar 1959, S. 18.<\/h3>\n<h3>Nachtrag:<\/h3>\n<h3>Noch in guter Erinnerung:<\/h3>\n<h3>Die erfolgreiche Langzeitstrategie des Bankiers Hermann Josef Abs im B\u00fcndnis mit den sozialdemokratischen Sozialpartnern der IG Metall.<\/h3>\n<h3>Vier Kollegen bei Daimler-Benz AG in Berlin-Marienfelde.<\/h3>\n<h3>Der eine Kollege war Einrichter und schw\u00e4rmte \u00fcber seinen kleinen Aktienbesitz beim Konzern. Der andere Kollege als Metalldreher besch\u00e4ftigt, berichtete von seinen Pferden auf der Trabrennbahn. Der pakistanische Metallarbeiter war begeistert von seiner relativ hohen Jahrespr\u00e4mie. Der tunesische Metalldreher zeigte Fotos von seiner Villa in Tunesien.<\/h3>\n<h3>Im Hintergrund lief die Kriegsproduktion des Konzerns, so auch im damaligen Westberlin: Kurbelwellen f\u00fcr S\u00fcdafrika und Maschinenteile f\u00fcr Panzerfahrzeuge f\u00fcr beide Seiten im iranisch-irakischen Krieg der 1980er Jahre.<\/h3>\n<h3>PS: Keiner der Angeh\u00f6rigen der Arbeiterklasse beim Daimler-Konzern, so auch nicht die Kollegen der IG Metall, stellte den Sinn und Zweck der pers\u00f6nlichen Beteiligung an der m\u00f6rderischen Kriegsproduktion infrage.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/ampelpolitik-fuer-reiche-von-susan-bonath#comment-265993\">Ampelpolitik f\u00fcr Reiche | Von Susan Bonath \u2013 apolut.net<\/a> <a href=\"https:\/\/apolut.net\/ampelpolitik-fuer-reiche-von-susan-bonath#comment-265993\">Ampelpolitik f\u00fcr Reiche | Von Susan Bonath \u2013 apolut.net<\/a> \u2013 Mit moralinsaurer Propaganda verteilt die Bundesregierung nach oben um und versch\u00e4rft damit die Armut.<\/h3>\n<h3>18.04.2023, R.S. (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">In der NATO-Falle<\/span><\/h2>\n<h3>Es w\u00e4re die hohe Zeit, das idealistisch-b\u00fcrgerliche Geschichts- und Deutungsbild im Denken zu verabschieden.<\/h3>\n<h3>Rudolf Brandner sagt: \u201eEs ist wohl eine kaum zu \u00fcberbietende Absurdit\u00e4t, dass die NATO, einst gegr\u00fcndet als territorial verankertes Verteidigungsb\u00fcndnis gegen den Krieg, nun selbst zum Kriegsgrund wurde.\" Vgl.*<\/h3>\n<h3><strong>Frage:<\/strong> Befanden sich die politischen Wissenschaften der DDR vor f\u00fcnfzig Jahren mit ihrer Einsch\u00e4tzung der Funktion und Wirkung der NATO im Irrtum? \u2013 bzw. sprichw\u00f6rtlich auf dem pseudo-marxistischen, ideologischen Holzweg?<\/h3>\n<h3>\u25ba\u00bbDer Nordatlantikpakt (North Atlantic Treaty Organization)\u00a0 ist das Kernst\u00fcck des imperialistischen Kriegssystems; sie ist ein in sich geschlossener Mechanismus und erstreckt sich unter zentraler Leitung der USA fast \u00fcber die ganze kapitalistische Welt. Seit der Existenz dieser vorrangig milit\u00e4rischen Koalition der wichtigsten imperialistischen M\u00e4chte unter\u00a0 der Vorherrschaft der USA ist der Friede in Europa permanent bedroht. Durch die NATO wurde Westeuropa zu einem Atomwaffenarsenal, das mehr als 7000 Kernsprengk\u00f6pfe umfasst. Mithilfe der NATO gelang es den USA, das westeurop\u00e4ische \u00f6konomische, wissenschaftliche und milit\u00e4rische Potenzial ihrer Globalstrategie unterzuordnen. Dabei erwies sich die Bundesrepublik Deutschland stets als zuverl\u00e4ssiger und den US-amerikanischen Interessen dienender Partner. Die Streitkr\u00e4fte der BRD, die Bundeswehr, wurden in Europa zur st\u00e4rksten Milit\u00e4rmacht in der NATO. Bundeswehrgenerale besetzten entscheidende Kommandopositionen in der NATO und beeinflussen die milit\u00e4rische Strategie und Organisation des Paktes. Die seit der Bildung des Paktes mehrfach in den Bezeichnungen ver\u00e4nderten Strategien (z. B. Vorw\u00e4rtsstrategie) waren stets darauf gerichtet, mit milit\u00e4rischer Gewalt den Kampf gegen den (historischen) Sozialismus und um den Bestand des Imperialismus f\u00fchren zu k\u00f6nnen. <\/h3>\n<h3>Die USA und die BRD sind nach wie vor tonangebend, ihr Einfluss w\u00e4chst st\u00e4ndig. Nach wie vor wird die Milit\u00e4rorganisation des Paktes, ihre st\u00e4rkere Verzahnung mit dem Ziel h\u00f6herer Aggressionsf\u00e4higkeit ausgebaut. Man\u00f6ver und Stabs\u00fcbungen erproben regelm\u00e4\u00dfig die Kriegsvarianten der obersten milit\u00e4rischen F\u00fchrung.\u00ab\u25bc<\/h3>\n<h3>Ein Auszug, vgl. \u00bbKleines Politisches W\u00f6rterbuch\u00ab, Dietz Verlag, Berlin 1973.<\/h3>\n<h3>Die Herausgabe und Redaktion lag in den H\u00e4nden eines Kollektives von Mitarbeitern des Dietz Verlages: Waltraud B\u00f6hme, Marlene Dehlsen, Andr\u00e8e Fischer, Dr. Herbert Jansen, Gerhard K\u00f6nig, Margor Lange, Renate Polit, Gertrud Sch\u00fctz.<\/h3>\n<h3>Die einzelnen Sachgebiete wurden betreut:<\/h3>\n<h3>Au\u00dfenpolitik: Insitut f\u00fcr Internationale Beziehungen, Potsdam-Babelsberg; Geschichte: Prof. Dr. Hans M\u00fcller; Kulturpolitik: Gerd Rossow; Milit\u00e4rpolitik: Oberst Dr. Werner H\u00fcbner; marxistisch-leninistische politische \u00d6konomie: Dr. Willi Ehlert, Prof. Dr. Karl-Heinz Stiemerling; marxistisch-leninistische Philosophie: Prof. Dr. Manfred Buhr, Dr. Rolf Kirchhoff, Prof. Dr. Alfred Kosing; marxistisch-leninistische Staats- und Rechtswissenschaft: Akademie f\u00fcr Staats- und Rechtswissenschaft der DDR.<\/h3>\n<h3>PS: An der Ausarbeitung der Stichw\u00f6rter waren als Autoren bzw. Gutachter weitere zweihundert wissenschaftliche Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beteiligt.<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/in-der-nato-falle-von-rudolf-brandner#comment-265158\">In der NATO-Falle | Von Rudolf Brandner \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>H\u00f6re: <a href=\"https:\/\/www.der-revolutionaer.de\/in-der-nato-falle-video-am-ende-des-beitrags\/\">In der NATO-Falle (Video am Ende des Beitrags) \u2013 Der Revolution\u00e4r (der-revolutionaer.de)<\/a><\/h3>\n<h3>11.04.2023, Reinhold Schramm (Zusammenfassung)<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Der Kapitalfaschismus der USA und Bourgeoissozialismus Chinas<\/span><\/h2>\n<h3>Eine Bereitstellung von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>Verteilung<\/h3>\n<h3>DIE UNGLEICHEN STAATEN VON AMERIKA<\/h3>\n<h3><strong>Die normalen Besch\u00e4ftigten haben von den gestiegenen Ertr\u00e4gen der US-Wirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten kaum etwas abbekommen. Das hat vor allem mit geschw\u00e4chten Gewerkschaften und dem Einzug der Computertechnik zu tun.<\/strong><\/h3>\n<h3>\u00bbDie Lohnsteigerungen der Nachkriegszeit sorgten daf\u00fcr, dass sich die Kaufkraft einer US-amerikanischen Familie in der Mitte der Einkommensverteilung von 1947 bis 1973 mehr als verdoppelte. Bis 2007 stieg ihr Realeinkommen dann aber nur noch um 22 Prozent \u2013 und fiel infolge der Wirtschaftskrise nach dem Finanzmarkt-Crash anschlie\u00dfend um 8 Prozent zur\u00fcck. 2012 lag das mittlere Realeinkommen gerade einmal auf dem Niveau von 1996. Auch die Armutsquote, die sich zwischen 1959 und 1973 halbiert hatte, stieg in j\u00fcngster Zeit wieder an.<\/h3>\n<h3>Das lasse sich nicht damit erkl\u00e4ren, dass die Ertragskraft der Wirtschaft insgesamt nachgelassen habe, schreibt Edward N. Wolff von der New York University. Vielmehr entwickelten sich Produktivit\u00e4t und L\u00f6hne auseinander. Beide Gr\u00f6\u00dfen waren bis 1973 im Einklang gestiegen, so der \u00d6konom. Fortan blieben die Reall\u00f6hne zur\u00fcck. In der Phase von 1979 bis 2001 stiegen sie beispielsweise nur um durchschnittlich ein halbes Prozent pro Jahr. Die Produktivit\u00e4t nahm hingegen um 1,1 Prozent zu. Entsprechend wuchsen Profitrate und Gewinne. 2012 belief sich der Anteil der Kapitaleinkommen an allen Einkommen auf ein Drittel \u2013 der h\u00f6chste Stand der Nachkriegsgeschichte.<\/h3>\n<h3>Aber welche Kr\u00e4fte lie\u00dfen die Produktivit\u00e4tsgewinne in gr\u00f6\u00dfere Ungleichheit statt wachsenden Massenwohlstand umschlagen? Wolffs Analyse zeigt: Die beiden wichtigsten Erkl\u00e4rungsfaktoren sind der gewerkschaftliche Organisationsgrad und der Einsatz von Informationstechnologie. Ohne hinreichenden gewerkschaftlichen R\u00fcckhalt kam den Arbeitnehmern die n\u00f6tige Verhandlungsmacht abhanden: Der Organisationsgrad sank zwischen 1954 und 2012 von 25 auf 11 Prozent. Und mit dem verst\u00e4rkten Computereinsatz war offenbar eine rasante Abwertung vieler einfacher T\u00e4tigkeiten verbunden.<\/h3>\n<h3>Ein besonders enger Zusammenhang besteht Wolff zufolge zwischen der Profitabilit\u00e4t der Firmen und den Zuw\u00e4chsen in der h\u00f6chsten Einkommensklasse. Verbessern sich die Erfolgskennzahlen der Unternehmen, schlage sich dies im amerikanischen Shareholder-Value-Modell in erster Linie in den Einkommen einer kleinen Gruppe nieder. Sie besteht aus Topmanagern und anderen Berufsgruppen, deren Eink\u00fcnfte unmittelbar mit der B\u00f6rse verkn\u00fcpft sind.<\/h3>\n<h3>Das Argument lasse sich aber durchaus auch umgekehrt formulieren, schreibt Wolff: Der Druck der Finanzm\u00e4rkte \u2013 etwa von ungeduldigen Fondsmanagern, die viertelj\u00e4hrlich Erfolgsmeldungen vorlegen m\u00fcssen \u2013 treibe die Manager an, \u201eShareholder Value zu schaffen, zum Nachteil von Besch\u00e4ftigten und anderen Stakeholdern\".<\/h3>\n<h3>Der Aufstieg dieses Wirtschaftsmodells, so Wolff, habe in den fr\u00fchen 1970er-Jahren begonnen. Damals habe die Kapitalseite den sozialen Konsens der Nachkriegszeit beerdigt. Sie habe einseitig den \u201eVertrag von Detroit\" gek\u00fcndigt. Dieser 1950 zwischen General Motors und der United Auto Workers Union ausgehandelte Vertrag gilt als Symbol f\u00fcr Prosperit\u00e4t und sozialen Fortschritt der damaligen Zeit.<\/h3>\n<h3>Dass sich die Verteilung von Einkommen und Verm\u00f6gen polarisiert hat, liegt Wolffs Analyse zufolge aber auch an der Politik: \u201eAlles in allem profitierten von den Steuersenkungen der Nachkriegszeit vor allem die Reichen, besonders die Superreichen\", urteilt der Wissenschaftler. Beispielsweise betrug der Spitzensteuersatz 1960 noch 91 Prozent. Heute liegt er bei knapp 40 Prozent. In der Regierungszeit Ronald Reagans war er allerdings auch schon einmal unter 30 Prozent gesunken.\u00ab<\/h3>\n<h3>Vgl. <a href=\"https:\/\/www.boeckler.de\/de\/boeckler-impuls-die-ungleichen-staaten-von-amerika-6938.htm\">Die ungleichen Staaten von Amerika \u2013 Hans-B\u00f6ckler-Stiftung (boeckler.de)<\/a><\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>Soziale Ungleichheit in China<\/h3>\n<h3><strong>Die Reichen werden reicher, die Armen bleiben perspektivlos<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>Chinas ohnehin krasses Wohlstandsgef\u00e4lle nimmt zu. Doch Umverteilung ist in dem theoretisch sozialistischen Land ein Problem \u2013 sie k\u00f6nnte destabilisierend wirken.<\/strong><\/h3>\n<h3>\u00bbXi hat dem \u201eGemeinsamen Wohlstand\" gro\u00dfe Bedeutung zugemessen. In Reden mahnte er vor einer drohenden \u201ePolarisierung der Gesellschaft\" und einer \u201eun\u00fcberbr\u00fcckbaren Kluft\" <a href=\"https:\/\/table.media\/china\/analyse\/china-xi-ungleichheit-bekaempfen\/\">durch die steigende Ungleichheit<\/a>. Bisher sind erst wenige konkrete Details dar\u00fcber bekannt, wie die F\u00fchrung \u201egemeinsamen Wohlstand\" herstellen will. Was sind die Ursachen der Ungleichheit in <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/china\">China<\/a>? Und l\u00e4sst sich aus Ihnen ableiten, was die Regierung vorhat?<\/h3>\n<h3>Die Ungleichheit in China hat viele Facetten. W\u00e4hrend die einen in Luxusautos durch die Gro\u00dfst\u00e4dte fahren, m\u00fcssen sich die anderen als schlecht bezahlte Lieferboten durch den dichten Verkehr schlagen. W\u00e4hrend eine kleine Oberschicht Rolex-Uhren und Gucci-Taschen anh\u00e4uft, herrschen im l\u00e4ndlichen Raum h\u00e4ufig Armut und Perspektivlosigkeit: Millionen <a href=\"https:\/\/table.media\/china\/news\/millionen-wanderarbeiter-kinder-von-den-eltern-getrennt\/\">Kinder von Wanderarbeitern<\/a> leben von ihren Eltern getrennt und haben kaum Aufstiegschancen.<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>Lohnarbeit macht in China nicht wohlhabend<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>\u00a0<\/strong>Auch in den Zahlen spiegelt sich die zunehmende Ungleichheit. Die reichsten zehn Prozent der Chinesen hielten in den fr\u00fchen Neunzigerjahren gut 40 bis 50 Prozent des gesamten Verm\u00f6gens. 2019 waren es hingegen schon 70 Prozent. Bei den Einkommen liegt der Gini-Koeffizient nach offiziellen Zahlen bei 0,47. Schon Werte von 0,4 gelten als Warnsignal zu hoher Ungleichheit.<\/h3>\n<h3>Die Ursachen der Ungleichheit in China sind vielf\u00e4ltig. \u201eChinas Reformpolitik zielte vom Beginn an darauf ab, dass zuerst eine kleine Gruppe von Menschen reicher werden sollte\", sagt die \u00d6konomin Wan-Hsin Liu vom Kiel Institut f\u00fcr Weltwirtschaft (IfW). Sie sollten das Wachstum ankurbeln und Arbeitspl\u00e4tze und somit Wohlstand f\u00fcr Millionen schaffen. Doch w\u00e4hrend Chinas Aufstieg beispiellos ist, wurde der Wohlstand ungleich verteilt.<\/h3>\n<h3>Chinas geringe L\u00f6hne tragen zu dieser Ungleichheit bei. Zwar sind die L\u00f6hne in den letzten Jahren gestiegen. Doch bei der Verteilung des Bruttoinlandsprodukts schneiden Arbeiterinnen und Arbeiter noch immer schlecht ab. Im Vergleich zu Unternehmen oder dem Staat erhalten sie nur einen geringen Teil der Wirtschaftsleistung als L\u00f6hne oder Transferzahlungen. Lag der Lohnanteil am BIP Mitte der Neunzigerjahre noch bei \u00fcber 51 Prozent, ist er seitdem auf circa 40 Prozent gesunken \u2013 und geringer als in anderen Schwellenl\u00e4ndern.<\/h3>\n<h3>China befindet sich hier in einer Zwickm\u00fchle. Denn die geringen L\u00f6hne tragen ma\u00dfgeblich zur Exportst\u00e4rke des Landes bei. \u201eChinas Exportwettbewerbsf\u00e4higkeit h\u00e4ngt davon ab, dass den Arbeitnehmern \u2013 sei es durch L\u00f6hne oder Sozialtransfers \u2013 ein relativ geringer Anteil ihrer Produktion zugewiesen wird\", <a href=\"https:\/\/carnegieendowment.org\/chinafinancialmarkets\/85571\">schreibt Michael Pettis, Finanzprofessor an der Peking Universit\u00e4t<\/a>.<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>Mangel an Chancengleichheit<\/strong><\/h3>\n<h3>Ganz anders sieht es am oberen Ende der Einkommensskala aus. Politisch gut vernetzte B\u00fcrger haben jahrelange von ihren Verbindungen profitiert, sagt Sebastian Heilmann, Professor f\u00fcr Politik und Wirtschaft Chinas an der Universit\u00e4t Trier. Durch die Privatisierung \u00f6ffentlichen Eigentums, beispielsweise von Unternehmensanteilen und Immobilien, konnten gut Vernetzte oft ein gro\u00dfes Verm\u00f6gen aufbauen, so Heilmann.<\/h3>\n<h3>Das System der Haushaltsregistrierung (Hukou) ist eine weitere klassische Ursache der Ungleichheit. Es degradiert \u00fcber 200 Millionen Wanderarbeiter zu B\u00fcrgern zweiter Klasse. Sie sind von st\u00e4dtischen Sozialleistungen wie Krankenversicherungen, dem Rentensystem und dem Zugang zu \u00f6ffentlichen Schulen weitgehend ausgeschlossen. Bei den Renten ist der Einkommensunterschied besonders stark. Menschen mit Wohnregistrierung in St\u00e4dten erhalten im Durchschnitt eine j\u00e4hrliche Rente von umgerechnet 5.580 Euro. Wanderarbeiter und Bewohner l\u00e4ndlicher Regionen erhalten hingegen durchschnittlich nur eine Rente von <a href=\"https:\/\/www.bloomberg.com\/opinion\/articles\/2021-10-12\/can-xi-jinping-s-common-prosperity-promise-fix-china-s-real-problems\">knapp 280 Euro \u2013 im Jahr<\/a>.<\/h3>\n<h3>Das Hukou-System zementiert die Ungleichheit, weil es den Zugang zu guter Bildung erschwert. Wanderarbeiter k\u00f6nnen ihre Kinder h\u00e4ufig nicht an die \u00f6ffentlichen, st\u00e4dtischen Schulen schicken. Sie m\u00fcssen auf teure Privatschulen zur\u00fcckgreifen, die h\u00e4ufig schlechter sind als die \u00f6ffentlichen. Und lassen sie ihre Kinder in den D\u00f6rfern zur\u00fcck, sind die Bildungschancen noch schlechter, weil das l\u00e4ndliche Bildungssystem weit hinterherhinkt. \u00dcber 70 Prozent der st\u00e4dtischen Sch\u00fcler werden zum Studium zugelassen, im Vergleich zu weniger als f\u00fcnf Prozent der l\u00e4ndlichen Sch\u00fcler, wie die Beratungsagentur Trivium China k\u00fcrzlich errechnet hat. Millionen von Kindern sind so die Aufstiegschancen verbaut.<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>China verteilt den Wohlstand kaum um<\/strong><\/h3>\n<h3>Weltweit nutzen Staaten das Steuer- und Sozialsystem, um Ungleichheit zumindest etwas zu verringern. In China haben diese Verteilungsmechanismen \u201eden immer gr\u00f6\u00dferen Einkommensunterschieden kaum entgegengesteuert\", so Liu. In der Volksrepublik zahlen die unteren 50 Prozent der Einkommensbezieher mehr Steuern als die oberen 50 Prozent,\u00a0<a href=\"https:\/\/www.thewirechina.com\/2021\/09\/26\/common-prosperity-or-populist-pr-stunts\/\">wie\u00a0<\/a><a href=\"https:\/\/www.thewirechina.com\/2021\/09\/26\/common-prosperity-or-populist-pr-stunts\/\"><em>The Wire China<\/em><\/a><a href=\"https:\/\/www.thewirechina.com\/2021\/09\/26\/common-prosperity-or-populist-pr-stunts\/\">\u00a0berichtet<\/a>. Denn indirekte Steuern wie die Mehrwertsteuer oder Konsumsteuern dominieren das Steuersystem. Sie treffen Geringverdiener jedoch besonders stark, da sie einen gr\u00f6\u00dferen Teil ihres Einkommens f\u00fcr den Konsum aufwenden m\u00fcssen.<\/h3>\n<h3>Direkte Steuern auf (hohe) L\u00f6hne und Einkommen, Kapitalertr\u00e4ge oder Immobilien sind in China hingegen gering oder werden gar nicht erst erhoben. Dadurch ist <a href=\"https:\/\/twitter.com\/berthofmanecon\/status\/1487730045334392833\">das Steuersystem<\/a> indirekt eine der Ursachen der Ungleichheit. \u201eArbeitnehmer mit einem Monatsgehalt von ein paar Tausend Yuan m\u00fcssen Einkommenssteuer zahlen, aber diejenigen, die ein Immobilienverm\u00f6gen von mehreren Millionen Yuan besitzen, brauchen das nicht zu tun\", sagt Yi Xianrong, ein ehemaliger Forscher an der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften gegen\u00fcber der <a href=\"https:\/\/www.scmp.com\/economy\/china-economy\/article\/3153886\/why-chinas-property-tax-plan-key-pillar-its-common-prosperity\"><em>South China Morning Post<\/em><\/a>.<\/h3>\n<h3>Auch Chinas Sozialwesen tr\u00e4gt wenig zur Verringerung der Ungleichheit bei. Weniger als zehn Prozent der Arbeitssuchenden erhalten Beitr\u00e4ge aus Chinas Arbeitslosenversicherung. Und die Volksrepublik gibt nur zwei Prozent ihrer <a href=\"https:\/\/www.thewirechina.com\/2021\/09\/26\/common-prosperity-or-populist-pr-stunts\/\">Wirtschaftsleistung f\u00fcr das Gesundheitssystem<\/a> des Landes aus \u2013 verglichen mit circa acht Prozent in entwickelten L\u00e4ndern. \u201eStaatliche Umverteilung hat kaum einen Effekt auf den Gini-Index in China. Zum Vergleich: In Deutschland verringert die staatliche Umverteilung den Gini-Index um 0,19\", sagt Bin Yan, Berater bei der Consulting-Firma Sinolytics.<\/h3>\n<h3>Reformen zur \u00dcberwindung der Ungleichheit k\u00f6nnten das China, wie wir es kennen, grundlegend ver\u00e4ndern. Denn um die \u201eUngleichheit zu \u00fcberwinden, braucht China weitreichende und langfristige Ma\u00dfnahmen\", sagt Liu. Experten sind sich jedoch relativ einig, dass es zun\u00e4chst nur behutsame Reformen geben wird.<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3><strong>Die Schaffung eines Wohlfahrtstaates ist eher unwahrscheinlich<\/strong><\/h3>\n<h3>Liu geht davon aus, dass es zu schrittweisen \u00c4nderungen im Steuersystem kommen wird, da \u201esie vergleichsweise einfacher sind als Reformen des Hukou-Systems oder des Sozial- und Bildungssystems\". Eine Erbschafts- und Immobiliensteuer wird derzeit schon diskutiert. Auch Yan von Sinolytics h\u00e4lt die behutsame Einf\u00fchrung einer Immobiliensteuer und einer Kapitalertragssteuer f\u00fcr wahrscheinlich. Genauso einen Ausbau der Sozialleistungen, beispielsweise in den Bereichen \u00f6ffentliche Bildung und bei erschwinglichem Wohnraum. Die Kampagnen zur Bek\u00e4mpfung aller Formen illegaler Eink\u00fcnfte k\u00f6nnten in Zukunft intensiviert werden, so Yan.<\/h3>\n<h3>Doris Fischer, Professorin f\u00fcr China Business and Economics an der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg, ist hingegen skeptisch, was Steuerreformen angeht. Stattdessen betone <a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/thema\/peking\">Peking<\/a> die Umverteilung durch Philanthropie. \u201eAber Wohlt\u00e4tigkeit \u00fcberl\u00e4sst es den Firmen, zu entscheiden, wo sie helfen. Das hat wenig mit grundlegenden Reformen zu tun\", sagt Fischer. Sie mutma\u00dft, dass kein Wohlfahrtstaat \u00fcber die Garantien einer Versorgung grundlegender Bed\u00fcrfnisse hinaus aufgebaut werden wird. Das k\u00f6nne man aus den bisherigen Dokumenten zum \u201eGemeinsamen Wohlstand\" nicht herauslesen. Es wird also eher um Nahrung und ein Dach \u00fcber dem Kopf gehen als um einen ordentlichen Lebensstandard f\u00fcr Sozialhilfeempf\u00e4nger.<\/h3>\n<h3><strong>\u00a0<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>Potenzieller Widerstand der Eliten<\/strong><\/h3>\n<h3><strong>\u00a0<\/strong>Pettis geht davon aus, dass Peking die L\u00f6hne zur Minderung der Ungleichheit nicht anheben werde, da dadurch die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der chinesischen Exporte sinke. Allerdings h\u00e4lt er Steuererh\u00f6hungen f\u00fcr realistisch. Unternehmen m\u00fcssten sich darauf einstellen, dass Peking die Einkommen, die \u201ees als \u00fcbersch\u00fcssige Gewinne von Unternehmen und Wohlhabenden ansieht, in Form von Steuertransfers und Spenden an die chinesischen Haushalte der Mittel- und Arbeiterklasse\" weitergeben wird.<\/h3>\n<h3>Beim System der Haushaltsregistrierung plant Peking zwar Reformen. Doch sie sind ein \u201eriskantes Thema\", das \u201egro\u00dfe Bev\u00f6lkerungsbewegungen ausl\u00f6sen\" k\u00f6nnte, sagt Heilmann. F\u00fcr eine echte Umverteilung seien zudem \u201eMa\u00dfnahmen erforderlich, die Zugriffsprivilegien der staats- und parteinahen Klientel systematisch beschneiden\". Auch das sei ein \u201eriskanter Vorgang\" f\u00fcr die KP. Falls Xi mit der Umverteilung Ernst machen will, \u201ewird er auf hartn\u00e4ckige, zun\u00e4chst stille Widerst\u00e4nde in den Reihen der politischen und wirtschaftlichen Eliten treffen\". Diese Widerst\u00e4nde k\u00f6nnten sogar seine Position gef\u00e4hrden und zu einer \u201einnenpolitischen Destabilisierung Chinas\" beitragen, so die Einsch\u00e4tzung Heilmanns.<\/h3>\n<h3>Insgesamt hat Peking erkannt, dass \u201edie Erreichung eines gemeinsamen Wohlstands ein langfristiges Ziel\" ist, sagt Liu. Peking wird ihrer Meinung nach behutsam vorgehen, aber langfristig trotzdem \u201eReformen mit unterschiedlicher Intensit\u00e4t in vielen gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, institutionellen und politischen Bereichen\" durchf\u00fchren.\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Dieser Beitrag wurde \u00fcbernommen aus dem China.Table Professional Briefing vom 9. Februar 2022<\/em><\/h3>\n<h3><em>Vgl. Quelle: <\/em><a href=\"https:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2022-02\/soziale-ungleichheit-china-zunahme\/komplettansicht\"><em>Soziale Ungleichheit in China: Die Reichen werden reicher, die Armen bleiben perspektivlos | ZEIT ONLINE<\/em><\/a><\/h3>\n<h3><em>10.04.2023, Reinhold Schramm (\u00dcbernahme und Bereitstellung)<\/em><\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Die Kluft zwischen Arm und Reich f\u00fchrte zu einer kapital-faschistischen Oligarchie in den USA und zum Bourgeoissozialismus in China.<\/span><\/h2>\n<h3>\u25baDie Kluft zwischen Arm und Reich hat zu einer Oligarchie in den USA gef\u00fchrt. Dies betonte der US-Senator Bernie Sanders in einem Interview mit britischen Medien.<\/h3>\n<h3>Die Kluft zwischen Arm und Reich habe inzwischen das h\u00f6chste Niveau der Geschichte erreicht und die Lebenskrise der Arbeiterklasse habe sich versch\u00e4rft, so Sanders weiter. Die reichen Menschen in den USA seien jedoch nicht davon beeintr\u00e4chtigt.<\/h3>\n<h3>Reiche manipulierten mit zahlreichen Kapitalmitteln die Politik, was die USA \u201eschnell zu einem Oligarchenstaat\" gemacht habe.<\/h3>\n<h3>Er sei sehr emp\u00f6rt, weil die Mittelklasse in den USA st\u00e4ndig schrumpfe und die Arbeiterklasse um ihre Lebensmittel k\u00e4mpfen m\u00fcsse, w\u00e4hrend die Milliard\u00e4re ein \u00e4u\u00dferst gutes Leben f\u00fchrten, erkl\u00e4rte der US-Senator. Unter diesen Umst\u00e4nden k\u00f6nne die Milliard\u00e4rklasse in den USA zahlreiche Kapitalmittel in die Kandidaten investieren und das politische System manipulieren.<\/h3>\n<h3>Vgl. Quelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2023-02\/27\/content_85131110.htm\">US-Senator Bernie Sanders: Kluft zwischen Arm und Reich f\u00fchrt zu Oligarchie in den USA_China.org.cn<\/a> \u2013 27.02.2023<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>\u25baChina f\u00fchrt aktuelle Liste der Immobilien-Milliard\u00e4re an:<\/h3>\n<h3>Dem Forschungsinstitut Hurun zufolge f\u00fchrt der 94-j\u00e4hrige Li Ka-shing die Liste als reichster Immobilienunternehmer der Welt mit einem Verm\u00f6gen von 33 Milliarden US-Dollar an, gefolgt von Lee Shau-kee von Henderson Land mit 27 Milliarden US-Dollar und Yang Huiyan von Country Garden mit 26 Milliarden US-Dollar. Die Hurun Global Real Estate Rich List 2022, eine Liste der Immobilien-Milliard\u00e4re der Welt, wurde am Mittwoch ver\u00f6ffentlicht. Das Verm\u00f6gen ist eine Momentaufnahme vom 14. Januar dieses Jahres aus der Hurun Global Rich List 2022. Der Schwellenwert f\u00fcr die Liste lag bei 2,8 Milliarden US-Dollar.<\/h3>\n<h3>Insgesamt erreichte das Verm\u00f6gen der 100 gr\u00f6\u00dften Immobilien-Milliard\u00e4re der Welt 663 Milliarden US-Dollar, und das durchschnittliche Verm\u00f6gen stieg um 5 Prozent. Unter ihnen sank das durchschnittliche Verm\u00f6gen von Immobilienunternehmern in China um 3 Prozent und das durchschnittliche Verm\u00f6gen von Immobilienunternehmern in den USA stieg um 10 Prozent. Die b\u00f6rsennotierten Unternehmer kommen aus 16 L\u00e4ndern, und 57 Prozent von ihnen halten \u00fcberwiegend Gewerbeimmobilien, w\u00e4hrend 43 Prozent \u00fcberwiegend Immobilien entwickeln und verkaufen. China f\u00fchrt die Liste mit 52 Unternehmern an, gefolgt von den USA mit 17, Gro\u00dfbritannien mit 8 und Indien mit 6.<\/h3>\n<h3>Quelle: <a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2022-04\/07\/content_78152907.htm\">China f\u00fchrt aktuelle Liste der Immobilien-Milliard\u00e4re an_China.org.cn<\/a> \u2013 07.04.2022<\/h3>\n<h3><\/h3>\n<h3>\u25baSuperreiche Familien treiben Luxuskonsum auf 195 Milliarden Euro:<\/h3>\n<h3>Gem\u00e4\u00df den Statistiken zum chinesischen Luxuskonsum stellten Luxusautos im Jahr 2020 mit 670 Milliarden Yuan (85,4 Milliarden Euro) den gr\u00f6\u00dften Teil der Ausgaben dar. F\u00fcr traditionelle Luxusg\u00fcter, wie Schmuck und Kleidung, gaben die Reichen 420 Milliarden Yuan (53,6 Milliarden Euro) aus. Der Marktvolumen von elektronischen High-End-Ger\u00e4ten lag bei 180 Milliarden Yuan (22,9 Milliarden Euro).<\/h3>\n<h3><strong>\u00a0<\/strong>\u201eDas chinesische Festland macht derzeit ein Drittel des weltweiten Luxuskonsums aus. Erwartungen zufolge wird diese Zahl in f\u00fcnf Jahren 50 Prozent erreichen\".<\/h3>\n<h3>Eine Mehrheit von 46 Prozent der befragten Milliard\u00e4re gab an, dass sie in naher Zukunft die Investitionen in die Gesundheitsversorgung der Familie erh\u00f6hen werden, gefolgt von Tourismus und der Ausbildung der Kinder.<\/h3>\n<h3>Vgl. Beijing \u2013 China Internet Information Center (CIIC):<\/h3>\n<h3><a href=\"http:\/\/german.china.org.cn\/txt\/2021-01\/29\/content_77168619.htm\">Chinas superreiche Familien treiben Luxuskonsum auf 195 Milliarden Euro_China.org.cn<\/a><\/h3>\n<h3>07.04.2023, Reinhold Schramm (Zusammenfassung aus offizieller Beijinger CIIC-Quelle)<\/h3>\n<h3>Siehe: <a href=\"https:\/\/apolut.net\/der-holprige-weg-zum-multipolarismus-von-jochen-mitschka\/\">Der holprige Weg zum Multipolarismus | Von Jochen Mitschka \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<hr \/>\n<h2><span style=\"color: #ff0000;\">Aufkl\u00e4rung vs. die b\u00fcrgerliche Weltsicht.<\/span><\/h2>\n<h3>Von Reinhold Schramm<\/h3>\n<h3>\u00bbDer holprige Weg zum Multipolarismus | Fazit: Es knirscht und holpert allenthalben. Aber dank Russlands Diplomatie und Chinas Wirtschaftskraft und Unterst\u00fctzung gibt es nun Hoffnungen f\u00fcr die von teile und herrsche zerst\u00f6rten Regionen. Allerdings ist l\u00e4ngst noch nicht entschieden, wo die Grenzen des n\u00e4chsten Eisernen Vorhangs und kalten Krieges oder sogar hei\u00dfen Krieges gezogen werden. Nur eins ist sicher: Deutschland scheint diesmal leider auf der falschen Seite des Vorhangs zu sein, was die wirtschaftliche Entwicklung angeht.\u00ab<\/h3>\n<h3><em>Ein <\/em><em>Standpunkt <\/em><em>von <\/em>Jochen Mitschka auf <em>apolut.<\/em>*<\/h3>\n<h3>Info-Kommentar<\/h3>\n<h3>Man m\u00fcsste schon den Kapitalismus beseitigen! \u2013<\/h3>\n<h3>So aber auch im ertr\u00e4umten westlichen Schlaraffenland und materiellen Konsumparadies Europas.<\/h3>\n<h3>\u25baOhne Klassenkampf der Welt-Jugend und gesellschaftspolitische Umw\u00e4lzung geht es eben nicht. So auch nicht im Nahen Osten (T\u00fcrkei, Israel, Katar, Iran und Saudi-Arabien) und auch nicht in ganz Afrika und Asien (Japan, Korea und China); Europa (EU-Deutschland, Frankreich und Gro\u00dfbritannien), S\u00fcd-, Mittel- und Nordamerika (Argentinien, Brasilien, USA und Kanada).<\/h3>\n<h3>\u25baF\u00fcr den systemischen Erhalt des westlichen und fern\u00f6stlichen Kapitalismus, der differenzierten Ausbeutung der Mehrheit und profitablen Pl\u00fcnderung der Rohstoffe und Bodensch\u00e4tze weltweit; stehen alle feudal-kapitalistischen Staatsf\u00fchrungen und b\u00fcrgerlichen Ideologen und Eliten mit dem Milit\u00e4r und ihren privaten und staatlichen Medien materiell und praktisch Gewehr bei Fu\u00df.<\/h3>\n<h3>\u25baIn diesem Zusammenhang bef\u00f6rdern auch westliche Gutmenschen, Beamten und deren Kinder der b\u00fcrgerlichen Eliten in Wirtschaft und Politik, das Schleppertum und die Seenotrettung; f\u00fcr die Entsorgung und Neutralisierung der asiatischen, osteurop\u00e4ischen, nah\u00f6stlichen, lateinamerikanischen und afrikanischen Jugend in die westlichen Wohlstandmetropolen: US-Nordamerikas und EU-Westeuropas.<\/h3>\n<h3>Sie besch\u00fctzen damit die jeweiligen heimischen Oligarchen und korrupten Eliten, bei deren eintr\u00e4glichen Gesch\u00e4ften mit westlichen Unternehmen und Konzernen, vor dem unerw\u00fcnschten (aber m\u00f6glichen) sozialrevolution\u00e4ren Jugendwiderstand.<\/h3>\n<h3>Sie entsorgen und verhindern zugleich damit, jede national- und sozialrevolution\u00e4re Jugend- und Befreiungsbewegung in den sozio\u00f6konomischen Schwellen- und Entwicklungsl\u00e4ndern; in den von den imperialistischen Staaten in sozialer und \u00f6kologischer Unterentwicklung gehaltenen Weltregionen.<\/h3>\n<h3>\u25aa Gro\u00dfe Ungleichheit gilt schon seit mindestens zwei Jahrzehnten als ernsthaftes Problem in China. Einkommensungleichheit ist insgesamt erheblich gr\u00f6\u00dfer als die in den USA.<\/h3>\n<h3>\u25aa Afrika, der reiche Kontinent \u2013 und ein Hort der Ungleichheit<\/h3>\n<h3>Die Zahl der Million\u00e4re ist in Afrika im vergangenen Jahr deutlich gestiegen \u2013 trotz Corona-Pandemie. Zugenommen hat aber auch die Ungleichheit. Sie ist weltweit nirgends gr\u00f6\u00dfer als in S\u00fcdafrika. (NZZ)<\/h3>\n<h3>\u25aa Obwohl Lateinamerika in Bezug auf sein Entwicklungs- und Wohlstandsniveau zur \u201eMittelklasse\" der Entwicklungsregionen geh\u00f6rt, ist es die Weltregion mit der gr\u00f6\u00dften Ungleichheit in der Einkommensverteilung. Zugleich ist Lateinamerika nach wie vor von Massenarmut gekennzeichnet. Nahezu jeder zweite Lateinamerikaner ist arm, fast jeder f\u00fcnfte extrem arm. (SWP-Studie)<\/h3>\n<h3>\u25aa Nahost: Nur die Eliten k\u00f6nnen sich qualitativ hochwertige \u2013 und oft private \u2013 Bildung leisten. Somit fehlen gut ausgebildete Fachkr\u00e4fte, und soziale Ungleichheit wird permanent reproduziert. (DGAP)<\/h3>\n<h3>\u25aa In den USA liegt der Anteil der unteren 50 Prozent am Gesamteinkommen bei 13 Prozent, vormals bei gut 20 Prozent. So kommt es, dass mittlerweile ein kleiner Teil verm\u00f6gender Amerikaner mehr verdient als die H\u00e4lfte ihrer Landsleute zusammen. (SZ)<\/h3>\n<h3>\u25aa Europ\u00e4ische Diskrepanz<\/h3>\n<h3>Die EU-weit ungleiche Einkommensverteilung und die relativ hohe Armutsquote stellen mit ihren tiefgreifenden Folgen f\u00fcr den sozialen Zusammenhalt einen wichtigen m\u00f6glichen Risikofaktor f\u00fcr eine weitere Destabilisierung Europas dar. (FES)<\/h3>\n<h3>\u25aa Deutschland: Die Einkommen sind heute ungleicher verteilt als vor zwei bis drei Jahrzehnten, die Verm\u00f6gen st\u00e4rker konzentriert als in fast allen anderen Euro-L\u00e4ndern. Reiche bleiben meist reich, Arme arm, der soziale Status der Kinder h\u00e4ngt stark vom Elternhaus ab. (Hans-B\u00f6ckler-Stiftung 2023)<\/h3>\n<h3>07.04.2023, R.S. (unvollst\u00e4ndige Zusammenfassung)<\/h3>\n<h3>* <a href=\"https:\/\/apolut.net\/der-holprige-weg-zum-multipolarismus-von-jochen-mitschka\/\">Der holprige Weg zum Multipolarismus | Von Jochen Mitschka \u2013 apolut.net<\/a><\/h3>\n<h3>Literatur und Lese-Empfehlung: Eine Studie von Otto Finger.<\/h3>\n<h3>Philosophie der Revolution. Studie zur Herausbildung der marxistisch-leninistischen Theorie der Revolution als materialistisch-dialektischer Entwicklungstheorie und zur Kritik gegenrevolution\u00e4rer Ideologien der Gegenwart. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1975.<\/h3>\n<h3>07.04.2023, Reinhold Schramm<\/h3>\n<hr \/>\n<\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-separator fusion-full-width-sep\" style=\"margin-left: auto;margin-right: auto;margin-top:7px;margin-bottom:7px;width:100%;\"><\/div><div class=\"fusion-sep-clear\"><\/div><div class=\"fusion-clearfix\"><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":38,"featured_media":5864,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[6],"tags":[],"class_list":["post-6977","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-maschinenraum"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6977","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/users\/38"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6977"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6977\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6978,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6977\/revisions\/6978"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5864"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6977"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6977"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/aufstehen.de\/web\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6977"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}